„Spieleabend“: Dreharbeiten zur Netflix-Fortsetzung gestartet
TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Berlin – Manche Spiele finden irgendwann ein Ende, weil einer gewinnt. Und andere müssen einfach weitergehen, weil alle gewonnen haben. Der Netflix -Film „ Spieleabend “ aus dem Jahr 2024, produziert von den Oscar-Preisträgern Max Wiedemann (48) und Quirin Berg (48, „Das Leben der Anderen“), war ein absoluter Überraschungserfolg und eine der erfolgreichsten deutschen Komödien der letzten Jahre. Sie begeisterte laut moviepilot.de über 26 Mio. Menschen auf der ganzen Welt und war in 58 Ländern in den Top 10, davon in sechs Ländern auf Platz 1. Das Erfolgsrezept: viele Stars, viel Humor und viel gute Laune. Doch eine Fortsetzung war lange nicht in Sicht. Bis jetzt... „Spieleabend“ war Top 1 in sechs Ländern BILD erfuhr exklusiv: Das Warten hat ein Ende. Die Dreharbeiten zur „Spieleabend“-Fortsetzung haben bereits begonnen. Wieder in den Hauptrollen zu sehen sind: Anna Maria Mühe, Edin Hasanović, Janina Uhse, Dennis Mojen, Taneshia Abt, Max Brettschneider und Axel Stein. Neu dabei sind: Lilja van der Zwaag und als Gangster-Trio Ben Becker (61), Bärbel Schwarz (48) und Martin Reckers (25). Die Story: Jan (Dennis Mojen) hat einen Plan: den perfekten Heiratsantrag für seine Freundin Pia (Janina Uhse). Getarnt als spaßige Schnitzeljagd lockt er sie und ihre Clique raus ins Grüne. Doch aus der romantischen Überraschung wird schnell etwas anderes – alte Konflikte brechen auf und die Clique gerät in ganz reale Lebensgefahr ... Anna Maria Mühe spricht über „Spieleabend“-Dreh Für das Team kommt die größte Gefahr gerade allerdings vor allem aus Richtung der Lachmuskeln: Anna Maria Mühe zu BILD: „Ich habe mich sehr gefreut, wieder mit der ganzen Truppe zusammenzuarbeiten, das ist ein Garant für eine sehr lustige Zeit.“ Die Dreharbeiten haben bereits am 22. Juli in Berlin begonnen. Die Regie hat erneut Marco Petry (51, „Heiter bis wolkig“) übernommen. Ab wann der Film bei Netflix läuft und wie er final heißen wird, steht noch nicht fest.