Sportvorstand Max Eberl wird deutlich
Es ist kein Geheimnis, dass der FC Bayern Joao Palhinha, Bryan Zaragoza und Sacha Boey verkaufen möchten. Es gibt allerdings noch einen vierten Profi, dem die Münchner grundsätzlich keine Steine in den Weg legen würden. Wie Bayern-Sportvorstand Max Eberl im Rahmen der Vorstellung von Nathaniel Brown bestätigte, kann neben dem besagten Trio auch Hiroki Ito den Verein verlassen, sofern er den Wunsch selbst verspürt. FC Bayern München vs. FC Rottach-Egern heute live: Hier läuft das Testspiel am Tegernsee im Stream - gibt es noch Tickets? "Wenn Hiroki Ito über einen Wechsel nachdenkt, weil er selbst erkennt, dass es schwierig sein wird, sich einen Platz in der Mannschaft zu erkämpfen, dann werden wir uns darum kümmern", machte Eberl deutlich, der andeutete, dass der Japaner keine sonderlich guten Karten hat. Zwischen den Zeilen legt der Bayern-Sportvorstand Ito mehr oder weniger einen Wechsel nahe. FC Bayern: Brown-Transfer macht Lage für Ito noch schwerer Besserung ist für den Abwehr-Allrounder kaum in Sicht. "Wir haben jetzt die linke Seite mit Nene (Nathaniel Brown) verstärkt, und in der Innenverteidigung haben wir mit Minjae, Jonathan und Upamecano drei herausragende Spieler", wies er auf die Konkurrenzsituation hin. Erschwerend hinzu kommt, dass auch Josip Stanisic und Konrad Laimer flexibel einsetzbar sind und in der Hierarchie vor Ito liegen. FC Bayern München: Schließt Top-Talent eine Baustelle? Der Kader des Rekordmeisters im Check Max Eberl enthüllt Angebot des FC Bayern: Michael Olise lehnte ab Die Bayern werden Ito zwar nicht aktiv zum Verkauf anbieten, sind aber jederzeit bereit, den Wünschen des Spielers gerecht zu werden. Als Ablöse schwebt den Münchnern laut Informationen der "Bild" 20 Millionen Euro vor. Noch gibt es allerdings keine Indizien, dass Ito Wechselambitionen hegt. Ito war im Sommer 2024 vom VfB Stuttgart nach München gewechselt, konnte sich aber auch aufgrund von mehreren Fußverletzungen nie durchsetzen. Der japanische Nationalspieler hat für den FCB nur 22 Pflichtspiele absolviert.