DAX +1,62 % 25.590,77 Pkt 17:30:14 MDAX +2,07 % 30.495,47 Pkt 17:30:14 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.164,69 Pkt 17:30:00 Dow Jones +0,22 % 52.330,62 Pkt 18:09:31 S&P 500 +1,26 % 7.719,50 Pkt 18:09:31 Nasdaq +2,00 % 26.474,84 Pkt 18:09:31 Nikkei +1,73 % 63.268,37 Pkt 07:45:03 Gold +0,84 % 4.072,20 USD 17:59:24 Silber +0,66 % 54,47 USD 17:59:27 Brent -5,51 % 109,43 USD 17:59:28 WTI -1,71 % 100,02 USD 17:59:36 Bitcoin +0,69 % 80.557,08 USD 18:09:27 EUR/USD -0,68 % 1,11420 USD 18:08:42 EUR/GBP -0,25 % 0,83640 GBP 18:09:31 EUR/CHF -0,14 % 0,92280 CHF 18:09:30 EUR/JPY -0,04 % 175,850 JPY 18:09:30

Spritpreise: Spritpreise steigen wegen Irankrieg wieder schneller

Wirtschaft

Die Spritpreise steigen vor dem Hintergrund der erneuten Eskalation im Irankrieg derzeit wieder stark an. Diesel verteuerte sich von Dienstag auf Mittwoch im Tagesdurchschnitt um 6,2 Cent auf 2,132 Euro je Liter, wie der ADAC mitteilte. Das war – die Entwicklung nach dem Auslaufen des Tankrabatts ausgenommen – der höchste Tagessprung seit fast vier Monaten. Binnen zehn Tagen wurde Diesel damit um 18,6 Cent teurer und überholte erstmals seit Mitte Mai wieder das Superbenzin E10, das am Mittwoch 2,117 Euro je Liter kostete. E10 verteuerte sich im Vergleich zum Vortag um 3,4 Cent und innerhalb von zehn Tagen um 10,1 Cent.

Auch die ersten Zahlen von diesem Donnerstag deuten nicht auf eine schnelle Entspannung hin: Um 9 Uhr war Diesel 4,6 Cent teurer als zum gleichen Zeitpunkt am Dienstag, E10 kostete 2,2 Cent mehr. Wichtigster Treiber der Spritpreise war vermutlich der zuletzt deutlich gestiegene Ölpreis, der sich am Donnerstagmorgen allerdings relativ stabil zeigte.

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