DAX -0,94 % 26.091,33 Pkt 18:00:00 MDAX -1,65 % 31.822,47 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,37 % 6.444,46 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,01 % 53.463,05 Pkt 22:38:37 S&P 500 -0,48 % 7.707,98 Pkt 22:38:31 Nasdaq -1,18 % 26.331,09 Pkt 23:15:59 Nikkei +1,20 % 66.111,47 Pkt 06:42:40 Gold +1,26 % 4.546,10 USD 06:47:36 Silber +2,08 % 67,10 USD 06:47:24 Brent +0,21 % 91,81 USD 06:47:36 WTI -1,61 % 84,45 USD 06:47:43 Bitcoin +0,25 % 69.459,27 USD 06:57:34 EUR/USD +0,85 % 1,16780 USD 06:56:54 EUR/GBP +0,32 % 0,85790 GBP 06:57:44 EUR/CHF -0,68 % 0,93380 CHF 06:57:44 EUR/JPY +0,23 % 185,123 JPY 06:57:44

Staatsverschuldung: Steigende Zinsen schüren Sorge vor Staatsschuldenkrise

Wirtschaft

Berlin. Bei seinem letzten Auftritt vor dem Urlaub riss Friedrich Merz (CDU) ein heikles Thema an, nach dem er gar nicht gefragt worden war: Deutschlands Kreditwürdigkeit. „Das Rating Deutschlands ist zurzeit nicht infrage gestellt“, sagte der Kanzler auf seiner Sommer-Pressekonferenz, die Bundesrepublik sei trotz hoher Verschuldung „der Stabilitätsanker“ in der Währungsunion. „Wenn das nicht mehr gegeben wäre – das eine oder das andere –, dann wäre bei mir der Punkt erreicht, wo ich auch dem Finanzminister sagen würde: Das können wir so nicht weiter vertreten.“ Merz ist noch nicht aus dem Urlaub zurück, da holen ihn seine Aussagen schon wieder ein. Nicht nur wächst unter Regierungsmitgliedern und Ökonomen die Sorge vor einer Herabstufung der Kreditwürdigkeit Deutschlands, wie das Handelsblatt berichtete. Jetzt schüren auch noch steigende Renditen an den Anleihemärkten neue Unsicherheit.

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