DAX +0,43 % 26.412,78 Pkt 15:54:06 MDAX +0,35 % 32.376,57 Pkt 15:54:07 Euro Stoxx 50 +0,07 % 6.544,04 Pkt 15:54:00 Dow Jones -0,38 % 53.635,87 Pkt 16:09:06 S&P 500 -0,32 % 7.774,39 Pkt 16:09:06 Nasdaq -0,28 % 26.727,04 Pkt 16:09:04 Nikkei +0,74 % 69.220,25 Pkt 08:45:03 Gold +0,65 % 4.466,00 USD 15:59:05 Silber +1,12 % 65,84 USD 15:59:06 Brent +0,47 % 88,94 USD 15:58:53 WTI +0,18 % 82,55 USD 15:58:55 Bitcoin +1,16 % 63.547,32 USD 16:09:03 EUR/USD +0,55 % 1,15980 USD 16:08:54 EUR/GBP 0,00 % 0,85490 GBP 16:09:07 EUR/CHF -0,10 % 0,93810 CHF 16:09:07 EUR/JPY +0,41 % 184,646 JPY 16:09:07

Start-up-Check: Wie diese Start-ups KI erst praxistauglich machen

Technologie

Düsseldorf. Künstliche Intelligenz (KI) kann überzeugend klingen und trotzdem falschliegen. Für Unternehmen ist das riskant, wenn daraus geschäftliche Entscheidungen entstehen. Gerade im Mittelstand bremst diese Sorge den Einsatz von generativer KI: Zu groß ist die Angst, dass falsche Informationen übernommen werden, und oft fehlt das technische Know-how für einen verlässlichen Betrieb. Start-ups wie Amber und Paretos setzen deshalb auf eine zusätzliche Kontextschicht zwischen Unternehmensdaten und Sprachmodell. Sie soll Fachbegriffe, Zahlen und Entscheidungen in den richtigen Zusammenhang stellen – und so belastbarere Ergebnisse liefern. Amber hat damit Kunden wie Creditreform, Ritter Sport oder Zentis gewonnen und gerade weitere sieben Millionen Euro von Investoren eingesammelt. „In Fortune-500-Unternehmen nutzen 58 Prozent GenAI unternehmensweit, im deutschen Mittelstand seien es unternehmensweit nur vier Prozent“, sagt Bastian Maiworm, Mitgründer und Chief Revenue Officer von Amber. Er will diese Lücke schließen und im Mittelstand Vertrauen in die Technologie schaffen.

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