DAX +1,75 % 26.039,68 Pkt 18:00:00 MDAX +0,99 % 30.798,65 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,64 % 6.207,07 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,36 % 52.187,41 Pkt 19:18:32 S&P 500 -0,31 % 7.698,80 Pkt 19:18:40 Nasdaq -1,32 % 26.127,31 Pkt 19:18:38 Nikkei +1,10 % 64.659,47 Pkt 07:45:03 Gold -0,78 % 4.020,00 USD 19:08:33 Silber -2,51 % 52,12 USD 19:08:12 Brent -4,05 % 110,65 USD 19:07:44 WTI -0,84 % 101,92 USD 19:08:37 Bitcoin -0,63 % 80.758,22 USD 19:18:36 EUR/USD +0,38 % 1,11720 USD 19:17:43 EUR/GBP -0,08 % 0,83540 GBP 19:18:40 EUR/CHF +0,02 % 0,92250 CHF 19:18:40 EUR/JPY +0,30 % 176,316 JPY 19:18:40

Start-up-Check: Wie diese Start-ups KI erst praxistauglich machen

Technologie

Düsseldorf. Künstliche Intelligenz (KI) kann überzeugend klingen und trotzdem falschliegen. Für Unternehmen ist das riskant, wenn daraus geschäftliche Entscheidungen entstehen. Gerade im Mittelstand bremst diese Sorge den Einsatz von generativer KI: Zu groß ist die Angst, dass falsche Informationen übernommen werden, und oft fehlt das technische Know-how für einen verlässlichen Betrieb.

Start-ups wie Amber und Paretos setzen deshalb auf eine zusätzliche Kontextschicht zwischen Unternehmensdaten und Sprachmodell. Sie soll Fachbegriffe, Zahlen und Entscheidungen in den richtigen Zusammenhang stellen – und so belastbarere Ergebnisse liefern. Amber hat damit Kunden wie Creditreform, Ritter Sport oder Zentis gewonnen und gerade weitere sieben Millionen Euro von Investoren eingesammelt.

„In Fortune-500-Unternehmen nutzen 58 Prozent GenAI unternehmensweit, im deutschen Mittelstand seien es unternehmensweit nur vier Prozent“, sagt Bastian Maiworm, Mitgründer und Chief Revenue Officer von Amber. Er will diese Lücke schließen und im Mittelstand Vertrauen in die Technologie schaffen.

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