DAX +0,66 % 25.629,24 Pkt 18:00:00 MDAX -0,82 % 31.980,52 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,21 % 6.358,01 Pkt 18:00:00 Dow Jones +1,73 % 52.485,03 Pkt 23:22:18 S&P 500 +2,37 % 7.489,72 Pkt 23:22:12 Nasdaq +3,81 % 25.373,85 Pkt 23:15:59 Nikkei +4,03 % 64.362,02 Pkt 08:45:03 Gold +0,17 % 4.107,00 USD 22:59:54 Silber -1,75 % 57,79 USD 22:59:48 Brent +1,22 % 90,12 USD 20:28:19 WTI +1,29 % 84,67 USD 22:59:59 Bitcoin +1,00 % 63.388,35 USD 04:33:17 EUR/USD +0,52 % 1,15270 USD 23:29:53 EUR/GBP -0,31 % 0,85510 GBP 23:29:53 EUR/CHF -0,23 % 0,93060 CHF 23:29:53 EUR/JPY -3,08 % 181,491 JPY 23:29:53

Stau-Wahnsinn in Bayern: 600 Kilometer zum Ferienstart

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Startseite Bayern Stau-Wahnsinn in Bayern: 600 Kilometer zum Ferienstart Von: Felix Herz Uns auf Google folgen Hunderte Kilometer Stau, volle Fahrbahnen, genervte Urlauber: Das Ferienstart-Wochenende hatte es in sich. Und es ist noch nicht vorbei. München – Der letzte große Ferienbeginn dieses Sommers hat auf Deutschlands Autobahnen für massive Behinderungen gesorgt. Bereits seit Freitag kämpften Urlaubsfamilien, Pendler und Lkw-Fahrer gemeinsam um jeden Meter Asphalt. Erst am Samstagnachmittag normalisierte sich die Lage wieder spürbar. Knapp 600 Kilometer Stau auf dem Höhepunkt Verantwortlich für das Verkehrschaos war laut ADAC das Zusammentreffen zweier Reisewellen: Urlauber und Tagesausflügler blockierten gleichzeitig die Fahrbahnen. Zwischen 12.00 und 13.00 Uhr erreichte das Stauaufkommen seinen Höchststand – die Gesamtlänge aller Staus auf deutschen Autobahnen summierte sich zu diesem Zeitpunkt auf knapp 600 Kilometer. „Da konnte man den Urlaubsverkehr richtig sehen“, sagte eine ADAC-Sprecherin. Besonders betroffen waren zwei Regionen: Im Norden stand vor allem Schleswig-Holstein im Fokus, im Süden sorgten Bayern und Baden-Württemberg für die größten Engpässe. A7 zwischen Würzburg und Fulda als Nadelöhr Auch am Sonntag bleibt die Lage angespannt. Zwar rechnet der ADAC mit etwas weniger Reiseverkehr als am Vortag – doch ab dem Nachmittag dürfte der Rückreiseverkehr aus Bayern deutlich zunehmen. Besondere Vorsicht gilt auf der A7: „Die A7 zwischen Würzburg und Fulda ist ein gewisses Nadelöhr“, warnte die ADAC-Sprecherin. Bereits in der Vorwoche war das Verkehrsaufkommen erhöht gewesen. Den eigentlichen Ferienbeginn in Bayern aber, so die Einschätzung des Automobilclubs, werde man noch deutlich merken. (Quelle: dpa), (fhz)

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