DAX +0,44 % 25.818,21 Pkt 18:00:00 MDAX +0,15 % 30.472,32 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -1,22 % 6.131,31 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,34 % 51.770,31 Pkt 21:47:53 S&P 500 -2,12 % 7.580,07 Pkt 21:47:43 Nasdaq -4,19 % 25.437,00 Pkt 22:15:59 Nikkei -2,12 % 63.290,11 Pkt 07:45:03 Gold 0,00 % 3.898,90 USD 21:59:59 Silber +0,36 % 49,28 USD 21:59:59 Brent -3,58 % 113,43 USD 21:59:57 WTI 0,00 % 104,12 USD 21:59:59 Bitcoin +0,46 % 77.788,40 USD 22:54:01 EUR/USD +0,09 % 1,11660 USD 22:29:29 EUR/GBP -0,44 % 0,83320 GBP 22:27:29 EUR/CHF -0,32 % 0,92060 CHF 06:21:10 EUR/JPY -0,36 % 175,427 JPY 22:53:50

Staudenknöterich: "Wenn Banken von der Pflanze erfahren, platzt die Finanzierung"

Nation

DIE ZEIT: Herr Zucker, vor unserem Gespräch habe ich zwei deutsche Immobiliengutachter angerufen. Der eine hielt den japanischen Staudenknöterich für ein Insekt, der andere für Tierfutter. Kaum jemand in Deutschland sieht die Pflanze als Risiko für Immobilien. Was ist in Großbritannien anders?

Michael Zucker: Das hat wahrscheinlich viel damit zu tun, wie intensiv hier über das Thema gesprochen wird. In den Zeitungen stehen immer wieder Geschichten über den japanischen Staudenknöterich. Über Familien, die ihr Traumhaus kauften und anschließend zehntausend Pfund oder mehr für die Beseitigung der Pflanze ausgeben mussten, einige landeten im finanziellen Ruin. In den letzten Jahren hat sich daraus ein enormes Bewusstsein entwickelt.

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