Stefan Mross führt Gespräche in Rust: Hoffnung auf „Immer wieder sonntags“-Comeback
Stefan Mross (50) nutzt ein aktuelles Video zunächst, um sich bei seinen Fans für die kurzfristigen Konzertabsagen zu entschuldigen. Darin macht er klar, dass seine Gesundheit Vorrang hat. Wörtlich sagt er: „Gesundheit geht vor. Es gibt tausend Krankheiten, aber nur eine Gesundheit, sage ich eigentlich immer schon.“
Danach verrät Mross, dass er gerade mit seiner Partnerin Eva Luginger (38) im Europa-Park in Rust ist. Mehr Details nennt er nicht, deutet aber an, dass der Besuch beruflich relevant sein könnte. Stefan Mross sagt dazu: „Wir haben hier ein paar Gespräche. Ob das mit ‚Immer wieder sonntags‘ zu tun hat, kann ich euch nicht sagen. Aber wir sind in Rust.”
Stefan Mross hält sich zur Zukunft von „Immer wieder sonntags“ bedeckt
Ob es wirklich um ein Comeback der ARD-Show geht, lässt der Moderator offen. Mit dem Satz „Alles ist möglich, aber nichts ist fix” spielt er auf eine bekannte Zeile von Rainhard Fendrich an. Danach schiebt Stefan Mross, der kürzlich Einblicke in seine Kindheit gab, mit einem Lächeln noch einen Verweis auf Udo Jürgens hinterher: „Mir wär’s natürlich lieber, wie Udo Jürgens immer gesungen hat: Alles, was gut tut, tut gut.”
Auch Eva Luginger meldet sich in dem Clip kurz selbst zu Wort. Sie betont, dass es ihnen beiden gut gehe. Bis zum nächsten Tag wollen sie noch im Europa-Park bleiben, danach soll es zurück nach Bayern gehen.
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Für einen lockeren Moment sorgt dann ein Kinderwagen im Hintergrund. Mross witzelt sofort: „Nein, auch nicht unser Kind. Nicht, dass wieder irgendwelche Leute auf irgendwelche Gedanken kommen.”
Viele Fans hoffen auf eine Rückkehr von „Immer wieder sonntags“
Unter dem Facebook-Post von Stefan Mross wird schnell deutlich, wie groß die Sehnsucht nach „Immer wieder sonntags“ weiter ist. Viele Zuschauerinnen und Zuschauer verbinden mit dem Format offenbar weit mehr als nur klassische Unterhaltung am Wochenende.
So schreibt eine Nutzerin: „Also ich hoffe jetzt mal ganz doll, dass es was mit ‚Immer wieder sonntags‘ zu tun hat”. Ein weiterer Fan kommentiert: „Ich drück euch ganz fest die Daumen, dass es nächstes Jahr weitergeht.” Die Reaktionen zeigen klar, dass das Publikum auf eine Fortsetzung hofft.
Dazu kommen zahlreiche Genesungswünsche für das Paar. In einem Kommentar heißt es: „Gute Besserung, ihr Lieben, euer bestes Publikum vermisst euch, und zwar immer wieder sonntags”. Andere formulieren es ähnlich und verbinden ihre Wünsche direkt mit der Hoffnung auf neue Folgen. Damit ist die Richtung der Fan-Stimmung klar. Viele warten nun auf ein Signal aus Rust.
Das Ende von „Immer wieder sonntags“ sorgte für viel Kritik
Der SWR hatte im März 2026 angekündigt, „Immer wieder sonntags“ nach mehr als drei Jahrzehnten einzustellen. Die letzte Live-Sendung lief am 6. September, am 13. September folgte noch eine Best-of-Ausgabe. Als Begründung nannte der Sender finanzielle und strategische Gründe.
Schon beim Finale von „Immer wieder sonntags“ kämpfte Stefan Mross mit den Tränen. Das zeigt, wie emotional das Aus für ihn war. Die Sendung gehört seit Jahren fest zur Schlager- und TV-Landschaft der ARD.
Nach dem Abschied wurde Mross noch deutlicher. Bei einem Empfang fand Stefan Mross deutliche Worte für die Verantwortlichen des SWR und warf Programmdirektor Clemens Bratzler vor, das Ende der Show sei eine persönliche Retourkutsche gegen ihn. Der SWR erklärte anschließend, die Entscheidung sei nicht leicht gefallen, und warb für einen respektvollen Umgang.
Dass die Diskussion um die Zukunft des Formats noch nicht verstummt ist, zeigt auch eine weitere prominente Stimme. Ramon Roselly macht sich für eine „Immer wieder sonntags“-Fortsetzung stark – und brachte sich sogar selbst als möglichen Moderator ins Gespräch.