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"Stehe wieder auf": Christin Stark spricht über Fehlgeburt

Unterhaltung

Christin Stark (36) hat eine Zeit hinter sich, die sie körperlich und mental an ihre Grenzen brachte. Im Gespräch mit dem Berliner Kurier blickt die Sängerin nun offen auf diese schwierige Phase zurück, die von einer Fehlgeburt und weiteren gesundheitlichen Sorgen geprägt war. "Es waren turbulente Monate", fasst sie zusammen. Nach dem Verlust ihres ungeborenen Kindes zog sich die 36-Jährige bewusst aus der Öffentlichkeit zurück. Bühne, Musik und äußerliche Perfektion rückten in den Hintergrund – stattdessen stand ihre körperliche und seelische Gesundheit an erster Stelle. Mittlerweile fühlt sie sich wieder bereit, ihren Alltag zu bewältigen und vor Publikum aufzutreten. Dabei zeigt sich die Musikerin zuversichtlich und kämpferisch. "Ich bin fit und wenn man eins über mich weiß: Wenn ich hinfalle, stehe ich auch wieder auf", betont sie gegenüber der Zeitung.

Im Februar 2026 hatte Christin öffentlich gemacht, dass sie erneut schwanger gewesen war und eine Fehlgeburt erlitten hatte. Mit ihrer Offenheit wollte sie anderen Betroffenen eine Stimme geben – und die Reaktionen darauf waren offenbar enorm. Die Sängerin erhielt laut eigener Aussage zahlreiche Nachrichten von Frauen und Männern, die Ähnliches erlebt hatten. Dieser Austausch half ihr bei der Verarbeitung des Verlusts. "Es hatten sich so viele Frauen bei mir gemeldet und ich habe gemerkt, wow, okay, ich bin damit nicht alleine. Das hat automatisch etwas in mir geheilt", berichtet Christin. Einige Paare hätten durch Christins offenen Umgang mit dem Thema sogar wieder angefangen, miteinander über den eigenen Verlust zu sprechen. Im Mai kam eine weitere Sorge hinzu: Nach einem Termin bei ihrer Frauenärztin berichtete Christin von einem Verdacht auf eine Eierstockentzündung. Eine bestätigte Diagnose machte sie allerdings nicht öffentlich.

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