Stephanie Stumph beim „HeidiFest“: 1. Partyabend als Zweifachmama
„Es ist das erste Mal, dass ich abends weggehe und mal wieder was trinken darf“, verrät Stephanie Stumph (42) im BUNTE.de-Interview. Wir treffen die Schauspielerin und Zweifachmama beim Pre-Oktoberfest von Supermodel Heidi Klum im Hofbräuhaus in München. Im letzten Jahr hatte die gebürtige Dresdnerin die Wiesn verpasst, da war sie noch im Wochenbett mit ihrem jüngsten Sohn. Der Kleine kam im Sommer letzten Jahres zur Welt. Brüderchen Anton ist vier Jahre alt.
Mama-Auszeit: Stephanie Stumph ist solo bei Heidi Klums Oktoberfest
So wirklich zelebrieren kann Stephanie Stumph ihren kinderfreien Abend aber nicht. „Ich habe heute Morgen noch gedreht. Dann schnell rein ins Dirndl, Haare irgendwie, Make-up irgendwie und dann hierher.“ Bier sei auch so gar nicht ihres. „Ich mag lieber Kurze. Das heißt aber auch, dass der Abend meist kurz ist.“ Sie lacht. Heute werde sie allerdings bei Wasser und Apfelschorle bleiben.
Das Interview mit Stephanie Stumph gibt's im Video oben.
Stephanie Stumph über das Leben mit zwei Kindern: „Wir nähern uns einer Normalität an“
Ihr Handy hat sie für den Notfall zwar dabei, aber Stephanie Stumph freut sich, beim „HeidiFest“ mal ein bisschen abzuschalten. „Ich habe es schon im Blick, aber ich muss jetzt nicht das Handy auf dem Tisch haben und alle fünf Minuten draufschauen.“
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Und wie ist das aktuelle Mamafazit mit zwei Kindern? „Es wird besser. Wir nähern uns einer gewissen Normalität an, aber es ist eben nur ein erstes Annähern.“ Müdigkeit stehe immer noch an der Tagesordnung. Und doch überwiegt das Schöne. Zum Beispiel die wundervolle Beziehung zwischen ihren beiden Jungs. „Die lernen voneinander. Rücksichtnehmen und der Kleine vom Großen das Laufen.“
Das ist Stephanie Stumphs Partner Florian Santner
Papa ihrer zwei Kinder ist übrigens der Münchner Oberarzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Florian Santner. Kennengelernt haben sich die beiden 2020, als der Mediziner Stephanie in der Notaufnahme betreute. Geheiratet haben die beiden noch nicht.
Gegenüber dem BUNTE-Magazin formulierte die Schauspielerin den Grund einmal wie folgt: „Keine Zeit, zu viel Aufwand ein so großes Fest zu veranstalten, alles Mögliche. Ich bin da tatsächlich sehr pragmatisch veranlagt, überdenke das Organisatorische und wäge auch die Vor- und Nachteile ab.“ Wobei, sagt sie, „ein gleicher Nachname wäre dauerhaft schon schön.“