DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,21 % 64.447,15 USD 07:18:55 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Steppenwolf Tundra im Test: Stylisches E

Wirtschaft

Steppenwolf Tundra im Test Stylisches E-Bike mit Vollgas-Ambitionen Steppenwolf Tundra 10.0 im Test: Modernes Design gemixt mit feinsten Parts und Avinox M2S – kann das E-Trailbike mit 160 mm Federweg auf dem Trail punkten? Wir machen den Test! Steckbrief: Steppenwolf Tundra 10.0 – Test 2026 EinsatzbereichTrail, All-Mountain, EnduroFederweg160 mm/160 mmLaufradgröße29ʺRahmenmaterialCarbonMotorAvinoxAkkukapazität800 WhGewicht (o. Pedale)21,9 kgmax. Systemgewicht150,0 kgRahmengrößenS, M, L (im Test: M)Websitesteppenwolf-bicycles.com Preis: 7.999 Euro Schlanker Carbonrahmen, potentes RockShox-Ultimate-Fahrwerk, 160 mm Federweg, Full-Twentynine, bärenstarker avinox M2S mit fest verbautem 800er-Akku und Schnellladegerät, stabile Mavic-Laufräder, SRAM Transmission-Funkschaltung und SRAM Maven-Bremsen – am Steppenwolf Tundra 10.0 ist alles dran, was das Herz begehrt. Der Hersteller aus Deutschland positioniert dieses hübsche E-Fully, was übrigens in Rahmengröße L 21,9 kg auf die Waage bringt, in der All-Mountain-Klasse und hat damit ein ziemlich heißes Eisen im Feuer. Wer ein schickes, modern designtes Avinox-E-Bike sucht, sollte sich das Tundra genauer anschauen, denn hier gibt’s viel E-Mountainbike fürs Geld. Erhältlich ist das Steppenwolf Tundra in insgesamt drei verschiedenen Ausstattungen – das von uns getestete Modell wechselt für 7.999 € (UVP) den Besitzer. Diashow: Steppenwolf Tundra im Test: Stylisches E-Bike mit Vollgas-Ambitionen Diashow starten » Video: Steppenwolf Tundra 10.0 im Test STEPPENWOLF Tundra 10.0 im Test: Avinox, RockShox Ultimate & Carbon unter 8.000 € Wir benötigen deine Zustimmung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Youtube-Inhalt anzuzeigen. Mit dem Klick auf das Video erklärst du dich damit einverstanden, dass dir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen. Motor & Akku Steppenwolf verbaut in der Tundra-Serie das Avinox M2S-Motorsystem und koppelt es mit einem, fest verbauten, 800-Wh-Akku. Mit diesem Akku leistet der Motor sagenhafte 1300 Watt Spitzenleistung und generiert ein maximales Drehmoment von 130 Nm. In einem E-Bike mit nur 21,9 kg Gewicht ist das ne ganze Menge, weshalb sich die Unterstützung überaus kraftvoll und direkt anfühlt. Motor Avinox M2S Akkukapazität 800 Wh Maximalleistung 1300 Watt Max. Drehmoment 130 Nm Display Avinox 2“ OLED Touch Hier findest du einen Test und alle Infos zu diesem Motor: Avinox M2S – Test Geometrie Steppenwolf bietet das Tundra 10.0 nur in den drei Rahmengrößen S, M und L an. Beim genaueren Lesen der Geometriedaten fällt auf, dass die Rahmengröße L mit einem Reach von 495 mm und einer Sitzrohrlänge von 470 mm auch als XL durchgehen könnte, die Rahmengröße M hingegen von den Werten vergleichbar mit einer M diverser Mitbewerber ausfällt (Reach 465 mm, Sitzrohrlänge 440 mm). Kritiker könnten also eine „echte“ L vermissen, was ich übrigens auch tue. In unserem Test haben wir mit 1,83 m Körpergröße zur kleineren M gegriffen. Damit war das Bike eher auf der kompakten Seite, passte aber mit 29-Zoll-Laufrädern dennoch ganz gut, auch wenn ich mir in schnellen, steilen Downhills etwas mehr Reach und einen flacheren Lenkwinkel gewünscht hätte. Letzterer misst 65° und passt damit gut zu einem quirligen Trailbike, wobei hier auch 64,5° stimmig wären. Die Kettenstrebenlängen messen 448 mm, sind damit auf der mittellangen Seite und bieten im Uphill einen guten Ausgleich zum Hauptrahmen. Schade allerdings, dass sie in der jeweiligen Rahmengröße nicht mitwachsen. Text einfügen. Wusstest du eigentlich, dass du in Geometrics – unsere Datenbank für Fahrrad-Geometrien – viele aktuelle E-Bikes miteinander vergleichen und auf den ersten Blick die Unterschiede sehen kannst? Probier’s mal aus! Erhältliche Rahmengrößen S / M (getestet) / L Rahmengröße S M L Laufradgröße 29″ 29″ 29″ Reach 435 mm 465 mm 495 mm Stack 622 mm 631 mm 640 mm STR 1,43 1,36 1,29 Lenkwinkel 65° 65° 65° Sitzwinkel, real 74° 74° 74° Oberrohr (horiz.) 570 mm 588 mm 613 mm Steuerrohr 110 mm 120 mm 130 mm Sitzrohr 410 mm 440 mm 470 mm Kettenstreben 448 mm 448 mm 448 mm Radstand 1.226 mm 1.244 mm 1.269 mm Tretlagerabsenkung 23,5 mm 23,5 mm 23,5 mm Federweg (hinten) 160 mm 160 mm 160 mm Federweg (vorn) 160 mm 160 mm 160 mm Ausstattung Steppenwolf bietet das Tundra in drei Versionen an, von denen eine als SUV ausgestattet ist. Das von uns getestete Topmodell 10.0 geht für 7.999 € (UVP) im Fachhandel über den Ladentisch und bietet in Anbetracht der verbauten Teile ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Beim Fahrwerk setzt Steppenwolf auf eine RockShox Lyrik-Federgabel und einen RockShox Vivid-Dämpfer, beides in der Ultimate-Variante. Gebremst wird mit kraftvollen SRAM Maven Bronze und geschaltet mit einer SRAM X0 Eagle Transmission 12-fach. Die 29-Zoll-Laufräder sind von Mavic, Steppenwolf verbaut hier E-Crossmax und kombiniert sie mit Maxxis Minion-Reifen. Der Carbonlenker und der Vorbau kommen von Race Face. Abgerundet wird das Paket durch eine hauseigene STW Dropper Post. Bei einem Gewicht von 21,9 kg und einem zulässigen Systemgewicht von 150 kg ergibt sich ein insgesamt stimmiges, leistungsorientiertes E-MTB-Setup, das klar auf sportliche Fahrerinnen und Fahrer abzielt. Federgabel RockShox Lyrik Ultimate (160 mm) Dämpfer RockShox Vivid Ultimate (160 mm) Schaltung SRAM X0 Eagle Transmission Bremsen SRAM Maven Bronze Laufräder Mavic E-Crossmax Reifen Vorderrad Maxxis Minon DHF EXO Dual-Compound Hinterrad Maxxis Minon DHR EXO Dual-Compound Cockpit Race Face ERA Carbon / Race Face Motor Avinox M2S Akkukapazität 800 Wh Display Avinox Touch Gewicht 21,9 kg (Größe M, gewogen von eMTB-News) Preis (UVP) 7.999 € | Bikemarkt: Steppenwolf Tundra kaufen www.steppenwolf-bicycles.com Steppenwolf Tundra 10.0 – Test auf dem Trail Uphill Steppenwolf ist zurück. Für viele Mountainbiker dürfte der Name Erinnerungen an die frühen 2000er wecken, als die Marke zu den etablierten Größen im deutschsprachigen Markt gehörte. Mit dem Tundra 10.0 will Steppenwolf nun im Premium-E-MTB-Segment mitmischen – und setzt dafür auf modernste Technik: Carbonrahmen, 800-Wh-Akku, den leistungsstarken Avinox M2S-Antrieb sowie 160 mm Federweg an Front und Heck. Auf dem Papier klingt das nach einem klassischen All-Mountain oder sogar einem leichten Enduro. In der Praxis zeigt sich jedoch schnell: Das Tundra 10.0 verfolgt einen etwas anderen Charakter und ist mehr langhubiges Trailbike. Im Uphill profitiert das Tundra vor allem vom Avinox M2S-Antrieb. Der Motor spricht ausgesprochen sensibel auf Pedaldruck an, liefert eine überaus kraftvolle Unterstützung und stellt bei Bedarf enorme Leistungsreserven zur Verfügung. Gerade in technischen Anstiegen überzeugt die Kombination aus feinfühligem Ansprechverhalten und brachialem Boost. Steile Rampen verlieren damit einen Großteil ihres Schreckens. Während des Tests stieg das Vorderrad in sehr steilen Passagen etwas früher als erwartet. Da das Testbike allerdings in Rahmengröße M gefahren wurde und bei einer Körpergröße von 1,83 m eher Größe L passend gewesen wäre, lässt sich dieser Eindruck nur eingeschränkt bewerten. Mit etwas aktiver Gewichtsverlagerung bleibt das Bike dennoch gut kontrollierbar. Downhill, Abfahrt, Trail Steppenwolf setzt an der Front auf die RockShox Lyrik Ultimate mit Charger-3.1-Dämpfungskartusche und einen Vivid Ultimate-Dämpfer. Interessant hierbei: Obwohl man ein aktuelles, 2026er-Bike kauft, ist das Fahrwerk aus der Vorjahressaison. Das ist keineswegs ein schlechtes Fahrwerk. Im Gegenteil: Die Lyrik arbeitet sensibel, bietet viel Kontrolle und ausreichend Reserven für anspruchsvolle Trails. Dennoch fehlen ihr die Weiterentwicklungen der aktuellen Charger-3.2-Generation mit fünfstufig einstellbarem Adjustable Bottom Out (ABO) sowie die neue Linear-XL-Luftfeder. Gerade im direkten Vergleich wirkt das aktuelle Modell bei hohen Geschwindigkeiten und in ruppigem Gelände noch etwas definierter, bietet mehr Gegenhalt und insgesamt ein harmonischeres Fahrgefühl. Ein Upgrade ist deshalb keineswegs Pflicht – das Leistungsniveau bleibt hoch. Bei einem aktuellen Premium-Bike dürfen technisch versierte Käufer dennoch hinterfragen, warum hier nicht bereits die neueste Generation verbaut wird. Auf dem Trail überrascht das Steppenwolf Tundra, denn obwohl 160 mm Federweg zunächst nach einem ausgewachsenen All-Mountain oder kleinen Enduro klingen, fährt sich das Bike deutlich mehr wie ein Trailbike … ein langhubiges Trailbike mit straffem Fahrwerk und üppigen Reserven. Der Hinterbau arbeitet, ich erwähnte es bereits, eher straff und vermittelt viel Gegenhalt. Statt eines besonders schluckfreudigen Fahrwerks setzt Steppenwolf auf Dynamik. Das Bike generiert viel Pop, beschleunigt aktiv aus Wellen und Anliegern heraus und lädt dazu ein, den Trail spielerisch zu fahren. Wer ein besonders sattes oder „plüschiges“ Fahrgefühl erwartet, dürfte hier etwas enttäuscht werden. Passend zum Heck arbeitet auch die RockShox Lyrik-Federgabel. Sie spricht sensibel an, bietet viel Präzision und harmoniert gut mit dem straffer abgestimmten Heck. Insgesamt entsteht ein Fahrwerk, das eher auf Geschwindigkeit als auf maximalen Komfort ausgelegt ist. Die Abstimmung verlangt allerdings nach einer sauberen Linienwahl. Wer unpräzise fährt oder Hindernisse einfach überrollen möchte, bekommt die straffe Charakteristik schnell zu spüren. Hat man sich darauf eingestellt, belohnt das Tundra mit einem äußerst direkten und präzisen Handling. Das Bike lässt sich leicht durch Kurven pushen, wechselt willig die Richtung und vermittelt jederzeit viel Kontrolle. Trotz des großzügigen Federwegs fährt es sich eher wie ein langhubiges Trailbike als wie ein klassisches Enduro. Generell habe ich zwei größere Kritikpunkte am Steppenwolf Tundra 10.0. Punkt 1 betrifft die Reifen. Steppenwolf verbaut Maxxis-Reifen mit EXO-Karkasse Dual-Compound-Gummimischung. Für ein sportlich positioniertes Trailbike dieser Preisklasse wirkt diese Wahl jedoch nicht passend. Die Mischung bietet spürbar weniger Grip und Traktion als die MaxxTerra- oder MaxxGrip-Varianten und limitiert das ansonsten sehr leistungsfähige E-Fully unnötig. Wer das volle Potenzial des Bikes ausschöpfen möchte, sollte hier als Erstes ansetzen. Alternativ bieten auch aktuelle Radialreifen anderer Hersteller sehr interessante Optionen. Punkt 2 betrifft das fehlende Smooth Shifting und damit verschenktes Potenzial. Obwohl das Bike mit einer SRAM Eagle AXS Transmission-Schaltung ausgestattet ist, nutzt Steppenwolf das Schaltwerk in der Akku-Version und verzichtet auf die kabelgebundene Verbindung zum Avinox-System. Dadurch stehen die komfortablen Smooth-Shifting-Funktionen nicht zur Verfügung. Gerade dieses Feature gehört, neben Schnellladen und dem kraftvollen Support, zu den großen Stärken des Avinox-Systems. Schalten ohne zu pedalieren, Schaltvorgänge im Rollen oder sogar im Stand machen das Handling auf technischen Trails deutlich angenehmer. Wer diese Funktion einmal genutzt hat, möchte sie nur ungern wieder missen. Die gute Nachricht: Mit dem entsprechenden Kabel lässt sich das System nachrüsten. Positiv möchte ich noch erwähnen, dass Steppenwolf jedes Modell der Tundra-Serie serienmäßig mit dem leistungsfähigen Avinox-Schnellladegerät ausliefert. Gerade auf längeren Touren oder bei mehreren Ausfahrten an einem Tag ist das ein echter Mehrwert und ein absoluter Benefit, der bei diesem Motorsystem eines der Keyfeatures darstellt. Das ist uns aufgefallen Dynamisches, zeitloses Design Der schlanke Carbonrahmen steht dem Steppenwolf Tundra extrem gut, verleiht dem Bike eine zeitlose Silhouette und wirkt dabei dynamisch und ausgewogen. Keine Ecken, Kanten oder Übergänge, an denen sich das Auge stört – toll gemacht! Fahrwerk vom Vorjahr Dies ist eventuell dem attraktiven Preis geschuldet, aber dennoch sollte man es im Auge behalten: Steppenwolf setzt am Tundra 10.0 auf ein RockShox Ultimate-Fahrwerk mit Federgabel und Dämpfer aus dem Vorjahr. Klar, Lyrik und Vivid arbeiten auch in dieser Variante auf höchstem Niveau, aber dennoch bringen die aktuellen Produkte eine noch bessere Performance auf den Trail. Nur drei Rahmengrößen Steppenwolf bietet das Tundra nur in S, M und L an. Hier wäre es stimmig, wenn es zeitnah eine vierte Rahmengröße geben würde. Wünschenswert wäre eine M/L zwischen der aktuellen M und L. Kraftvoller Motor Avinox M2S – muss man dazu noch etwas sagen? Der Motor hat eine unglaubliche Kraft und lässt sich zeitgleich sehr feinfühlig dosieren. In technischen Uphills öffnet dieser Motor neue Level und macht Sachen möglich, die vorher kaum zu meistern waren. Falsche Gummimischung der Reifen Steppenwolf verbaut Minin DHF- und DHR-Reifen von Maxxis, was gut ist. Weniger gut ist allerdings die Gummimischung, denn hier kommt DualCompound zum Einsatz. An einem sportlichen E-Mountainbike würde ich, wenn ich Maxxis fahre, immer zu MaxxGrip oder MaxxTerra greifen. Anspruchsvolle Trails machen damit einfach mehr Spaß, denn nichts ist schlimmer, als die Traktion oder den Grip zu verlieren. Kein Smooth Shift in Serie Neben Schnellladen ist Smooth Shifting eines der Keyfeatures, die ein Motorsystem von Avinox mitbringt. Leider kann letzteres am Steppenwolf Tundra nicht genutzt werden, denn hierfür muss das Schaltwerk mittels Kabel an das Motorsystem angeschlossen sein. Da hier aber die Akkuversion des Schaltwerks verbaut ist, kann Smooth Shifting nicht genutzt werden. Schnellladegerät dabei Egal bei welchem Modell: Steppenwolf verkauft alle direkt mit dem schnellen Ladegerät von Avinox. Vorbildlich! Fazit – Steppenwolf Tundra 10.0 Steppenwolf Tundra 10.0 – ein tolles E-Trailbike mit massig Reserven, wenn es mal wieder etwas gröber wird. Optisch trumpft dieses E-Fully mit einem richtig, richtig schicken Carbonrahmen auf, auf dem Trail überzeugt es mit aktivem, agilem, leichtfüßigem Charakter und im Geldbeutel hinterlässt es – trotz Topausstattung – kein ganz so tiefes Loch, wie manch andere Bikes der Mitbewerber. Wer ein potentes E-Trailbike mit viel Federweg sucht und nicht unbedingt die allerneuesten Fahrwerkskomponenten braucht, bekommt hier richtig viel Bike fürs Geld. Steppenwolf Tundra 10.0 – Pro / Contra Stärken schicker Carbonrahmen agiles Handling kraftvoller Motor gutes Preis-Leistungs-Verhältnis Schnellladegerät Schwächen kein Smooth Shifting Reifen mit hartem Compound Sattelstütze mit wenig Hub nur drei Rahmengrößen Wie gefällt dir das Steppenwolf Tundra? Hast du vielleicht schon selbst Erfahrungen mit diesem Modell gesammelt? Wenn ja, poste sie doch in die Kommentare und lass die Community daran teilhaben. Testablauf Auf unseren Testrunden bewegen wir die Bikes in ihrem natürlichen Habitat, sprich: Wir fahren Trails, Trails, Trails! Unsere Testrunden haben alles, was ein E-Bike braucht: enge Uphill-Trails mit dicken Wurzeln, Steinen und losem Waldboden flache Trails mit kleinen Gegenanstiegen kurvige, flowige Downhills lange Schotterpisten bergauf und bergab Jedes E-Bike wurde mehrfach auf dieser Runde gefahren und im Anschluss sorgfältig beurteilt. Hier haben wir das Steppenwolf Tundra 10.0 getestet Bamberg/Bad Kreuznach, Deutschland: Hier gibt es schmale, enge Trails, die mit Wurzeln und Steinen gespickt sind, steile technische Uphills und flowige Downhills – ideale Testbedingungen für ein E-Mountainbike! Latsch/Vinschgau, Italien: Sunny-Benny-, Flipsi-, Tschilli-, Roatbrunn-, 4-gewinnt-13-Trail – wer kennt die legendären Trails nicht, die sich durch die Hänge rund um Latsch und Goldrain schlängeln und jede Menge an Abwechslung bieten. Von ultraflowig hin zu ausgesetzt, verblockt, steil und technisch anspruchsvoll, von sauber geshaped bis zu Steinfeldern, mit Integralhelm großen Steinen oder flächigen Wurzelteppichen, die sich einem in den Weg stellen, findet man alles auf den Trails im Vinschgau. Tester-Profil: Rico Haase 62 cm95 kg86 cm61 cm183 cm E-Enduro, E-Trailbike, Hardtail, Downhiller, Rennrad – mir macht jedes Bike Spaß. Egal ob mit oder ohne Motor, außer ich muss damit unendlich bergauf fahren – da mag ich Motorunterstützung schon sehr. Flowige Trails, gern auch gebaut, liebe ich. Ach ja, eins noch, ich hasse Spitzkehren. Ich bin 1.83 m groß und fahre in 99 % der Fälle Rahmen der Größe L – mein Sweetspot liegt zwischen 470 und 480 mm Reach. I ride everything: E-Enduro, E-Trailbikes, hardtails, downhill, road – I enjoy it all, whether it’s E-assisted or not. I’ll admit that I do quite like having a motor on the uphills though. There’s lots to love about flowing trails; natural or built. The only thing I hate – switchbacks. I am 1.83 m tall and ride in 99% of cases frame size L - my sweet spot is between 470 and 480 mm Reach. Fahrstil / Riding style Verspielt und flowig / Flowing and playful Ich fahre hauptsächlich / I mainly ride E-Enduro, E-Trailbike, aber auch XCO, DH und Road / E-Enduro, E-Trailbike but also XCO, DH and road Vorlieben beim Fahrwerk / Preferred suspension setup Straff und schnell – ich möchte wissen, was unter mir passiert / Firm and reactive – I like feedback from the trail Vorlieben bei der Geometrie / Preferred geometry Langer Reach, kurzer Vorbau, breiter Lenker / Long reach, short stem, wide bars Testinfos kompakt Steckbrief Einsatzbereich XC: 1/10 – All-Mountain: 9/10 – Trail: 10/10 – Enduro: 8/10 – Downhill: 6/10 Motor + Akku avinox M2/M2S Akkukapazität 800 Wh E-Bike-Kategorie LIGHT 30 – 60 Nm < 500 Wh Uphill schlecht super Downhill schlecht super Motor-Power schwach extrem Preis/Leistung zu teuer perfekt Sitzposition aufrecht sportlich Handling verspielt laufruhig Erklärung der Einsatzbereiche XC: 0 bis 120 mm Federweg (Hardtails und Full-Suspension) Trail: 100 bis 150 mm Federweg (Hardtails und Full-Suspension) All-Mountain: 120 bis 150 mm Federweg (Full-Suspension) Enduro: 150 bis 180 mm Federweg (Full-Suspension) Downhill: über 180 mm Federweg (Full-Suspension)

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