DAX +1,75 % 26.039,68 Pkt 18:00:00 MDAX +0,99 % 30.798,65 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,64 % 6.207,07 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,24 % 52.253,00 Pkt 18:22:26 S&P 500 -0,19 % 7.707,72 Pkt 18:22:25 Nasdaq -1,19 % 26.163,97 Pkt 18:22:19 Nikkei +1,10 % 64.659,47 Pkt 07:45:03 Gold -0,40 % 4.035,50 USD 18:12:21 Silber -1,81 % 52,49 USD 18:12:23 Brent -4,08 % 110,61 USD 18:12:23 WTI -0,92 % 101,83 USD 18:12:24 Bitcoin -0,29 % 81.029,43 USD 18:22:19 EUR/USD +0,38 % 1,11720 USD 18:21:46 EUR/GBP -0,10 % 0,83530 GBP 18:22:23 EUR/CHF +0,01 % 0,92240 CHF 18:22:26 EUR/JPY +0,31 % 176,330 JPY 18:22:26

Steuererklärung: Wann Kryptoanlegern ein Bußgeld von 50.000 Euro droht

Technologie

Frankfurt. Die Zeit, in der Kryptoinvestoren im Verborgenen agieren und ihre Gewinne vor dem Finanzamt verschweigen konnten, geht zu Ende. Seit 2026 sind die Anbieter verpflichtet, Informationen über ihre Nutzer sowie deren Transaktionsdaten an die Steuerbehörden zu melden. Deutschland setzt damit die EU-Richtlinie DAC8 um. Das Risiko, als Steuerhinterzieher erwischt zu werden, steigt damit um ein Vielfaches.

Alle Kryptoanbieter, die aus Deutschland kommen oder hier mit deutschen Nutzern tätig sind, müssen die Informationen an die Steuerbehörden melden und sind dabei auch auf die Selbstauskunft ihrer Nutzer angewiesen. Betroffen sind zum Beispiel Bison, Bitpanda, Kraken, Binance oder Coinbase.

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