Stichwahl in Brasilien: Abholzung und CO₂ unter Lula gesunken - Bolsonaro zweifelt an Klimawandel
Wenige Wahlen sind für das Klima so wichtig wie die zur brasilianischen Präsidentschaft. Zwischen August 2025 und Juli 2026 wurden im brasilianischen Amazonasgebiet 3335 Quadratkilometer Wald gerodet. Eine Fläche etwa achtmal so groß wie Wien. Das ist der niedrigste Wert, seit das Weltraumforschungsinstitut INPE 1988 mit der systematischen Messung begann. Laut Experten ein Erfolg der Umweltpolitik des brasilianischen Präsidenten Lula und der bis März tätigen Umweltministerin Marina Silva.
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