DAX -0,23 % 25.981,09 Pkt 18:00:00 MDAX +0,18 % 30.855,37 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,73 % 6.176,06 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,16 % 52.258,75 Pkt 19:46:15 S&P 500 -1,59 % 7.597,73 Pkt 19:46:15 Nasdaq -2,77 % 25.460,21 Pkt 19:46:09 Nikkei -0,33 % 63.081,86 Pkt 07:45:03 Gold +1,80 % 3.968,90 USD 19:36:14 Silber +3,09 % 50,80 USD 19:36:11 Brent -7,97 % 104,39 USD 19:36:14 WTI -7,68 % 96,12 USD 19:36:14 Bitcoin -1,75 % 76.875,34 USD 19:46:10 EUR/USD +0,13 % 1,11980 USD 19:45:29 EUR/GBP -0,08 % 0,83510 GBP 19:46:16 EUR/CHF -0,47 % 0,91660 CHF 19:46:15 EUR/JPY +0,18 % 176,792 JPY 19:46:16

Strafe gegen X: US-Regierung stellt sich im EU-Konflikt hinter Elon Musk

Welt

Die US-Regierung schaltet sich in den Rechtsstreit von Elon Musk mit der Europäischen Union über eine Millionenstrafe gegen dessen Onlineplattform X ein. Wie das US-Justizministerium mitteilte, hat es formell beantragt, sich dem Verfahren anzuschließen, mit dem Musk gegen die Strafe vorgeht.

Die EU-Kommission hatte eine Geldbuße von 120 Millionen Euro gegen X verhängt. Musk und sein Unternehmen fechten die Entscheidung juristisch an.

Das US-Justizministerium kritisiert das Vorgehen der EU. Die Europäische Kommission habe versucht, ihre regulatorischen Befugnisse auf US-Unternehmen auszuweiten, die weder in ihrem Zuständigkeitsbereich ansässig seien noch dort tätig würden, erklärte der stellvertretende US-Justizminister Brett Shumate aus der Zivilabteilung des Ministeriums.

Mit dem Antrag stellt sich die US-Regierung somit hinter Musks juristische Auseinandersetzung mit der EU.

Hier erfahren Sie mehr über die Hintergründe der Millionenstrafe der EU gegen X.

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