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Streit: Herzogin Meghans Kommentar brachte Kate zum Weinen

Unterhaltung

Wenige Wochen vor ihrer Hochzeit mit Prinz Harry (42) im Mai 2018 soll Herzogin Meghan (45) mit Prinzessin Kate (44) aneinandergeraten sein. In seiner 2023 erschienenen Autobiografie "Reserve" schildert Harry, wie es bei einem Telefonat über die Hochzeitsproben zum Eklat kam: Kate habe erwähnt, dass sie inmitten der Planungen etwas vergessen habe. Meghan habe der damals frischgebackenen Mutter daraufhin "Babyhirn" attestiert – eine Anspielung auf ihre Hormone, die Kate emotional schwer getroffen haben soll. Den Berichten zufolge soll die Prinzessin schließlich sogar geweint haben. Der Zeitpunkt der Äußerung war besonders brisant, da Kate erst kurze Zeit zuvor Prinz Louis (8) zur Welt gebracht hatte. Während ihrer Schwangerschaft hatte sie zudem unter Hyperemesis gravidarum gelitten, einer schweren Form der Schwangerschaftsübelkeit.

Aus der Bemerkung entwickelte sich laut Harry eine kleine Fehde zwischen den beiden Frauen. Kate habe ihrer Schwägerin in spe deutlich gemacht, dass die beiden nicht eng genug miteinander seien, um über so persönliche Dinge wie ihre Hormone zu sprechen. Der Eklat reichte so weit, dass sich letztlich sogar Prinz William (44) eingeschaltet und Meghan wegen ihrer Äußerung nach der Hochzeit zur Rede gestellt haben soll. Wie HELLO! aus der Autobiografie wiedergibt, habe er dabei mit dem Finger auf sie gezeigt und die Bemerkung als "unhöflich" bezeichnet. Nach Harrys Schilderung blieb aber nicht nur Kate von der Auseinandersetzung nicht unberührt: Auch seine Frau habe die Sache emotional mitgenommen, denn der Konflikt endete demnach ebenfalls mit Tränen bei Meghan.

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