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Streit um FKK-Bereich auf Aida-Kreuzfahrtschiff: Paar geht vor Gericht

Nation

Paar geht vor Gericht

Streit um FKK-Bereich auf Aida-Schiff

Von t-online, wan

Aktualisiert am 24.07.2026 - 07:43 UhrLesedauer: 1 Min.

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Klage gegen Aida: Ein Paar findet den FKK-Bereich nach einem Umbau zu klein. Jetzt will es einen Teil des Reisepreises erstattet bekommen.

Ein deutsches Rentner-Paar klagt gegen den Kreuzfahrtveranstalter Aida, weil der FKK-Bereich bei seiner Reise nicht ausreichend groß gewesen sein soll.

Das sind die Top-Fragen des Tages:

Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, hätten die 71-jährigen Sabine H. und Michael B. im November 2025 die "AIDAdiva" für eine Weltreise bestiegen. Doch die beiden Freunde der Freikörperkultur waren dem Bericht zufolge enttäuscht. Denn Michael B., Stammkunde bei der Aida, habe einen wesentlich kleineren FKK-Bereich vorgefunden als erwartet. Auf der Webseite seien zum Zeitpunkt der Buchung weitaus größere Bereiche ausgewiesen gewesen, sagt er der Zeitung.

Nicht vor Blicken anderer geschützt?

Doch dann habe es einen Umbau gegeben, aus einem FKK-Bereich wurde ein Skydeck, nach Angaben des Paares nur für Gäste der Suiten vorgesehen. Für normale Reisende habe es nur kleine Flächen gegeben, ohne Whirlpool und mit wenig Schatten und nicht von Blicken anderer Reisender geschützt. Die Beschwerde des Paares laut "Bild": Aida habe nicht auf die Veränderungen hingewiesen.

Im Video | Küstenwache rückt bei Kreuzfahrt an

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Schon während der Reise habe B., selbst Rechtsanwalt, dem Schiffsbetreiber eine Frist von 48 Stunden zur Abhilfe gesetzt. Mittlerweile wird der Streit vor Gericht in Rostock ausgefochten. Wie berichtet wird, will das Paar 22 Prozent des Reisepreises von rund 70.000 Euro erstattet haben. B. sagte der "Bild"-Zeitung, dass das Gericht zu einer Minderung von fünf Prozent neige. Man wolle notfalls in die nächste Instanz gehen. Der Veranstalter nahm zum "Bild"-Bericht bislang nicht Stellung.

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