DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,02 % 64.323,00 USD 08:09:33 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Superstar vor Wechsel, Kroos spricht Klartext im WM

Sport

absolutfussball.com International WM 2026 im News-Ticker: Toni Kroos schaltet sich in WM-Zoff der Engländer ein Von: Isabella Strehmann, Adrian Rehling, Philipp Moser, Lars Wellbrock, Manuel Tonezzer In Zürich protestieren Fußballfans gegen die FIFA. Kylian Mbappé will Geschichte schreiben. Toni Kroos spricht über Englands WM-Zoff. Alle WM-News im Ticker. Update vom 13. Juli, 23.33 Uhr: Eine schnelle Einigung zwischen dem DFB und Jürgen Klopp deutet sich an. Sky vermeldet: Eine baldige Unterschrift sei „sehr sicher“. Schon am Dienstag könnte Vollzug gemeldet werden. Vor dem WM-Finale sollen sich Klopp und Oliver Mintzlaff in New York treffen, denn noch steht der baldige Bundestrainer bei Red Bull unter Vertrag. Update vom 13. Juli, 22.48 Uhr: Argentinien hofft auf den Einzug ins WM-Endspiel. Am Mittwoch steht das Halbfinale gegen England (alle TV-Infos hier) auf dem Programm. Profitieren die Südamerikaner von der Festlegung der Trikotfarben? Wie einst im legendären WM-Viertelfinale 1986 und auch im Achtelfinale 1998 greift Argentinien in den dunkelblauen Auswärtstrikots an. Dies bestätigte der argentinische Verband vor dem wichtigen Duell mit den Three Lions. Bei dieser WM trat die Mannschaft um Superstar Lionel bislang einmal in den dunkelblauen Trikots an. Gegen Jordanien wurde mit 3:1 gewonnen. Gegen dieses Ergebnis hätten die Fans am Mittwoch garantiert nichts. Toni Kroos spricht über englischen WM-Zoff Update vom 13. Juli, 22 Uhr: Toni Kroos hat sich im TikTok-Format „Kroos und Kroos: Die WM unter der Lupe“ zum englischen Zoff zwischen Trainer Thomas Tuchel und Jude Bellingham geäußert. „Wer, wenn nicht der Trainer, darf sagen, was nicht funktioniert hat? Vor allem, wenn er vorher zwei Minuten darüber gesprochen hat, was für eine geile Mentalität die Mannschaft hat“, findet der Weltmeister. „Ich traue Thomas Tuchel das Gefühl zur Mannschaft zu, dass er sie dann auch kritisieren kann. Er hat ja inhaltlich absolut recht.“ Gleichzeitig äußerte er Verständnis für Bellingham. „Ich war mehrfach in Miami, das ist einer der ekligsten Plätze. Wenn du da 120 Minuten gespielt hast, willst du alles hören, außer, dass du scheiße warst, vor allem wenn du weitergekommen bist.“ Update vom 13. Juli, 21.20 Uhr: Der holländische Schiedsrichter Rob Dieperink ist tot. Der Fußballverband KNVB bestätigte, dass der 38-Jährige verstorben ist. „Mit Rob verliert die Schiedsrichtergemeinschaft einen hochgeschätzten Unparteiischen mit internationaler Erfahrung, vor allem aber einen großartigen und engagierten Kollegen. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, seinen Freunden und allen, die ihm nahestanden. Wir wünschen ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit.“ Eigentlich hätte Dieperink bei der WM im Einsatz sein sollen. Im April 2026 wurde er allerdings verhaftet. Der Vorwurf: Sexuelle Belästigung eines 17-Jährigen. Der Verdacht konnte zwar nicht bestätigt werden, zur WM reisen durfte er allerdings nicht mehr. Bei der EM 2024 fungierte der Verstorbene als Video-Assistent. Update vom 13. Juli, 20.25 Uhr: Schweiz-Star Manuel Akanji legt sich mit DFB-Ikone Jens Lehmann an. Der Ex-Keeper hatte vor dem WM-Viertelfinale gegen Argentinien dem Blick gesagt: „Ich glaube, die Schweizer freuen sich am meisten darauf, irgendwie nach dem Spiel von Messi vielleicht ein Trikot zu bekommen oder so.“ Nach dem knappen Aus (1:3 nach Verlängerung) konterte Akanji: „Liebe Grüße auch an Jens Lehmann, der gesagt hat, wir sind nur hier zum Trikottauschen. Man hat heute gesehen, was wir können – auch zu zehnt. Finde es krass, dass man solche respektlosen Aussagen trifft.“ Das erreichte WM-Viertelfinale ist der größte Erfolg in der Geschichte der Nati. Update vom 13. Juli, 20 Uhr: Youri Tielemans, der mit der belgischen Nationalmannschaft ein starkes Turnier abgeliefert hat, steht unmittelbar vor einem Wechsel innerhalb der Premier League. Der 29-Jährige, das berichtet das Portal The Athletic, soll bei Manchester United anheuern. Laut Fabrizio Romano soll es sogar schon eine mündliche Einigung geben. Aktuell steht Tielemans noch bei Aston Villa unter Vertrag. Schweigeminute im WM-Halbfinale geplant Update vom 13. Juli, 19.10 Uhr: Vor dem ersten WM-Halbfinale zwischen Frankreich und Spanien (alle TV-Infos hier) wird es eine Schweigeminute geben. Präsident Emmanuel Macron kündigte dies auf der Plattform X an. Hintergrund: Der Terror-Anschlag von Nizza jährt sich zum zehnten Mal. „Vielen Dank an den FIFA-Präsidenten, dass er dem Anliegen Frankreichs und aller engagierten Franzosen nachgekommen ist“, schrieb Macron. Update vom 13. Juli, 18.28 Uhr: Der mit Norwegen ausgeschiedene Erling Haaland wünscht ausgerechnet der englischen Nationalmannschaft den WM-Titel. „Ja, warum nicht? Ich habe einige City-Jungs in der englischen Mannschaft. Natürlich wünsche ich England Erfolg. Es ist ein tolles Land und ein schönes Trikot“, so der Angreifer. Update vom 13. Juli, 16.59 Uhr: Obwohl die englische Nationalmannschaft seinen Halbfinaltraum beendete, ist Erling Haaland ab sofort England-Fan bei dieser WM. Schließlich verdient er nicht nur bei Manchester City sein Geld, sondern wurde auch in England geboren, weil sein Vater Alf-Inge zu dieser Zeit als Profi in England spielte. „Ich hatte ein England-Trikot, bevor ich ein Norwegen-Trikot hatte“, verriet der blonde Hüne. Update vom 13. Juli, 16.25 Uhr: Schneller als der DFB hat der kroatische Fußballverband (HNS) das Vakuum auf der Cheftrainerposition gefüllt. Slaven Bilić wird neuer Nationaltrainer und damit Nachfolger von Zlatko Dalić. Für den früheren Bundesliga-Profi des Karlsruher SC (1993 bis 1996) ist es bereits die zweite Amtszeit als Nationaltrainer Kroatiens. Schon von 2006 bis 2012 betreute Bilic die Auswahl. „Ich fühle mich dieser Aufgabe vollkommen gewachsen. Ich bin heute ein reiferer und erfahrenerer Trainer als 2006 – aber ich habe denselben Ehrgeiz und denselben Wunsch, Kroatien als starke, mutige und erfolgreiche Mannschaft zu sehen“, sagte er bei seiner Vorstellung. Update vom 13. Juli, 15.35 Uhr: Halbfinale, die dritte. Insgesamt trafen Frankreich und Spanien in der Geschichte 38 Mal aufeinander. 18 spanischen Siegen stehen 13 französische gegenüber (bei sieben Remis). Kurios ist, dass man jetzt zum dritten Mal in Folge in einem Halbfinale aufeinandertrifft. 2024 siegte Spanien im EM-Halbfinale 2:1, 2025 im Halbfinale der Nations League mit 5:4. Fans protestieren gegen die FIFA Update vom 13. Juli, 14.45 Uhr: In Zürich, der Heimat der FIFA, gingen Fußballfans auf die Straßen, um gegen die FIFA und vor allem ihren Präsidenten Gianni Infantino zu protestieren. „Gegen die moderne FIFA“, „Stoppt die FIFA-Korruption“, „Infantino raus!“ und „Der Fußball gehört den Fans“ war auf den Bannern der Protestierenden zu lesen. Der ohnehin schon nicht gute Ruf der FIFA wurde vor allem durch das Skandalurteil pro Folarin Balogun weiter beschädigt. Trotz Roter Karte im Spiel zuvor durfte der US-Stürmer gegen Belgien spielen, nachdem US-Präsident Donald Trump um eine Neubewertung bat. Die FIFA bestreitet hingegen jede Einflussnahme. Auch Gerüchte um eine Bevorzugung Argentiniens und Superstar Lionel Messi halten sich hartnäckig. Angeblich sei Infantino großer Unterstützer von Messi und wolle unbedingt, dass der Superstar lange im Turnier bleibt. Deshalb würden viele Schiedsrichter-Entscheidungen zu seinen Gunsten ausfallen. Doch die Fakten belegen dies nicht, wie ein genauerer Blick darauf zeigt. Update vom 13. Juli, 14.25 Uhr: Auch Thomas Helmer, Europameister von 1996, hat mit der deutschen Nationalelf abgerechnet. „Was mich erschrocken hat, ist nicht, dass wir leistungsmäßig oder in der Breite nicht die besten Spieler haben – sondern mich hat die Einstellung, der Wille, dieses Nicht-Aufgeben, was wir sonst immer hatten, gestört“, sagte er bei Sport1. Die Entscheidung für Jürgen Klopp als neuen Bundestrainer sieht er positiv: „Kloppo wird das schaffen. Ich glaube, dass er die Jungs einfangen kann und ihnen die richtige Mentalität und die Einstellung einimpft, die wir zuletzt vermisst haben.“ Doch zaubern wird auch er nicht können, denn: „Wir sind nicht mehr Weltspitze. Das müssen wir uns eingestehen.“ Update vom 13. Juli, 14.00 Uhr: Nach Informationen von Absolut Fussball treffen sich am Dienstag DFB-Präsident Neuendorf und Bundesligaboss Watzke mit Red Bull CEO Oliver Mintzlaff im Süden der Republik persönlich zu Verhandlungen. Dabei soll besprochen werden, zu welchen Bedingungen Jürgen Klopp aus seinem noch bis 2029 laufenden Vertrag bei RB herauskommt. Update vom 13. Juli, 13.55 Uhr: In der aktuellen UEFA-Fünfjahreswertung belegt Deutschland den vierten Platz. Ähnlich sind die Größenverhältnisse auch bei der Ligazugehörigkeit der Spieler der vier Halbfinalisten. 41 Spieler verdienen ihr Geld in der Premier League, 28 in LaLiga. Aus Frankreichs Ligue 1 kommen 13 Spieler. Nur sechs Halbfinalisten spielten in der Bundesliga, da Bayers Grimaldo zu Atlético wechselte, sind es nur noch fünf. Update vom 13. Juli, 12.45 Uhr: Erstmals stehen im Halbfinale einer Fußball-Weltmeisterschaft die aktuellen Top 4 der FIFA-Weltrangliste. Die Nummer 1, Frankreich, trifft dabei auf die Nummer 3, Spanien. Im zweiten Halbfinale erwartet der Zweite, Weltmeister Argentinien, den Vierten, England. Rassismus-Eklat vor WM-Halbfinale Update vom 13. Juli, 12.35 Uhr: Spaniens ehemaliger Ministerpräsident Mariano Rajoy hat den kommenden Halbfinalgegner rassistisch beleidigt. Frankreich verfüge über einen „Kader von höchstem Niveau. Allerdings ohne Franzosen“, schrieb er. Spaniens Innenverteidiger Pau Cubarsí gab ihm umgehend Kontra: „Wenn sie für die französische Nationalelf spielen, sind sie Franzosen. Ihre Hautfarbe spielt keine Rolle.“ Update vom 13. Juli, 10.55 Uhr: Im Streit zwischen Thomas Tuchel und Jude Bellingham hat sich Kapitän Harry Kane auf die Seite seines Trainers geschlagen. „Er versucht, das Beste aus uns herauszuholen, und wir wissen, dass wir noch ein Level besser spielen können. Wenn er uns trainieren sieht und auch sieht, zu was wir in der Lage sind, dann möchte er diese Version von uns auch in den Spielen sehen.“ Bellingham, mit zwei Toren Matchwinner gegen Norwegen, war direkt nach Spielschluss „not amused“ von der Kritik seines Trainers an der Art des Sieges. „Wahrscheinlich weiß er nicht, wie es ist, bei diesen Bedingungen gegen Erling Haaland, Martin Ødegaard, Antonio Nusa und Alexander Sørloth zu spielen“, ätzte er in Richtung Tuchel. Update vom 13. Juli, 10.30 Uhr: Findet die Fußball-Weltmeisterschaft bald mit 64 Mannschaften statt? Vielen Fans waren die 48 Teams, die 2026 erstmals antraten, schon zu viel. Doch FIFA-Präsident Gianni Infantino gab jetzt zu Protokoll, dass er sich auch eine WM mit 64 Mannschaften vorstellen könnte. Eine WM müsse für die ganze Welt sein, nicht nur für Europa und Südamerika, sagte der 56-Jährige. Dass sich neun von zehn Teams Afrikas für die K.-o.-Phase qualifizierten, belege in seinen Augen den Erfolg des neuen Formates. Denn die fußballerische Qualität steige weltweit. Je mehr „kleine“ Nationen am Turnier teilnehmen, umso schneller würden auch diese Teams besser. So ganz lässt sich das bei der Cinderella-Story der Kap Verde nicht von der Hand weisen. Update vom 13. Juli, 10.10 Uhr: Freiburgs Johan Manzambi spielte eine tolle WM mit der Schweiz. In den ersten vier Partien gelangen ihm drei Tore und zwei Vorlagen. Sein verletzungsbedingtes Fehlen gegen Kolumbien (4:3 n.E.) und Argentinien (1:3 n. V.) traf die Eidgenossen hart. Dass er den Breisgau nach dieser WM verlassen würde, war klar. Newcastle United war sich mit dem Sportclub bereits einig über ein Gesamtpaket in Höhe von 60 Mio. Euro. Doch mit dem Spieler hatte der Klub von Nick Woltemade noch keine Einigung erzielt. Das machte sich nun Aston Villa zunutze und kaperte den Transfer. Der Schweizer wird für 70 Mio. Euro zum Champions-League-Teilnehmer wechseln. Diego Forlán neuer Nationaltrainer Uruguays Update vom 13. Juli, 9.55 Uhr: Diego Forlán wird neuer Nationaltrainer Uruguays. Wie die Asociación Uruguaya de Fútbol am Sonntag bekanntgab, wird der ehemalige Stürmer von Atlético Madrid das Team zunächst bis März übernehmen und außerdem die U-20-Nationalmannschaft des Landes betreuen. Danach wird der Verband entscheiden, ob sein Vertrag verlängert wird. Sein Vorgänger Marcelo Bielsa musste nach dem enttäuschenden WM-Aus in der Vorrunde seinen Hut nehmen. Update vom 13. Juli, 9.30 Uhr: Nach zehn Jahren bei Manchester City wollte Star-Trainer Pep Guardiola eigentlich erst mal ein Jahr Pause machen. Doch die könnte nun deutlich kürzer ausfallen. Denn nach Informationen der Gazzetta dello Sport ist er der große Favorit auf den Posten des neuen Nationaltrainers Italiens. Nach dem Scheitern in der Qualifikation wurde Vorgänger Gennaro Gattuso wenig überraschend freigesetzt. Seit gestern steht zumindest schon mal fest, wer denn sein neuer Chef werden würde: Paolo Maldini wird das Amt des Technischen Direktors der Squadra Azzurra übernehmen. Der 58-jährige Vize-Weltmeister von 1994 soll die Rahmenbedingungen schaffen, dass sich der viermalige Weltmeister endlich mal wieder zumindest für eine WM qualifizieren kann. Update vom 13. Juli, 7.53 Uhr: Kylian Mbappe ist beseelt davon, diese WM zu seiner Bühne zu machen – und größer zu strahlen als Lionel Messi. Doch zunächst gilt der Fokus Spanien. Insights aus dem DFB-Team! Seien Sie näher am DFB-Team dran als je zuvor! Unser WM-Newsletter versorgt Sie mit den wichtigsten News; liefert Ihnen Videos, Reportagen und exklusive Interviews direkt und ganz bequem in Ihr Postfach. Sie erfahren, was im Laufe des Tages wichtig wird, können bei unserem Tippspiel tolle Preise gewinnen und bekommen alle Social-Media-Highlights aufbereitet. Sind Sie dabei? Jetzt zum WM-Newsletter anmelden All unsere Inhalte, Videos, Grafiken, Statistiken und vieles mehr gibt es auch auf absolutfussball.com. Update vom 13. Juli, 6.57 Uhr: Alles blickt mit Spannung auf das erste Halbfinale der Fußball-WM. Am Dienstag treffen die beiden großen Favoriten aufeinander. Hier gibt es alle TV-Infos zum Duell zwischen Frankreich und Spanien. Update vom 13. Juli, 6.00 Uhr: Der einzige deutsche Schiedsrichter wartet bei der WM weiter auf seinen ersten K.-o.-Einsatz. Für Felix Zwayer droht das Turnier zur großen Enttäuschung zu werden. Eine Retourkutsche der FIFA? Update vom 12. Juli, 23:54 Uhr: Der Wirbel um den Spidercam-Vorfall beim Viertelfinale England gegen Norwegen reißt nicht ab: Norwegens früherer Nationalspieler Jan Aage Fjörtoft stellt sogar eine Lüge der FIFA in den Raum: So schreibt er bei X, dass der Ball das Kabel getroffen habe – die FIFA bestreitet dies allerdings. „Lügt die FIFA oder funktioniert die Technik nicht?“, fragt Fjörtoft provokant. Update vom 12. Juli, 23:07 Uhr: 2010 kam er mit Uruguay bis ins Halbfinale der WM und wurde mit fünf Treffern einer von vier Torschützenkönigen beim Turnier in Südafrika – jetzt soll Nationalheld Diego Forlan in neuer Rolle zurückkehren. Wie die spanische Zeitung Marca berichtet, ist der ehemalige Stürmer der Wunschkandidat für das Amt des Nationaltrainers. Damit würde er die Nachfolge des nach dem Vorrundenaus geschassten Marcelo Bielsa übernehmen. Update vom 12. Juli, 22:12 Uhr: Das Halbfinal-Duell zwischen England und Argentinien hat mit Blick auf die sportliche wie auch politische Geschichte mehr als genug Konfliktpotenzial. Schon beim Viertelfinalspiel gegen Norwegen prügelten sich einige englische mit argentinischen Fans mitten im Block. Selbst der Ordner holte lieber Unterstützung als sich direkt unter die fliegenden Fäuste zu mischen. Update vom 12. Juli, 21:19 Uhr: Die Zeit von Roberto Martinez als Trainer der portugiesischen Nationalmannschaft endete mit dem Achtelfinalaus gegen Spanien. Der 52-Jährige muss sich scheinbar nicht lange auf Jobsuche machen: Laut übereinstimmenden Medienberichten könnte er neuer Trainer der schottischen Nationalelf werden. Martinez hat auch private Verbindungen zum Norden Britanniens: Seine Ehefrau Beth ist Schottin. Update vom 12. Juli, 19:56 Uhr: Wie schon nach dem Achtelfinale gegen Mexiko gibt es für Trainer Thomas Tuchel Sorgen um einen seiner Spieler. Declan Rice wurde früh ausgewechselt, nachdem er einige Tage vor dem Spiel mit einer Magen-Darm-Erkrankung nicht am Training teilnehmen konnte. Sein schwacher Auftritt gegen Norwegen mehrte nun Bedenken, Rice könne bis zum Halbfinale nicht zu seiner vollen Stärke zurückkehren. Update vom 12. Juli, 17:56 Uhr: Thomas Tuchel war trotz des Sieges seines Teams im Viertelfinale gegen Norwegen nicht zufrieden und auch Zlatan Ibrahimovic teilt bei Fox gegen einen Star der Three Lions aus: „Ich habe den Eindruck, sie spielen mit einem Mann weniger, solange Madueke auf dem Platz ist. Jedes Mal, wenn er den Ball bekommt, trifft er die falsche Entscheidung.“ Tuchel sah es scheinbar ähnlich und wechselte Madueke zur Halbzeit aus. Update vom 12. Juli, 17:10 Uhr: Ein bitteres Aus gegen England nach langem Kampf – dennoch zeigt sich Norwegens Superstar Erling Haaland gut gelaunt: „Das sind die geilsten sechs Wochen gewesen, die ich vielleicht in meinem ganzen Leben gehabt habe. Das war völlig surreal.“ Feiernde Fans mit Kultstatus und auch sportlich ein gelungenes Turnier. „Wir haben Norwegen auf die Fußball-Karte gebracht, und das bewegt mich am meisten“, schließt Haaland. Update vom 12. Juli, 16:28 Uhr: Die ewig schwelende GOAT-Frage „Messi oder Ronaldo“ hat der Argentinier bei dieser WM klar für sich entschieden, doch die Fans der beiden Superstars sind sich da nach wie vor nicht einig. Während des Viertelfinals zwischen der Schweiz und Argentinien schlich sich ein CR7-Fan in den Fanblock der Argentinier und reckte ein Ronaldo-Trikot hoch – das ihm von einem wütenden Messi-Fan aber schnell entrissen wurde. Glücklicherweise kam es durch die Provokation zu keinen größeren Unruhen im Block. Update vom 12. Juli, 15:55 Uhr: Real Madrid ist der erfolgreichste Verein dieser WM – zumindest wenn es nach den bislang erzielten Toren geht. 19 Tore schossen Spieler, die bei den Königlichen unter Vertrag stehen. Allen voran Kylian Mbappé (8 Tore) und Jude Bellingham (6). Auf Platz zwei folgt Paris Saint-Germain. Spieler der Franzosen trafen bisher 14 Mal. Hinter dem FC Arsenal (9) folgt mit dem FC Bayern mit acht Toren der erste deutsche Vertreter. Hier ist natürlich an erster Stelle Harry Kane mit seinen sechs Toren zu nennen. Ebenso auf acht teaminterne Tore kommen Inter Miami dank Lionel Messi sowie mit dem AFC Sunderland und Crystal Palace zwei weitere englische Klubs. Update vom 12. Juli, 13:20: Lionel Messi sorgte im WM-Viertelfinale gegen die Schweiz mit einer Szene abseits des sportlichen Geschehens für Aufsehen. Der argentinische Superstar soll Schiedsrichter Joao Pinheiro während der Partie aufgefordert haben, respektvoll mit ihm umzugehen. Laut dem Sender TyC Sports richtete Messi folgende Worte an den portugiesischen Unparteiischen: „Sprich mich höflich an, ich habe dich ja auch höflich angesprochen.“ Videos der Szene kursieren in den sozialen Netzwerken. Demnach soll sich der Vorfall bereits in der ersten Halbzeit ereignet haben. Update vom 12. Juli, 11:45: Die WM 2026 ist bereits die größte Weltmeisterschaft aller Zeiten. Erstmals nehmen 48 Mannschaften am Turnier teil, nachdem das Teilnehmerfeld von zuvor 32 Teams erweitert wurde. Doch die FIFA denkt offenbar bereits über den nächsten Schritt nach: Eine erneute Aufstockung auf 64 Nationen wird immer wahrscheinlicher. FIFA-Präsident Gianni Infantino öffnete dafür im Interview mit dem Schweizer Portal blue Sport die Tür. Über eine mögliche weitere Vergrößerung des Turniers müsse man nach der WM „auf jeden Fall“ nachdenken, erklärte der 56-Jährige. Mit Blick auf das laufende Turnier mit 48 Teams zog der FIFA-Boss ein positives Zwischenfazit. Die Erweiterung sei „ein riesiger Erfolg“, sagte Infantino. Haaland-Papa pöbelt auf der Tribüne Update vom 12. Juli, 10:20: Beim WM-Viertelfinale zwischen Norwegen und England sorgten einige Schiedsrichterentscheidungen für hitzige Diskussionen. Auch Alf-Inge Haaland, Vater von Superstar Erling Haaland, äußerte nach der Partie seinen Unmut und ließ seinem Ärger auf „X“ freien Lauf. „Ich habe das Gefühl, dass wir heute um den Sieg betrogen wurden“, schrieb er. Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgte eine Reaktion auf einen Beitrag von Transfer-Experte Fabrizio Romano. Dieser hatte Doppeltorschütze Jude Bellingham für seine starke WM-Bilanz mit sechs Toren in sechs Einsätzen gelobt. Alf-Inge Haaland antwortete darauf mit einem ironischen Kommentar: „Gut gemacht, Bellingham und der Schiedsrichter.“ Update vom 12. Juli, 09.22 Uhr: BVB-Verteidiger Julian Ryerson musste beim WM-Aus Norwegens gegen England (1:2) nach rund 60 Minuten verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Die genaue Diagnose steht noch aus. Für den BVB-Verteidiger ist es bereits die zweite Verletzung im laufenden Turnier. Schon im Gruppenspiel gegen Senegal (3:2) musste Ryerson vorzeitig vom Feld und verpasste anschließend zwei Partien. Update vom 12. Juli, 08.51 Uhr: Zehn Tage nach dem bitteren WM-Aus des Senegal gegen Belgien muss Nationaltrainer Pape Thiaw seinen Posten räumen. Das teilte der senegalesische Fußballverband (FSF) in einer offiziellen Stellungnahme mit. Die Entscheidung zur Entlassung des 45-Jährigen ist am 11. Juli gefallen. Als Grund nannte der Verband das Abschneiden bei der WM. „Diese Entscheidung folgt auf das Ausscheiden der senegalesischen Nationalmannschaft im Sechzehntelfinale der WM 2026. Nach einer gründlichen Bewertung der sportlichen Ergebnisse und der Perspektiven der Nationalmannschaft hielt es der Vorstand im übergeordneten Interesse des senegalesischen Fußballs für notwendig, dieses Verfahren einzuleiten“, heißt es in der Stellungnahme. Schweiz-Star Embolo weint nach Platzverweis Update vom 12. Juli, 08.30 Uhr: Argentinien sicherte sich als letztes Team einen Platz unter den besten vier bei der WM 2026. Gegen die Schweiz triumphierten Messi & Co. mit 3:1 – den Weg zum Sieg ebnete eine Rote Karte für Schweiz-Stürmer Breel Embolo nach einer Schwalbe. Dafür kassiert der Ex-Bundesliga-Stürmer in den Sozialen Netzwerken nun viel Hohn und Spott. „Mach weiter so, Bruder! Der Oscar gehört dir dieses Jahr“, schreibt etwa ein User. Neben einigen witzigen Sprüchen fanden sich leider auch rassistische Äußerungen und beleidigende Kommentare auf Embolos Instagram-Profil, die aufs Schärfste zu verurteilen sind. Es gab aber auch zahlreiche positive Nachrichten, die Embolo Mut zusprachen: „Kopf hoch, junger Mann. Bleib stark und kämpfe weiter. Ich wünsche dir alles Gute“, schreibt ein Nutzer.

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren