DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,21 % 64.443,67 USD 07:23:55 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

System of a Down lockt Fans aus ganz Europa nach Düsseldorf

Unterhaltung

Schon lange bevor am Frei­tag­abend das erste Kon­zert im neuen Open-Air-Park an der Messe beginnt, herrscht in der Düs­sel­dor­fer Alt­stadt Aus­nah­me­zu­stand. Hun­derte Fans von Sys­tem of a Down prä­gen das Stra­ßen­bild rund um die Müh­len­gasse. Schwarze Band-Shirts, Vor­freude und beste Stim­mung bestim­men das Bild. Der offi­zi­elle Pop-up-Store der Band ent­wi­ckelt sich bereits am Vor­mit­tag zu einem Besu­cher­ma­gne­ten. Zeit­weise reicht die War­te­schlange von der Müh­len­gasse über die Ratin­ger Straße bis zur Fritz-Roe­ber-Straße. Trotz der som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren neh­men die Besu­cher zum Teil län­gere War­te­zei­ten in Kauf, um sich exklu­sive Tour-Shirts, Hoo­dies und wei­tere Fan­ar­ti­kel zu sichern. Vor Ort wird schnell deut­lich, dass das Kon­zert weit über die Gren­zen Deutsch­lands hin­aus Besu­cher anzieht. Fans rei­sen unter ande­rem aus Öster­reich, Eng­land und Finn­land nach Düs­sel­dorf. Viele ver­bin­den den Kon­zert­be­such mit einem Auf­ent­halt in der Lan­des­haupt­stadt und nut­zen die Stun­den vor dem Ein­lass für einen Bum­mel durch die Altstadt. Für den Besuch des Pop-up-Stores konn­ten vorab Zeit­fens­ter reser­viert wer­den. Den­noch bil­de­ten sich im Laufe des Tages lange Schlan­gen, da zahl­rei­che Besu­cher ohne Reser­vie­rung ihr Glück versuchten. Auch an der Königs­al­lee rich­tet sich der Blick vie­ler Fans auf den Brei­den­ba­cher Hof. Das Luxus­ho­tel gilt wäh­rend des Düs­sel­dorf-Auf­ent­halts als Unter­kunft der Band und zieht des­halb zahl­rei­che Schau­lus­tige an, die auf einen kur­zen Blick auf die Musi­ker hoffen.

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