DAX -0,24 % 26.140,13 Pkt 18:00:00 MDAX -0,40 % 32.431,12 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,39 % 6.502,56 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,37 % 53.885,10 Pkt 23:23:20 S&P 500 -0,34 % 7.709,96 Pkt 00:32:46 Nasdaq -0,89 % 26.348,35 Pkt 23:15:59 Nikkei -1,20 % 64.892,50 Pkt 04:00:40 Gold +1,73 % 4.319,20 USD 04:05:36 Silber +0,68 % 62,52 USD 04:05:34 Brent +1,20 % 83,48 USD 04:05:35 WTI +3,84 % 78,11 USD 04:05:38 Bitcoin +0,28 % 64.441,73 USD 04:15:40 EUR/USD -0,28 % 1,15250 USD 04:14:54 EUR/GBP -0,19 % 0,85640 GBP 04:15:39 EUR/CHF +0,42 % 0,93620 CHF 04:15:39 EUR/JPY +0,16 % 182,438 JPY 04:15:40

Tagesgeld & Festgeld aktuell: Neuer Spitzenreiter bei den Zinsen

Wirtschaft

KI-Stimme. Info Aktuell gibt es im Tagesrhythmus neue Konditionen fürs Tagesgeld und Festgeld: Gleich drei Banken haben jetzt ihre Angebote nach oben angepasst. Eine davon setzt sich beim Festgeld bei zwei Laufzeiten vor alle Konkurrenten. Bevor Anlegerinnen und Anleger ein Angebot auswählen, sollten sie jedoch sorgfältig prüfen, welches Sparprodukt am besten passt. Der Ratgeber „Tagesgeld oder Festgeld: Was ist besser?“ vergleicht beide Anlageformen und unterstützt bei der Entscheidung. Über aktuelle Zinsanpassungen bekannter Anbieter berichtet unser Spar-Ticker, etwa von der ING, Ikea-Bank und VW Bank. Aktuell bezahlen Chase* mit 4,0 Prozent p. a. und die Ikano Bank* mit 3,91 Prozent p. a. die besten Tagesgeld-Zinsen. Die höchsten Zinsen aufs Festgeld bietet derzeit die J&T Direktbank* mit bis zu 3,5 Prozent. Informationen zu diesen und weiteren Angeboten bieten auch unser Festgeld-Vergleich und unser Tagesgeld-Vergleich. Was bedeutet das *-Symbol im Text? Einige Links in diesem Beitrag sind mit einem *-Symbol gekennzeichnet. Dabei handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Wenn Sie über diese Links einen Abschluss tätigen, erhalten wir von der jeweiligen Bank eine Provision. Dies beeinflusst jedoch nicht unsere unabhängige Bewertung und Auswahl der hier aufgeführten Finanzprodukte. 6. August: Drei Banken heben die Zinsen an Gleich drei Zinsänderungen gibt es aktuell beim Tagesgeld und beim Festgeld. Die Banken mit ihren neuen Konditionen im Überblick: Bei Ferratum* erhalten Kundinnen und Kunden ab sofort 2,7 Prozent Zinsen aufs Tagesgeld. Ein Ablaufdatum gibt es für die neuen Konditionen nicht, denn der Zinssatz ist variabel und gilt bis auf Weiteres. Etwaige Änderungen will die Bank mit zwei Wochen Vorlauf mitteilen. Erträge zahlt das Geldhaus brutto aus, Sparerinnen und Sparer müssen die Zinsen also über die Anlage KAP der Steuererklärung versteuern. Worauf es dabei ankommt, erklärt ein Experte in unserem Ratgeber zur Besteuerung von Tagesgeld und Festgeld. In unserem Tagesgeld-Vergleich liegen aktuell Chase* (4,0 Prozent p. a. für vier Monate) und die Ikano Bank* (3,91 Prozent p. a. für drei Monate) vorn. Weitere aktuelle Tagesgeld-Angebote finden Sie auch in unserem Tagesgeld-Rechner: Neben den Tagesgeld-Zinsen steigen bei Ferratum* auch die Festgeld-Zinsen. Besonders attraktiv sind die Angebote mit zwei und drei Jahren Anlagedauer, für die es 3,2 beziehungsweise 3,4 Prozent Zinsen gibt. Mehr bietet bei diesen Laufzeiten keine andere Bank. Aber auch hier gilt: Die Versteuerung erfolgt nicht automatisch, sondern über die Steuererklärung. Nicht ganz so gut bei den Zinsen, dafür aber steuereinfach ist das Festgeld-Angebot der Hamburg Direct Bank*: Nach der jüngsten Erhöhung sind beim Geldhaus aus der Hansestadt jetzt bis zu 3,1 Prozent Zinsen drin. Unter die besten Anbieter in unserem Festgeld-Vergleich schafft es die Hamburg Direct Bank aber nur bei einer Laufzeit von sechs Monaten, für die sie 2,8 Prozent p. a. bezahlt. Eine weitere Zinserhöhung beim Festgeld gab es bei der TF Bank*. Fürs einjährige Festgeld geht es von 2,55 Prozent auf 2,65 Prozent hoch. Hier bietet aber beispielsweise die Hoistspar* mit 3,1 Prozent Zinsen deutlich bessere Konditionen. Die Sparda-Bank bietet über diesen Anlagezeitraum sogar 3,25 Prozent. Aktuelle Festgeld-Angebote lassen sich auch über den Festgeld-Rechner vergleichen: 5. August: DKB erhöht die Festgeld-Zinsen Die DKB* hat die Festgeld-Zinsen über alle Laufzeiten angehoben. Das sind die neuen Konditionen bei der deutschen Direktbank im Überblick: Die Mindestanlage beträgt 2500 Euro, maximal möglich sind 500.000 Euro. Einlagen bis 100.000 Euro je Kunde sind durch die gesetzliche Einlagensicherung Deutschlands geschützt. Wie das Sicherungssystem funktioniert, erklärt der Ratgeber „So sicher sind Tagesgeld und Festgeld“. Im Festgeld-Vergleich gibt es trotz der Zinserhöhung der DKB* weiterhin deutlich bessere Alternativen. Bei kurzen Laufzeiten von bis zu zwei Jahren schneidet etwa die Hoistspar* mit bis zu 3,11 Prozent Zinsen sehr gut ab. Bei einem längeren Anlagehorizont platziert sich die J&T Direktbank* mit bis zu 3,5 Prozent Zinsen regelmäßig unter den besten Angeboten. Für kurze Laufzeiten kann auch ein Angebot aus dem Tagesgeld-Vergleich die bessere Wahl sein. So bieten beispielsweise die Suresse Direkt Bank* und die BBVA* jeweils 3,5 Prozent Zinsen p. a. für sechs Monate – bei voller Verfügbarkeit des Geldes. 4. August: Neue Tagesgeld-Zinsen bei der Ikea-Bank Das Möbelhaus Ikea hat eine eigene Hausbank namens Ikano Bank*. Diese bietet nicht nur Finanzierungen für Inneneinrichtung an, sondern auch Sparprodukte. Eine Zinserhöhung gibt es jetzt beim Tagesgeld: Ab sofort erhalten neue Kundinnen und Kunden 3,91 Prozent Zinsen p. a. für drei Monate. Nach Ablauf der Zinsbindung gilt der variable Zinssatz für Bestandskunden, der aktuell 1,51 Prozent beträgt. Das Angebot im Überblick: Zinssatz Neukunden: 3,91 Prozent p. a. für drei Monate Basiszinssatz: 1,51 Prozent p. a. Maximalbetrag für Aktionszinssatz: 100.000 Euro Zinsauszahlung: jährlich Einlagensicherung: 100.000 Euro je Kunde / Schweden >> Aktion der Ikano Bank* hier checken Es gilt nur eine Voraussetzung für die Aktion: Wer sie nutzen will, darf in den vergangenen sechs Monaten kein „Fleks Horten“-Tagesgeldkonto bei der Direktbank geführt haben. Bestandskunden mit einem anderen Produkt können ebenfalls teilnehmen. In unserem Tagesgeld-Vergleich bietet die Ikano Bank jetzt die zweitbesten Konditionen. Höhere Zinsen gibt es aktuell nur bei der Direktbank Chase*, die 4,0 Prozent p. a. für vier Monate bezahlt. Mehr Details zum Tagesgeldkonto der Ikea-Bank bietet der Check des Angebots. 3. August: TF Bank hebt die Tagesgeld-Zinsen an Nach der ING und der Bank of Scotland hat auch die TF Bank bei ihrem Tagesgeld-Angebot nachgebessert. Die schwedische Direktbank bietet neuen Kundinnen und Kunden jetzt 3,25 Prozent Zinsen p. a. für vier Monate. Die Konditionen im Überblick: Zinssatz Neukunden: 3,25 Prozent p. a. für vier Monate Basiszinssatz: 1,45 Prozent p. a. Maximalbetrag für Aktionszinssatz: unbegrenzt Zinsauszahlung: monatlich Einlagensicherung: 1.150.000 schwedische Kronen (SEK) je Kunde / Schweden >> Angebot der TF Bank* hier checken Bei dem Angebot sollten Kundinnen und Kunden zwei Besonderheiten beachten: die schwedische Einlagensicherung und die Steuer. Es handelt sich bei der TF Bank zwar um ein Konto, das in Euro geführt wird, die gesetzliche Einlagensicherung Schwedens rechnet beim geschützten Betrag allerdings in SEK. Abgedeckt sind bis zu 1.150.000 SEK je Kunde, was aktuell rund 104.500 Euro entspricht. Wechselkursschwankungen können die Deckungssumme allerdings in beide Richtungen beeinflussen. Anlegerinnen und Anleger sollten daher bei ihrer Anlagesumme etwas Luft nach oben lassen. Insgesamt gilt der schwedische Schutzschirm aufgrund der hohen Kreditwürdigkeit des Landes allerdings als sehr vertrauenswürdig. Mehr zum Thema erfahren Sie im Ratgeber zur gesetzlichen Einlagensicherung. Wer gezielt nach Banken mit deutscher Einlagensicherung sucht, findet entsprechende Angebote im Artikel „Tagesgeld mit deutscher Einlagensicherung“. Bei der Steuer müssen Sparerinnen und Sparer berücksichtigen, dass die TF Bank Erträge brutto auszahlt. Bedeutet: Ein Abzug von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer findet nicht statt. Diese müssen Anlegerinnen und Anleger über die Anlage KAP der Steuererklärung abführen. Bleibt noch die Frage, ob sich das auch lohnt. Wie gut sind die Zinsen der TF Bank? In unserem Tagesgeld-Vergleich gibt es gleich mehrere Angebote, bei denen deutlich höhere Erträge möglich sind. Vorne liegen aktuell folgende Banken: Chase* (4,0 Prozent p. a. für vier Monate) Ikano Bank* (3,91 Prozent für drei Monate) Advanzia Bank (3,76 Prozent für drei Monate) ING* (3,75 Prozent p. a. für vier Monate) Stellantis Bank* (3,52 Prozent p. a. für vier Monate) BBVA* (3,5 Prozent p. a. für sechs Monate) Suresse Direkt Bank* (3,5 Prozent p. a. für sechs Monate) 30. Juli: Mehr Tagesgeld-Zinsen bei der ING und Bank of Scotland Auch im Sommer gibt es immer wieder neue Zins-Angebote. Gleich bei zwei Banken erhalten Sparerinnen und Sparer jetzt bessere Konditionen fürs Tagesgeld: Neu bei der ING* ist eine Aktion mit 3,75 Prozent Zinsen p. a. für vier Monate. Die sind für neue Kundinnen und Kunden jetzt möglich, wenn sie ein Girokonto mit Tagesgeldkonto eröffnen. Ansonsten bleibt es bei 3,2 Prozent p. a. für alle, die sich nur für ein Tagesgeldkonto der ING* entscheiden. Das Girokonto ist für Personen unter 28 Jahren oder ab einem Geldeingang von 1000 Euro monatlich kostenlos. Ansonsten fallen 4,90 Euro pro Monat an. Laut ING genügt der Abschluss des Girokontos*, ein Tagesgeldkonto mit den Aktionskonditionen wird dann automatisch dazu eingerichtet. Mehr Details bietet der Check des Angebots. Eine interessante Alternative ist das Tagesgeld-Angebot der Bank of Scotland*. Diese bietet zwar nur 3,0 Prozent Zinsen p. a., zahlt diese aber bis zu ein Jahr lang. Abhängig ist das vom Einlagenzins der Europäischen Zentralbank (EZB). So lange dieser bei mindestens 1,25 Prozent (aktuell: 2,25 Prozent) liegt, gelten die Aktionskonditionen. Weitere Informationen bietet der ausführliche Angebots-Check. Wie schneiden die beiden Angebote im Tagesgeld-Vergleich ab? Die ING ist ganz nah dran an den Spitzenreitern Norisbank* (4,0 Prozent p. a. bis zum 31. Dezember 2026), Chase (4,0 Prozent p. a. für vier Monate) und Advanzia Bank (3,97 Prozent für drei Monate). Die Konditionen aller drei Banken hat die Redaktion im Detail in einem separaten Artikel verglichen. 28. Juli: Sparda-Bank jetzt Zins-Spitzenreiter beim Festgeld Eine neue Zinsaktion fürs Festgeld gibt es bei der Sparda-Bank Nürnberg. Neue Kundinnen und Kunden erhalten bei der Genossenschaftsbank jetzt 3,25 Prozent Zinsen für ein Jahr. Und auch Bestandskunden können sich den Zinssatz sichern – allerdings nur mit neuem Geld, das zuvor bei einer anderen Bank verwahrt war. Die Anlage ist ab 10.000 Euro möglich. Nach oben setzt die Sparda-Bank keine Grenze. Einlagen schützt die BVR Institutssicherung, die Beträge bis 100.000 Euro abdeckt. Aufpassen müssen Sparerinnen und Sparer zum Ende der Anlagezeit. Denn beim Angebot ist eine sogenannte Prolongation eingestellt. Bedeutet: Das Geld wird nach Ablauf der Anlagedauer automatisch für die gleiche Laufzeit zu den dann geltenden Konditionen neu angelegt. Wer das nicht will, muss vorher kündigen. Unter den Angeboten für ein Jahr bietet die Sparda-Bank in unserem Festgeld-Vergleich aktuell die besten Konditionen. Auf Platz zwei folgt die Hoistspar* mit 3,1 Prozent Zinsen. 27. Juli: Mehr Festgeld-Zinsen bei Gefa Bank und Kommunalkredit Invest Die Woche startet mit gleich zwei Zinserhöhungen fürs Festgeld. Die erste kommt von der Kommunalkredit Invest*, bei der Kundinnen und Kunden je nach Anlagesumme unterschiedliche Zinssätze erhalten: Mit Blick auf die Zinssätze ist vor allem das Angebot für zwei Jahre interessant, das sich in unserem Festgeld-Vergleich bei dieser Laufzeit auf Platz drei setzt. Höhere Zinsen gibt es hier nur bei der J&T Direktbank* (3,2 Prozent) und der Hoistspar (3,11 Prozent)*. Beim Angebot greift die gesetzliche Einlagensicherung Österreichs, die Kundengelder bis 100.000 Euro schützt. Die Kreditwürdigkeit Österreichs ist mit AA+ bewertet. Die zweite Zinserhöhung gibt es bei der Gefa Bank*, die ihre Konditionen bei zwei Festgeld-Produkten angepasst hat. Beim klassischen Festgeld ab 10.000 Euro gelten ab sofort folgende Zinssätze: Interessant ist vor allem die lange Laufzeit über fünf Jahre. Hier liegt die Gefa Bank* in unserem Festgeld-Vergleich gemeinsam mit der Pbb direkt* an der Spitze. Ebenfalls ab 10.000 Euro ist der sogenannte Auszahlplan bei der Gefa Bank* möglich. Hier legen Anlegerinnen und Anleger Kapital an, das mit einem festen Zinssatz verzinst wird. Im Unterschied zum klassischen Festgeld erhalten Kundinnen und Kunden ihre Anlagesumme aber über feste monatliche Raten zurück statt am Ende der Laufzeit. Hier gelten ab sofort folgende Konditionen: Bei der Gefa Bank gilt die deutsche gesetzliche Einlagensicherung, die Beträge bis 100.000 Euro abdeckt. Deutschland hat mit einem Rating von AAA die Top-Bonitätsnote. 24. Juli: Suresse Direkt Bank erhöht die Tagesgeld-Zinsen Der gestrige EZB-Zinsentscheid hat zwar keine Änderungen der Leitzinsen gebracht, das hindert die Suresse Direkt Bank* aber nicht daran, bei ihren Tagesgeldkonditionen nachzubessern. Statt 3,27 Prozent p. a. für vier Monate erhalten neue Kundinnen und Kunden jetzt 3,5 Prozent p. a. für sechs Monate. Die Tochter der spanischen Santander hat also nicht nur die Zinsen erhöht, sondern auch die Zinsgarantie verlängert. Die Konditionen im Überblick: Zinssatz Neukunden: 3,5 Prozent p. a. für sechs Monate Basiszinssatz: 2,05 Prozent p. a. Maximalbetrag für Aktionszinssatz: 250.000 Euro Zinsauszahlung: monatlich Einlagensicherung: 100.000 Euro je Kunde / Spanien >> Angebot der Suresse Direkt Bank* hier checken Guthaben bis 100.000 Euro sind über die gesetzliche Einlagensicherung Spaniens geschützt. Mehr Informationen zum Schutzschirm bietet der Ratgeber „Einlagensicherung einfach erklärt: So sicher sind Tagesgeld und Festgeld“. Bei den Aktionszinsen liegt die Bank damit rund 0,5 Prozentpunkte hinter den Spitzenreitern aus dem Tagesgeld-Vergleich: Das sind aktuell die Advanzia Bank (3,97 Prozent p. a. für drei Monate), Chase (4 Prozent p. a. für vier Monate) und die Norisbank* (4 Prozent p. a. bis 31. Dezember 2026). Allerdings bietet die Suresse Direkt Bank eine längere Zinsgarantie als die genannten Angebote. 22. Juli: Hamburg Direct Bank bezahlt jetzt 3,41 Prozent Tagesgeld-Zinsen Die Hamburg Direct Bank* bessert bei ihrem Tagesgeld-Angebot nach. Statt 3,21 Prozent p. a. gibt es jetzt 3,41 Prozent p. a. für neue Kundinnen und Kunden. Garantiert sind die Konditionen über drei Monate. Anschließend greift der variable Zinssatz für Bestandskunden, der derzeit 1,5 Prozent beträgt. Das Angebot im Überblick: Zinssatz Neukunden: 3,41 Prozent p. a. für drei Monate Basiszinssatz: 1,5 Prozent p. a. Maximalbetrag für Aktionszinssatz: 150.000 Euro Zinsauszahlung: quartalsweise Einlagensicherung: 100.000 Euro je Kunde / Deutschland >> Angebot der Hamburg Direct Bank* hier checken Mit den aktuellen Konditionen platziert sich die Hamburg Direct Bank in unserem Tagesgeld-Vergleich zwischen der Consorsbank* (3,40 Prozent p. a. für fünf Monate) und der Opel Bank* (3,42 Prozent p. a. für drei Monate). Deutlich höhere Zinsen bieten aktuell die BBVA* (3,5 Prozent p. a. für sechs Monate), Renault Bank* (3,5 Prozent p. a. für drei Monate), Stellantis Bank* (3,52 Prozent p. a. für drei Monate), Advanzia Bank (3,97 Prozent p. a. für drei Monate), Chase (4 Prozent p. a. für vier Monate) und Norisbank* (4 Prozent p. a. bis 31. Dezember 2026). Was ist das Tagesgeld? Tagesgeld ist eine flexible Geldanlage, bei der Anleger ihr Kapital jederzeit verfügbar haben. Das Geld wird auf einem Tagesgeldkonto geparkt und mit variablen Zinsen vergütet. Die Verzinsung ist oft höher als bei einem Girokonto, aber niedriger als bei Festgeld. Tagesgeld eignet sich besonders für die kurzfristige Geldanlage und als Notfallrücklage. Was ist das Festgeld? Beim Festgeld legen Sparer ihr Geld für eine festgelegte Laufzeit zu einem festen Zinssatz an. Die Laufzeit kann von wenigen Monaten bis zu mehreren Jahren betragen. Während dieser Zeit kann das Kapital nicht verfügbar gemacht werden. Festgeld bietet meist höhere Zinsen als Tagesgeld, ist aber weniger flexibel. Was ist ein Depot? Ein Depot ist ein Konto, das Anleger für den Kauf und Verkauf von Wertpapieren wie Aktien, ETFs oder Fonds benötigen. Es wird bei einer Bank oder einem Online-Broker geführt. Depots unterscheiden sich in ihren Gebühren, Handelsmöglichkeiten und Zusatzleistungen. Was ist ein ETF? Ein Exchange Traded Fund (ETF) ist ein börsengehandelter Fonds, der einen Index wie den DAX oder den MSCI World abbildet. ETFs sind kostengünstig, transparent und bieten eine breite Diversifikation, da sie viele verschiedene Wertpapiere enthalten. Sie eignen sich besonders für langfristiges Anlegen und sind bei passiven Investoren beliebt. Was sind Aktien? Aktien sind Anteile an Unternehmen, die an der Börse gehandelt werden. Durch den Kauf von Aktien werden Anleger Miteigentümer des Unternehmens und profitieren von Kurssteigerungen sowie Dividenden. Aktien bieten langfristig hohe Renditechancen, sind aber auch mit Risiken verbunden, da die Kurse schwanken können. Wie funktionieren Sparpläne? Ein Sparplan ermöglicht es, regelmäßig Geld in Aktien, ETFs oder Fonds zu investieren. Anleger zahlen beispielsweise monatlich einen festen Betrag ein. Durch den Durchschnittskosteneffekt profitieren sie von Schwankungen, da sie bei niedrigen Kursen mehr Anteile und bei hohen Kursen weniger Anteile kaufen. Was bedeutet MSCI World? Der MSCI World ist ein weltweit verbreiteter Aktienindex, der die Entwicklung von rund 1.600 Unternehmen aus 23 Industrieländern abbildet. Er gilt als Basis für viele ETFs und steht für eine breite Diversifikation. Wer in einen MSCI-World-ETF investiert, beteiligt sich indirekt an vielen internationalen Unternehmen. Was für Anlageformen gibt es? Neben Tagesgeld, Festgeld, Aktien und ETFs gibt es weitere Anlageformen wie Anleihen, Immobilien, Rohstoffe, P2P-Kredite oder Kryptowährung. Jede Anlageklasse hat spezifische Chancen und Risiken. Eine gute Diversifikation kann helfen, das Risiko zu minimieren und langfristig stabile Renditen zu erzielen. Inwieweit ist der Einlagenzins der EZB relevant? Die Europäische Zentralbank (EZB) legt den Einlagenzins fest, zu dem Banken Geld bei ihr parken können. Dieser Zins beeinflusst die Sparzinsen für Verbraucher: Ist der Einlagenzins hoch, steigen oft auch die Tages- und Festgeldzinsen. Niedrige Einlagenzinsen führen hingegen oft zu geringen Sparzinsen. Was ist die beste Anlagestrategie? Die beste Anlagestrategie hängt von individuellen Zielen, der Risikobereitschaft und dem Anlagehorizont ab. Ein bewährter Ansatz ist die breite Diversifikation, beispielsweise durch ETFs. Langfristiges Investieren und regelmäßiges Sparen reduzieren Risiken. Ein Mix aus sicheren (Tages- und Festgeld) und renditestarken (Aktien, ETFs) Anlagen kann ein ausgewogenes Portfolio schaffen.

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