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Taron Egerton aus "Apex" schockiert mit Dreherfahrung für Netflix: "Selbst ausgehungert"

Unterhaltung

Taron Egerton ist neben Charlize Theron der Star in dem brutalen Netflix-Film. Schauplatz ist die australische Wildnis. Der Schauspieler unterzog sich einer harten Körper-Transformation. Taron Egerton ist ein preisgekrönter Schauspieler. Für "Rocketman" wurde er beispielsweise mit einem Golden Globe als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Sein jüngstes Filmprojekt war die Netflix-Produktion "Apex", die im April dieses Jahres auf der Streamingplattform veröffentlicht wurde. In dem Actionthriller übernimmt Tagerton die Rolle des Jägers und Psychokillers Ben, der die Kletterin Sasha (Charlize Theron) beginnt zu jagen. Die spektakulären Naturaufnahmen können nicht von der brutalen Szenerie ablenken. Der Schauspieler offenbart jetzt, dass er für den Netflix-Film über seine Grenzen hinausgehen musste. Taron Egerton hatte mit seiner körperlichen und mentalen Veränderung zu kämpfen Taron Egerton war im Podcast "Armchair Expert with Dax Shepard" zu Gast. Darin spricht er über seine Kindheit und den Weg zur Schauspielerei. Im Zuge dessen geht es auch um seine Rolle des soziopathischen Bösewichts Ben in "Apex". Egerton erzählt, wie er seine körperliche Transformation erlebte, die ihn vor allem mental und physisch belastete. Der 36-Jährige führt aus: "Man sollte vorsichtig sein mit dieser Version von mir in 'Apex': der Typ mit meinem damals noch so absurden Körperfettanteil und all der Kraft. Ich bestrafe mich jeden Tag dafür, dass ich nicht mehr so aussehe. Aber die Wahrheit ist: Ich habe gehungert." Der Darsteller gibt sogar an: "Ich habe mich bis zur Erschöpfung verausgabt, um dorthin zu gelangen." Auch berichtet er, dass ein Freund mal zu ihm meinte, es wäre seine Aufgabe, die "idealisierte Version" seiner selbst zu "zerstören". Es gehe nicht darum danach zu "streben". "Apex"-Darsteller erlebte auch bei "Kingsman" eine Grenzerfahrung Für seine Bestleistung ging Egerton somit über seine eigentlichen Grenzen hinaus. Dabei geht es vor allem auch um das wechselhafte Verhältnis zu seinem eigenen Körperbild. Er legt dar, wie intensiv er sich auf seine Rollen vorbereitet, was sich letztlich auch auf seine körperliche und mentale Gesundheit auswirkt. Abschließend merkt der Schauspieler sogar an, dass er während der Dreharbeiten von "Apex" und auch "Kingsman: The Secret Service" (2014) "von Selbsthass erfüllt" gewesen sei, als er mit freiem Oberkörper vor der Kamera stand.

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