„Tatort“-Star Klaus J. Behrendt privat: Das ist über seine Ehefrau und Kinder bekannt
Als Kriminaloberkommissar „Max Ballauf“ steht Klaus J. Behrendt (66) regelmäßig für den Kölner „Tatort“ vor der Kamera – und das seit inzwischen 30 Jahren. Doch im Herbst 2026 ermittelt Behrendt in seiner ikonischen Rolle ein letztes Mal. Doch es wäre falsch, ihn nur auf seine Rolle als Ermittler zu reduzieren. Ein Rückblick auf Karriere und Privatleben.
Klaus J. Behrendt stammt aus Westfalen
Klaus Johannes Behrendt wurde am 7. Februar 1960 in Hamm als Sohn eines Kinderarztes geboren. Seine Kindheit verbrachte er in Ibbenbüren, wo er später den Beruf des Bergmechanikers erlernte. Nach dem Zivildienst nahm er drei Jahre lang Unterricht an der Hamburger Schauspielschule Bühnenstudio und lernte sein Handwerk bei der Schauspielerin Hedi Höpfner. Nach einem Engagement am Bremer Theater verschlug es ihn schließlich zum Fernsehen, wo er schnell zu einem begehrten TV-Star, vorwiegend in Krimi-Rollen, wurde.
Vom „Tatort“ auf die große Leinwand
Seine Fernsehkarriere begann Klaus J. Behrendt 1989 mit einer Rolle in der TV-Serie „Rote Erde II“. Doch erst als Partner von „Freddy Schenk“ (Dietmar Bär) im Kölner „Tatort“ schaffte er den Durchbruch. Daneben stand er für TV-Produktionen wie „Das Wunder von Lengede“ und „Der Untergang der Pamir“ vor der Kamera. In der ZDF-Serie „Kanzleramt“ übernahm der Charakterschauspieler zudem die Rolle des Bundeskanzlers.
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Klaus J. Behrendt privat glücklich mit Ehefrau Karin und den Kindern
Auch privat hat Klaus J. Behrendt eine turbulente Zeit hinter sich. Aus seiner ersten Ehe gingen zwei Söhne und eine Tochter hervor. Später heiratete er erneut und ist seitdem mit seiner Frau Karin Deininger zusammen. Seine neue Partnerin brachte ein weiteres Kind in die Beziehung. Aktuell lebt das Ehepaar Deininger-Behrendt in Berlin-Charlottenburg.
Doch nicht nur das Familienleben und die Schauspielerei scheinen Klaus J. Behrendt am Herzen zu liegen. Der Künstler engagiert sich seit Jahren für wohltätige Zwecke. Unter anderem engagierte er sich beim Verein „pro futura“ in Berlin. Hier setzte sich der Schauspieler dafür ein, dass Jugendlichen und Langzeitarbeitslosen bessere Zukunftsperspektiven zuteilwerden. Darüber hinaus engagiert sich der Schauspieler für Straßenkinder auf den Philippinen, rührt die Werbetrommel für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei DKMS und macht sich für die Krebsforschung stark.
Er verließ den ARD-Krimi bereits im Frühjahr: Drei Monate nach seinem Aus spricht „Tatort“-Star Miroslav Nemec plötzlich von Rückkehr.
Von bos/jat/loc/news.de