DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,24 % 64.468,74 USD 12:30:52 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Technologie: Deutschlands jüngste Professorin klärt über KI-Mythen auf

Technologie

Würzburg. Schon immer war Alicia von Schenk etwas früher dran als andere. Mit vier Jahren wurde sie eingeschult, mit 15 schrieb sie ein 1,0-Abitur. Dann studierte sie Mathematik und Ökonomie in Frankfurt und Heidelberg, promovierte in VWL zu den Auswirkungen von KI, mit summa cum laude, Bestnote. Und wurde mit gerade mal 30 Jahren Professorin – obwohl das Erstberufungsalter in Deutschland im Schnitt bei fast 44 Jahren liegt. Heute leitet von Schenk an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg den Lehrstuhl für „Economics of AI and Human Behavior" – einen der wenigen in Deutschland mit explizitem Fokus auf die ökonomischen und verhaltensbezogenen Effekte von KI. Die bundesweit wohl jüngste Professorin gilt als Wunderkind. Wie hat von Schenk es geschafft, so früh so erfolgreich zu werden? Und wie blickt sie auf den KI-Boom? Trotz riesigem Hype gibt es nicht die eine KI, sagt von Schenk. KI sei ein Sammelbegriff für viele verschiedene Technologien – von recht simplen, rein statistischen Tools über große generative Sprachmodelle wie ChatGPT hin zu hochkomplexen neuronalen Netzen des maschinellen Lernens. „All das nennen wir KI“, sagt sie. „Das ist mir zu undifferenziert.“

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