DAX +0,84 % 26.219,66 Pkt 16:23:08 MDAX +0,02 % 32.518,94 Pkt 16:23:09 Euro Stoxx 50 -0,03 % 6.484,72 Pkt 16:23:00 Dow Jones +2,81 % 54.672,78 Pkt 16:38:08 S&P 500 +2,15 % 7.763,69 Pkt 16:38:09 Nasdaq +2,68 % 26.608,21 Pkt 16:38:08 Nikkei +3,66 % 66.300,44 Pkt 08:45:02 Gold +4,91 % 4.296,50 USD 16:28:10 Silber +4,43 % 62,72 USD 16:28:07 Brent -0,64 % 78,85 USD 16:27:50 WTI -1,11 % 74,93 USD 16:28:07 Bitcoin +0,38 % 64.296,19 USD 16:38:06 EUR/USD +0,38 % 1,15510 USD 16:37:57 EUR/GBP -0,01 % 0,85690 GBP 16:38:09 EUR/CHF -0,05 % 0,93200 CHF 16:38:09 EUR/JPY +0,35 % 181,913 JPY 16:38:08

Technologie: Investoren strafen Europas Chiphersteller im KI-Boom ab

Technologie

München. Die Künstliche Intelligenz (KI) sei der „größte Wachstumstreiber der Unternehmensgeschichte“, sagte Infineon-Finanzchef Sven Schneider am Mittwoch. Kunden des Münchener Chipherstellers würden in großem Umfang Kapazitäten reservieren, um künftig garantiert beliefert zu werden. Noch kann der Dax-Konzern bei Chips für die Stromversorgung nicht annähernd so viel liefern, wie Betreiber von KI-Rechenzentren bestellen. Deshalb leisten sie Vorstandschef Jochen Hanebeck zufolge teils Vorauszahlungen, um sich Mengen für die kommenden Jahre zu sichern. Trotz dieser Aussichten reagiert die Börse seit Wochen scheinbar paradox: Noch im Juni kletterte die Infineon-Aktie bis auf 88 Euro, den höchsten Stand seit dem Jahr 2000. An diesem Mittwoch fiel dann aber der Kurs um bis zu sechs Prozent, obwohl Hanebeck höhere KI-Erlöse für das am 1. Oktober beginnende neue Geschäftsjahr in Aussicht stellte. Inzwischen ist aus dem Schub durch die KI ein Belastungsfaktor geworden. Wie kann das sein?

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren