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Technologie: Nvidia-Chef wird in Berlin wie ein Rockstar empfangen

Technologie

Berlin. Wenn Jensen Huang nicht das weltweit wertvollste Unternehmen führen würde, könnte er seinen Lebensunterhalt problemlos als Entertainer bestreiten. In Berlin bewies der Chef und Gründer von Nvidia an diesem Freitagabend, dass er ein Publikum in kürzester Zeit begeistern kann.

„Für uns wird ein Traum wahr“, rief der 63-Jährige einer begeisterten Menge in einer Saturn-Filiale am Alexanderplatz zu, wo er als Überraschungsgast den Verkaufsstart der ersten Notebooks feierte, die komplett mit Nvidia-Chips laufen. Huang als Rampensau der Chipindustrie zu bezeichnen, ist noch untertrieben.

Huang tourt derzeit durch Europa – und wird allerorten mit offenen Armen empfangen. Paris, London, Stockholm, und jetzt Berlin. Dabei traf er Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron. Am kommenden Montag ist ein Gespräch mit Kanzler Friedrich Merz angesetzt, bei dem es auch um eine Partnerschaft für die Entwicklung von KI-Modellen für die Industrie gehen soll. Das Handelsblatt hatte exklusiv darüber berichtet. Die Bundesregierung steckt große Hoffnungen – und eine dreistellige Millionensumme – in das Projekt. Auch Nvidia will sich offenbar beteiligen.

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