Teilnehmer "Die Verräter": Wer ist raus, wer ist Verräter?
Bei „Die Verräter – Vertraue niemandem!“ wird wieder getäuscht, taktiert und misstrauisch beobachtet. Sonja Zietlow lädt 18 Promis in ein belgisches Schloss und teilt sie dort in „Loyale“ und „Verräter“ ein. Bis zum Schluss müssen die Teilnehmer im Psychospiel von sich überzeugen, dass sie zu den „Loyalen“ gehören. Wie lange hält die Fassade? Bleiben Sie mit unserem Artikel auf dem Laufenden, welche Promis im Laufe der Staffel 4 der RTL-Show „Die Verräter - Vertraue niemandem!“ ausgeschaltet wurden. Der Krieg unter den Verrätern geht weiter: Max Kruse und Marijke geraten zunehmend aneinander, während unter den Loyalen Nina Meise und Philipp Fleiter im Mittelpunkt der Verdächtigungen stehen. Beim Spiel um Leben und Tod wird Philipp als Letzter aus dem Sarg gerettet, doch Papis Loveday überlebt die Nacht nicht. In einem zweiten Spiel erhält Philipp dann noch einen Schutzschild, was ihn für viele anschließend sogar noch verdächtiger macht. Ohnehin hat er seit der Rauswahl von Julia Meise, die er durch das doppelte Stimmrecht entschied keinen guten Stand in der Gruppe. Nina reagiert wütend und macht vor allen ihre Verdächtigenliste öffentlich: Max, Peyman, AnnKa und Gabriel. Ihre Analyse fällt den Loyalen gegenüber vernichtend aus: Die Verräter würden ihre Manipulation „auf einem Silbertablett“ servieren und gar nicht gut spielen. Mit 9:0 führen nun die Verräter – ein historischer Wert. Buhmänner in Ninas Augen sind Marijke und Urs. Sie war sich sicher, dass AnnKa eine Verräterin ist, beide votierten jedoch für Philipp. In Folge 4 von „Die Verräter – Vertraue Niemandem“ werden die Verräter selbst zur größten Gefahr füreinander: Ralph Morgenstern und Marijke Amado misstrauen ihrem Mitstreiter Max Kruse und vermuten, dass er einen von ihnen opfern würde, um unerkannt zu bleiben. Gleichzeitig gerät Max bei den Loyalen unter Verdacht, weil er auffällig viel bestimmen und manipulieren will. Max sieht seine eigene Leistung natürlich deutlich positiver und spricht von seiner „besten Performance“ im Spiel. Während die Fronten verhärten und sich die Verräter gegenseitig beschuldigen, müssen sie in einer Challenge am helllichten Tag vier Loyalen-Namen auf ein Gemälde schreiben – Ralph glänzt dabei vor allem durch seine mangelnde Unauffälligkeit. Der erstmals eingesetzte Dolch sorgt schließlich für eine bittere Wendung: Philipp Fleiters Stimme zählt doppelt, weshalb nicht der stark verdächtigte Max, sondern die Loyale Julia Meise verbannt wird. Einen Mord gab es in der Nacht zuvor nicht. Für Nina Meise ist Julias Auszug besonders hart. Ihre emotionale Tirade gegen die „strunzdoofen“ Loyalen dürfte jedoch kaum zur Beruhigung der Lage beitragen. In der dritten Folge eskaliert die Stimmung – und am Ende trifft es den Falschen. Ein Traum, ein Schild und ein verhängnisvoller Versprecher: kleine Momente könnten große Konsequenzen haben. Cathy Hummels wacht mit der festen Überzeugung auf, dass Max ein Verräter ist – er streitet alles ab und schafft es , sie wieder einzulullen. Ralph Morgenstern sorgt mit seinem Auftritt im Frühstücksraum für Aufruhr: Er zeigt stolz einen Schild aus der Vorsendung – und macht sich sofort verdächtig, als er nicht schlüssig erklären kann, warum er ein Schild gewählt hat. Das Schachspiel der Verräter tut sein Übriges: Begriffe wie „Ratte“, „Wolf“ und „Schlange“ werden verteilt, die Gruppe rätselt – und landet dabei oft daneben. Max sagt versehentlich „die Loyalen“ statt „die anderen“, doch niemand greift es auf – vorerst. Die Stimmung ist am Boden. Bei einem zweiten Spiel, einem Puzzle, dürfen Nina Meise und Ralph Morgenstern, die beim Frühstück mächtig aneinander gekracht waren bestimmen, ob es eine Verbannung oder einen Mord gibt. Sie wählen die Verbannung und setzen damit die Belohnung aufs Spiel. Am runden Tisch wird es persönlich, laut und emotional. Ann-Kathrin weint, Nina schießt gegen sie und wird persönlich, und auch Cathy wird bissiger. Zwei Allianzen hatten sich gebildet. Gegen Urs und gegen Hardy. Am Ende trifft es Hardy Krüger Jr. – ein Loyaler wird verbannt. Das im Spiel gewonnene Geld ist futsch. Und das Misstrauen ist größer denn je. Unmittelbar nach dem runden Tisch geht der Streit in der Gruppe weiter. Allen voran Cathy wirkt isolierter denn je. Besonders kurios: Ralph Morgenstern, selbst Verräter, schnappt sich beim Gruppenspiel einen Schutzschild – obwohl er als Verräter gar nicht ermordet werden kann. Seine Idee dahinter: Wer als vermeintlich Verdächtiger einen Schild nimmt, wirkt ängstlich und damit unverdächtig. Ein cleverer Plan – wäre da nicht ein entscheidender Denkfehler gewesen. Da niemand weiß, wer den Schild genommen hat, verpufft der Effekt vollständig. Ralph vergisst, es öffentlich zu verkünden. Halbgarer Masterplan, null Wirkung. Wer wird als nächstes umgebracht? Die Meise-Zwillinge stehen ganz vorne dabei, Joelina Drews gilt auch als gefährlich, Ralph bringt Papis ins Spiel. Der Cliffhanger: es soll jemand loyales gegenüber den „Verrätern“ umgebracht werden, jedoch auch jemand, der „vorlaut“ ist. Die prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmer ziehen gemeinsam in ein Schloss. Dort werden sie in zwei Gruppen aufgeteilt: Einige spielen als „Verräter“, die übrigen als „Loyale“. Die „Verräter“ kennen einander und versuchen, unerkannt zu bleiben. Ihr Ziel ist es, die „Loyalen“ nach und nach aus dem Spiel zu nehmen. Nachts wählen die „Verräter“ heimlich ein Opfer, das die Show verlassen muss. Am Tag diskutieren alle gemeinsam, wer sich verdächtig verhält. Bei der sogenannten Verbannung stimmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darüber ab, wen sie für einen „Verräter“ halten. Die Person mit den meisten Stimmen scheidet aus – ob sie tatsächlich auf der falschen Seite stand, erfahren die anderen anschließend. Die „Loyalen“ gewinnen, wenn sie alle „Verräter“ entlarven. Schaffen es die Verräter dagegen bis zum Ende, haben sie die Chance auf den Sieg. Das Konzept erinnert an Gesellschaftsspiele wie „Werwölfe“ oder „Mafia“: Vertrauen ist wertvoll, aber niemand kann sicher sein, dass der Sitznachbar die Wahrheit sagt. Durch „Die Verräter – Vertraue niemandem!“ führt erneut Sonja Zietlow. Als Schlossherrin und Spielleiterin kennt sie die Geheimnisse der Gruppe und begleitet die Kandidatinnen und Kandidaten durch Missionen, Verbannungen und nächtliche Entscheidungen. Für die Promis bleibt damit nur eine Frage: Wem können sie wirklich vertrauen?