DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,21 % 64.447,15 USD 07:18:55 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Test: Samsung SSD 990

Allgemein

Samsung bringt mit der SSD 990 sein neues Mittelklassemodell auf den Markt und versucht damit in Zeiten angespannter SDD-Preise Käufer mit kleinerem Budget anzusprechen. Wie dieser Spagat gelingt, klären wir im Test. Die Samsung SSD 990 – dieses Mal ganz ohne Zusatz im Namen – darf als offizielle Nachfolgerin der SSD 990 EVO-Serie betrachtet werden. Es handelt sich also erneut um ein Laufwerk mit Gen4-Anbindung, sodass die SSD 9100 PRO für den Moment das einzige „echte“ Gen5-Laufwerk der Südkoreaner bleibt (wenn wir die SSD 990 EVO und SSD 990 EVO Plus mit ihrer beschnittenen PCIe 5.0-x2-Schnittstelle einmal außen vor lassen). Im ersten Moment scheint die Wahl, ein weiteres Gen4-Modell auf den Markt zu bringen, überraschend. Mit einem Blick auf die aktuell extrem gestiegenen Speicherpreise und die damit einhergehende Preisexplosion für NVME-SSDs im Kontext der AI-Hardwarekrise, ist der Schritt, den Samsung hier geht, jedoch nachvollziehbar. Die neue Samsung SSD 990 wird wenig überraschend auch genau mit diesem Ton beworben: ausgewogene Performance für einen ausgewogenen Preis. Ob das klappt, klären wir für euch. Für unseren Test haben wir das 1-TB-Modell der Samsung SSD 990 verwendet. Die neue SSD wird alternativ noch in einer 2-TB-Variante angeboten. Pro solide Leistungswerte gutes Allround-Laufwerk für Gaming und Alltag fairer Preis Contra wird ohne Kühler ziemlich warm nur 3 Jahre Garantie Samsung SSD 990: Technische Details Im Vergleich zu seinen vorherigen Laufwerksgenerationen hält sich Samsung sehr bedeckt, was die Details zu den verwendeten Komponenten seiner neuen SSD 990 Serie angeht. Der Controller wird nicht genau bezeichnet, stammt jedoch aus dem Hause Samsung. Einen konkreten Namen für den neuen Chip nennt der Hersteller nicht. Über einen dedizierten DRAM-Cache verfügt die SSD 990 nicht. Stattdessen kommt HMB (Host Memory Buffer) zum Einsatz. Hierbei reserviert sich das Laufwerk bis zu 64 MB RAM des Hostgerätes, der als schneller Zwischenspeicher verwendet werden kann. Angebunden wird der neue Speicherriegel von Samsung über PCIe 4.0 mit vier Lanes. Intern kommt NVMe 2.0 als Protokoll zum Einsatz. Auch beim NAND schweigt man sich über Details aus. Klar, auch die SSD 990 setzt auf Samsungs V-NAND. Die genaue Generation wird jedoch nicht aktiv beworben. Lediglich eine Effizienzsteigerung von bis zu 38 % gegenüber der SSD 990 EVO soll der neue NAND mitbringen. Bei der Lebenserwartung (TBW) des NANDs werden 400 TB für das 1-TB-Modelle angegeben. Da die bisherigen Modellreihen bis zu 600 TB bei 1 TB Kapazität ausweisen, liegt der Schluss nahe, dass wir es hier mit einem QLC-Laufwerk zu tun haben. Dazu passt auch, dass Samsung auf die SSD 990 insgesamt drei Jahre Garantie gewährt – sofern die TBW-Grenze nicht vorzeitig überschritten wird. Die bisherigen Modellreihen kamen stets mit 5 Jahren. Kurzüberblick: Samsung SSD 990 Hier noch mal alle wichtigen Fakten zur Samsung SSD 990 auf einen Blick. Die Samsung SSD 990… gibt es mit 1 TB und 2 TB zu kaufen. verwendet einen Controller von Samsung. setzt auf Samsung V-NAND (weitere Details fehlen). verzichtet auf einen eigenen DRAM-Cache und nutzt stattdessen HMB. wird mit einer Lebenserwartung von 400 TB (1-TB-Modell) ausgeliefert. kommt mit einer Garantie von 3 Jahren. Leistungstest der Samsung SSD 990 Im Fokus dieses Artikels steht natürlich hauptsächlich die Leistung, die ein Laufwerk unter verschiedenen Bedingungen an den Tag legt. Daher haben wir die Samsung SSD 990 mit 1 TB verschiedenen Tests unterzogen. Theoretische Benchmarks kitzeln das Maximum aus dem Laufwerk heraus, während praktische Testdurchläufe eine Einschätzung der Laufwerksleistung unter alltäglichen Bedingungen erlauben. Folgende Laufwerke wurden für den Vergleich herangezogen: Kingston FURY Renegade G5 SSD 2 TB / 8 TB (Gen 5) Lexar NM990 SSD 2 TB (Gen 5) Crucial T710 SSD 2 TB (Gen 5) Crucial P510 SSD 2 TB (Gen 5) WD_BLACK SN8100 2 TB (Gen 5) Samsung SSD 9100 PRO 2 TB (Gen 5) Crucial T705 SSD 2 TB (Gen 5) Samsung SSD 990 PRO 2 TB (Gen 4) Testsystem: Prozessor: AMD Ryzen 5 7600X Mainboard: MSI MPG X870E Carbon WiFi RAM: Crucial DDR5 Pro 96 GB Kühlung: MSI MAG CoreLiquid E360 Systemlaufwerk: WD Black SN850X 1 TB (System, M.2-Slot 2, CPU-angebunden) Grafikkarte: Radeon RX 5600 XT Windows 11 Pro 24H2 Wir haben die folgenden Benchmark-Tools verwendet: A.S. SSD Benchmark 2 Crytsal Disk Mark 8 x64 ATTO Disk Benchmark 4.01 PCMark 10 3DMark DirectStorage Benchmark 1.2 (Avocado) Synthetische Benchmarks Synthetische Benchmarks bringen die Laufwerke an ihre Leistungsgrenzen, aber die dargestellten Situationen entsprechen oft nicht den Alltagsbedingungen, denen eine SSD ausgesetzt ist. Der Vorteil von synthetischen Benchmarks ist ihre genaue Reproduzierbarkeit. Die Ergebnisse lassen sich somit besonders gut zwischen verschiedenen Laufwerken vergleichen. A.S. SSD Benchmark Der A.S. SSD Benchmark misst die sequenziellen Schreib- und Leserate einer SSD. Darüber hinaus werden Zugriffszeit und Transferraten beim Zugriff auf kleine Dateien gemessen. Ein integrierter Kopier-Benchmark simuliert das Kopieren von ISO-Dateien, Programmen und Computerspielen und misst dabei die Transferraten. Unseren Erfahrungen nach sind die Ergebnisse sehr praxisnah, da mehrere Durchläufe gemittelt werden. ATTO Disk Benchmark Wenn es darum geht, die maximale Schreib- und Lesegeschwindigkeit einer SSD zu ermitteln, ist der ATTO Disk Benchmark ein zuverlässiges Tool. Die Leistung wird anhand verschiedener Blockgrößen gemessen, die wir in Blöcken von 4 Kilobyte bis 2 Megabyte dargestellt haben. In der Praxis sind die ermittelten Werte allerdings nur selten zu erreichen und werden von den Herstellern gerne als Werbemittel eingesetzt. Crystal Disk Mark Der Crystal Disk Mark (CDM) ist ein weiteres Benchmark-Tool, das die Performance von SSDs analysieren kann. Hier werden unterschiedliche Tests durchgeführt, deren Ergebnisse ähnlich wie beim A.S. SSD Benchmark aus jeweils fünf Testdurchläufen gemittelt werden. CDM hat sich in den letzten Jahren zu einem Standardtest entwickelt und wird von SSD-Herstellern oft selbst zur Bestimmung der beworbenen Leistungswerte eingesetzt. Praxisbezogene Tests Wesentlich interessanter für die spätere Verwendung einer Solid State Disk sind die Real-Tests. Wie der Name schon sagt, überprüft diese Art von Tests die Leistung der SSDs unter alltäglichen Bedingungen. Kopieren unter Windows Hierzu werden verschiedene Dateien kopiert und die Transferraten ermittelt. Dazu gehören ein 20 GB großes ISO-Image sowie der Installationsordner von CyberPunk 2077 mit einer Größe von 66 GB. Um eine Limitierung der Leistung der zu testenden SSD durch ein zu langsames Quelle-/Ziellaufwerk zu verhindern, werden alle Tests mit einer RAM-Disk durchgeführt. In einem ersten Test wird eine 20 GB große Image-Datei zunächst von der RAM-Disk auf die SSD geschrieben. Anschließend wird die Datei von der SSD gelesen und auf die RAM-Disk zurückkopiert. In beiden Fällen werden die Zeiten von drei Durchläufen gemessen und ein Durchschnitt gebildet. Anschließend wird die Prozedur mit einem 60 GB großen Installationsordner, der mehrere Dateien unterschiedlicher Größen beinhaltet, wiederholt. Am Schluss wird derselbe Ordner zwischen zwei Pfaden auf derselben SSD kopiert. In diesem Fall muss die SSD Dateien gleichzeitig lesen und schreiben. Aus Dauer und Dateigröße wird abschließend die Transferraten in MB/s berechnet. Avocado Benchmark Das „Avocado-Benchmark“ ist eigentlich der DirectStorage-Test, welcher von Microsoft zur Demonstration der DirectStorage-API entwickelt worden ist. Das Tool misst die Bandbreite zwischen GPU und SSD, wenn DirectStorage zum Einsatz kommt. Die Technologie erlaubt das Laden von Spieldateien (meist Texturen) direkt von einer SSD in den VRAM der Grafikkarte. Auch das Entpacken der Dateien wird von der GPU übernommen. Die CPU bleibt dabei außen vor, was das Verfahren deutlich schneller macht. Dieser Benchmark hängt stark von der Leistung der GPU und der SSD ab. Ein direkter Vergleich der Bandbreite macht also nur bei gleichen Testbedingungen Sinn. Die Werte sollten daher relativ zueinander betrachtet und nicht als absolute Größe gedeutet werden. PCMark 10 Storage Tests Außerdem haben wir das PCMark 10 mit seiner ausführlichen Praxissimulation verschiedenster Auslastungsszenarien in unseren Benchmark-Katalog aufgenommen. 3DMark SSD Storage Test Zur Simulation der SSD-Leistung in Hinblick auf Gaming-Situationen kommt der 3DMark Storage Test zum Einsatz. Caching-Verhalten Um die Strategie des integrierten SLC-Caches zu analysieren, beschreiben wir das Laufwerk vollständig mit Daten und dokumentieren dabei die Schreibgeschwindigkeit. Daraus ergeben sich zwei Werte: Die Größe des (häufig dynamisch zugewiesenen) SLC-Caches und die Geschwindigkeit im SLC-Modus. Zudem dokumentieren wir so die Schreibgeschwindigkeit, die im Mittel nach dem kompletten Füllen des Caches zu erwarten ist. Um den Einfluss eines möglichen Throttlings durch zu hohe Temperaturen zu kompensieren, werden für diesen Test alle Laufwerke mit ihrem Standardkühler (K) oder dem integrierten M.2-Kühler der Hauptplatine (MK) betrieben. Alle Werte weisen einen gewissen Messefehler auf und sind mit einer entsprechenden Toleranz zu betrachten. Durchschnittliche Schreibleistung Ab sofort stellen wir auch die durchschnittliche Schreibgeschwindigkeit für euch als Diagramm dar. Dabei handelt es sich um die mittlere Transferrate, die die SSD beim vollständigen Beschreiben des NAND-Speichers benötigt. Dieser Geschwindigkeitswert wird dabei unter anderem durch den SLC-Cache (langsameres Schreiben im TLC-Modus) und die Reduzierung der Laufwerksleistung aufgrund zu hoher Temperaturen (Throttling) beeinflusst. Um die letztere Komponente zu kompensieren, testen wir die Laufwerke ab sofort einmal mit und einmal ohne Kühler. Als Kühler kommt der integrierte Kühler des MSI MPG X870E Carbon WiFi Mainboards zum Einsatz. Laufwerke, die ohne Kühler geliefert werden, testen wir mit dem Mainboard-Kühler (Kürzel MK). Laufwerke, die mit montiertem Kühler ausgeliefert werden, werden auch so getestet und tragen das Kürzel (K). Messungen der Samsung SSD 990 im Detail Viele Diagramme und viele Zahlen. Lasst uns gemeinsam ein kurzes Zwischenfazit zur Leistung der SSD 990 ziehen. Keine Höchstleistung in theoretischen Benchmarks erwarten In Bezug auf die sequenzielle Transferleistung erreicht die SSD 990 die beworbenen Daten von 7.150 MB/s (lesend) und 6.150 MB/s (schreibend) in unserem Test nur beim Lesen problemlos. Hier haben wir über 7.200 MB/s gemessen. Schreibend kam das Laufwerk in den theoretischen Benchmarks über 5,6 GB/s nicht hinaus. Bei den zufälligen Zugriffen auf unterschiedliche Blockgrößen ist die Leistung stabil, liegt jedoch vor allem beim Schreiben von Daten spürbar unter der SSD 990 Pro. Insgesamt stimmt die Leistung für ein Alltags-Laufwerk jedoch. Praktische Tests: Solide Gesamtperformance Bei den praktisch orientierten Benchmarks und Messungen zeigt sich die SSD 990 für die zuvor abgelieferte Leistung in den theoretischen Tests erstaunlich stark. Das ist natürlich alles im Rahmen der technischen Möglichkeiten zu sehen, denn Bestwerte dürft ihr auch in dieser Disziplin nicht erwarten. Sowohl im 3DMark Storage Tests als auch in PCMark10 liefert die Samsung SSD 990 solide Werte, die teils sogar auf Augenhöhe mit der SSD 990 Pro liegen und die Konkurrenz in Form der Kingston KC3000 oder einer SanDisk WD Blue SN5100 in einigen Tests durchaus mit ganz leichtem Abstand hinter sich lassen. Auch beim einfachen Kopieren von Dateien unter Windows liefert die SSD gute Ergebnisse. Es gibt nur eine Einschränkung: Sobald gleichzeitig in größerem Maße von der Samsung SSD 990 gelesen und darauf geschrieben wird, bricht die Leistung des Laufwerks spürbar ein. Das können andere Modelle besser. Nicht die erste Wahl für hohe Schreiblast Ein klares Bild zeigt auch unser Dauerschreibtest, bei dem wir die gesamte Kapazität des Laufwerks am Stück füllen, um Einblicke in das Caching- und Throttling-Verhalten zu erlangen. Bei diesem Test erreichte die Samsung SSD 990 mit einem Wert von etwa 1.300 MB/s ein solides Ergebnis. Gleichzeitig macht der Vergleich mit etwa der SSD 990 Pro deutlich (etwa 3.050 MB/s im Schnitt), dass die neue SSD 990 Einbußen durch eine stark abfallende Schreibleistung nach der Füllung des SLC-Caches hinnehmen muss. Tatsächlich fällt die Schreibleistung ohne Cache auf etwa 150 MB/s ab. Das ist im Alltag bei normaler Verwendung und beim Zocken kein Problem. Für Creator-Workloads, die am Stück viele Daten bewegen müssen, ist die Samsung SSD 990 aber eindeutig nicht die beste Wahl. Wärmeentwicklung: Ohne Kühler, wird’s zu warm Wie bei allen Gen4- und Gen5-SSDs ist das Thema Kühlung auch bei der Samsung SSD 990 nicht zu vernachlässigen. Das dünne M.2-Modul wird ohne Kühler geliefert, was jedoch nicht bedeutet, dass es auch ohne Kühler gut auskommt. Bei unseren Leistungstests schnellte die Temperatur unter Last ohne Kühler bis auf 95 °C am Controller. Bei diesen Temperaturen reduziert die SSD natürlich bereits ihre Leistung, um sich selbst zu schützen. Mit dem integrierten Kühler des verwendeten Mainboards war Throttling kein Problem mehr. Wer die Samsung SSD 990 also im optimalen Leistungsbereich betrieben will, sollte unbedingt für eine adäquate Wärmeabfuhr sorgen. Fazit: Gelingt mit der Samsung SSD 990 der Preis-Leistungs-Spagat? Mit der Samsung SSD 990 überrascht Samsung mit Sicherheit einige Beobachter des SSD-Marktes. Statt eines neuen Gen5-Highend-Laufwerks kommt eine Value-Gen4-SSD. Ganz klar: Der Markt macht hier die Regeln (Stichwort: Speicherkrise dank KI). Damit gehört die Samsung SSD 990 für Enthusiasten eher in die Kategorie „vernünftig“ als „spannend“. Dennoch liefert das Laufwerk grundsätzlich eine gute Leistung für den Alltag ab und kann vor allem in den praxisnahen Benchmarks überzeugen. Leichte Schwächen gibt es bei der Schreibleistung, insbesondere dann, wenn der SLC-Cache voll ist. Preislich geht das neue Laufwerk für 262,99 Euro (UVP) an den Start; 2 TB kosten wiederum stolze 514,99 Euro. Dieser Preis wird sich natürlich noch nach unten einpendeln. Das muss er auch, damit die SSD 990 für Interessenten wirklich attraktiv wird. Die Konkurrenz in Form der Kingston KC3000 1 TB gibt es derzeit bereits ab 176 Euro, die SanDisk / Western Digital WD Blue SN5100 1 TB bekommt ihr ab etwa 160 Euro. Für die insgesamt schnellere Samsung SSD 990 Pro 1 TB werden etwa 183 Euro fällig.

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