Teure Zentrale, günstige Komponenten: IKEAs Smart-Home-System im Test
Inhaltsverzeichnis Als der herstellerübergreifende Smart-Home-Standard Matter noch jung war und eine Allianz aus interessierten Unternehmen ihre Heilsbotschaft „alles funktioniert mit allem mit viel Tamtam und Marketing-Geld“ in die Welt trug, sorgte ein Unternehmen für viel Aufsehen. Mit dem schwedischen Möbelhaus IKEA nahm sich ein ungewöhnlicher Partner des Themas an, der für das nötige Salz in der Suppe sorgte. Denn was auch immer die Schweden anfassen, es wird meist schick, günstig und ist garantiert einfach zu bedienen. c’t kompakt Nach Startschwierigkeiten ist Ikeas Smart-Home-Zentrale mit neuer Firmware voll auf Matter-Kurs. Die meisten Komponenten des Systems sind schick und günstig. Dank Matter arbeiten Komponenten mit Drittsystemen, allerdings stehen dann nur Basisfunktionen zur Verfügung. So war die Enttäuschung groß, als sich die vermeintlich erste Matter-Schaltzentrale von IKEA in unserem Test von 2023 als nicht Matter-fähig entpuppte. Die Hardware war bereit, doch an der nötigen Firmware haperte es. Schlimmer noch, nicht mal das Matter-Logo hatte es auf die Verpackung der Dirigera-Schaltzentrale geschafft – Zeichen für einen Matter-Rückzug? Mehr zu Smart Home und Nachrüstung Weit gefehlt. Es dauerte einfach ein paar Monate, bis im Juli vergangenen Jahres die Matter-Firmware 2.805.6 die ersehnten Features brachte und noch ein paar Monate extra, bis sich die passende Hardware in den Regalen des Möbelhauses materialisierte. Inzwischen kann sich die Auswahl an Komponenten sehen lassen und wir wagen einen zweiten Blick. Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Teure Zentrale, günstige Komponenten: IKEAs Smart-Home-System im Test". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.