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Ticker: „Beeindruckende Entwicklung“ – FC Bayern gibt senegalesischem Talent Profivertrag

Allgemein

Der FC Bayern hat den senegalesischen Nationalspieler Bara Sapoko Ndiaye mit einem Profivertrag bis zum 30. Juni 2031 ausgestattet. Der 18 Jahre alte Mittelfeldspieler war in der Winterpause auf Leihbasis von den Gambinos Stars Africa gekommen, einer Fußball-Akademie in Gambia. Diese kooperiert seit 2023 mit Red&Gold Football, einem Joint Venture des FC Bayern mit dem Los Angeles Football Club. Ndiaye hatte sich in der Rückrunde bei seinen vier Pflichtspieleinsätzen für eine feste Verpflichtung in München empfohlen. Nach seinen Leistungen für den FC Bayern wurde er auch in den WM-Kader Senegals berufen und kam bei der Endrunde einmal zum Einsatz. „Bara ist ein toller Charakter, der sich in sehr kurzer Zeit in einer völlig neuen Umgebung beim FC Bayern zurechtgefunden und schnell eine hohe Akzeptanz im Team erarbeitet hat. Wir haben ihn lange beobachtet, er war Kapitän seiner Mannschaft, hat in den vergangenen 24 Monaten eine beeindruckende Entwicklung genommen und daran in München angeknüpft“, sagte Bayern Münchens Sportdirektor Christoph Freund. Zweitligist VfL Bochum hat Angreifer Mansour Ouro-Tagba verpflichtet. Der 21-Jährige kommt vom Erstligisten 1. FC Köln und unterschrieb einen Vertrag bis 30. Juni 2030, wie der VfL mitteilte. Über die Höhe der Ablösesumme vereinbarten beide Vereine Stillschweigen. „Mansour ist ein Angreifer, der in der Offensive flexibel einsetzbar ist. Sei es als wuchtiger Spieler im Zentrum oder mit Tempo über außen. Er hat sich bereits in jungen Jahren im Männerfußball behauptet, nun begleiten wir seine weiteren Entwicklungsschritte“, sagte Simon Zoller, Direktor Lizenzfußball des VfL. Zweitliga-Aufsteiger VfL Osnabrück hat Offensivspieler Daniel Kofi Kyereh verpflichtet. Der in der jüngeren Vergangenheit häufig verletzte 30-Jährige wechselt ablösefrei zu den Niedersachsen, nachdem er zuvor beim SC Freiburg unter Vertrag war. Wie lange der 18-malige Fußball-Nationalspieler Ghanas unterschrieb, teilte der VfL nicht mit. Bei den Osnabrückern trifft Kyereh erneut auf Trainer Timo Schultz. Beide kennen sich aus gemeinsamen Zeiten beim FC St. Pauli. In 62 Zweitliga-Partien für den Kiez-Club erzielte er 21 Treffer zwischen 2020 und 2022 und bereitete 20 Tore vor. „Ich weiß aus unserer Zusammenarbeit, welche besonderen Qualitäten Kofi als Fußballer und als Mensch besitzt. Er war bei St. Pauli ein absoluter Unterschiedsspieler und hat sich seine damaligen Leistungen durch seine fußballerische Klasse, aber auch durch sehr viel Arbeit verdient“, sagte Schultz. Neue Station auf der Weltreise von Josef Zinnbauer. Der ehemalige HSV-Trainer unterschrieb nun einen Vertrag beim sudanesischen Klub al-Hilal bis 2028. Für ihn ist es bereits die siebte Etappe seit seinem Aus in Hamburg 2015. In den sozialen Netzwerken schreibt der Klub: „Wir freuen uns, die Verpflichtung des deutschen Trainers Josef Zinnbauer als neuen Cheftrainer des ‚Königs des sudanesischen Fußballs bekannt zu geben – er hat einen Zweijahresvertrag unterzeichnet.“ Mit bisher 31 Meistertiteln ist der Klub Rekordmeister im Land. Kabadayi war im Sommer 2024 vom FC Bayern gekommen, hat aber nicht Fuß fassen können. So war er bereits in der vergangenen Saison an den türkischen Erstligisten Gaziantep FK verliehen. In Augsburg steht er noch bis zum 30. Juni 2028 unter Vertrag. Romelu Lukaku steht vor dem Abschied beim SSC Neapel. Der belgische Torjäger soll sich laut türkischer Medien mit Fenerbahçe Istanbul bereits auf einen Vertrag geeinigt haben. Fenerbahçe soll sechs Millionen Euro für den mittlerweile 33-Jährigen bieten, Napoli fordert aktuell noch zehn Millionen. Der Wechsel von Stürmer Dzenan Pejcinovic vom VfL Wolfsburg zum VfB Stuttgart steht unmittelbar bevor. Die Verantwortlichen des VfL bestätigten nach dem 0:0 zum Zweitliga-Auftakt gegen den 1. FC Kaiserslautern, dass man eine Einigung mit einem anderen Klub erzielt habe. Dabei soll es sich um die Schwaben handeln, mit denen der VW-Klub bereits seit einigen Wochen über einen Transfer des 21-Jährigen verhandelt. Gegen Lautern stand Pejcinovic zwar noch im Kader, kam aber nicht zum Einsatz. „Es kam ein ganz klares Signal vom Verein, dass man auf der Zielgeraden ist und damit war klar, dass er uns nicht mehr als Einwechselspieler zur Verfügung steht“, begründete VfL-Coach Tobias Strobl, den Stürmer nicht mehr einzuwechseln, obwohl es 0:0 stand. Sportdirektor Pirmin Schwegler bestätigte nach der Partie, dass man sich „mit einem anderen Klub“ geeinigt habe. Wolfsburg hatte im Poker lange auf 25 Millionen Euro Ablöse bestanden. Nun ist der VfB offenbar bereit, die Forderung zu erfüllen. Matej Maglica steht vor einem Wechsel innerhalb der Zweiten Liga. Der kroatische Abwehrspieler stand zum Saisonauftakt gegen Kiel (2:2) schon nicht mehr im Kader von Darmstadt 98. Der 27-Jährige soll sich mit dem 1. FC Kaiserslautern über einen Wechsel einig sein. Die Pfälzer starten am Samstagabend bei Absteiger Wolfsburg in die Saison. Stürmer Niclas Füllkrug (33) war sich laut „Bild“ mit dem FC Venedig über einen Wechsel einig. Doch der Transfer scheiterte, weil West Ham offenbar zu viel Geld für den Deutschen forderte. Füllkrug und West Ham – ein sportlich bitteres Kapitel. 27 Millionen Euro Ablöse zahlten die „Hammers“ für seine Dienste im August 2024 an Borussia Dortmund. Mit sehr wenig Ertrag. Zunächst warfen ihn zahlreiche Verletzungen zurück. Im Januar folgte dann eine Leihe nach Italien zum AC Mailand. Dort blieb er komplett unter seinen Möglichkeiten und wurde zurückgeschickt, zudem schaffte er es nicht zur WM. Beim englischen Zweitligisten, West Ham stieg gerade ab, trainiert Füllkrug derzeit nicht mit der Mannschaft. Er muss sich abseits der Gruppe fit halten, auch am Media Day nahm er nicht teil. Sein Vertrag ist noch zwei Jahre gültig. Der SSC Neapel möchte sich mit Gabriel Jesus vom FC Arsenal verstärken. Das berichtet „Calciomercato“. Der Brasilianer hat beim FC Arsenal nur noch wenig Chancen auf einen Stammplatz. Neapel selbst möchte noch in diesem Sommer seinen alternden Stürmer-Star Romelu Lukaku abgeben. Gleichzeit haben die Neapolitaner laut „Sky“ Interesse an einer Leihe von Chelsea-Verteidiger Benoit Badiashile. Romano Schmid verlässt offenbar Werder Bremen. Der österreichische Nationalspieler steht unmittelbar vor einem Wechsel zum italienischen Erstliga-Aufsteiger Frosinone Calcio. Das berichtet „Bild“. Demnach haben sich die Klubs grundsätzlich geeinigt. Schmid soll den Medizincheck spätestens am Montag absolvieren. Werder erhalte für den 26-Jährigen zunächst acht Millionen Euro, durch Bonuszahlungen könne die Ablöse auf zehn Millionen Euro steigen. Nachdem Gyan de Regt zuletzt ein Jahr für Excelsior Rotterdam spielte, wechselt der Niederländer in die Zweite Liga zu Holstein Kiel. Gegenüber ESPN erklärte der 22-Jährige: „Ich habe gestern gehört, dass die Vereine eine Einigung erzielt haben.“ Die Ablösesumme soll bei rund zwei Millionen Euro liegen. Luca Zidane (28) löst seinen Vertrag auf und verlässt den FC Granada. Der Sohn von Zinedine Zidane steht dafür in der Zukunft bei CD Leganés im Tor. In einer Vereinsmitteilung heißt es: „Der FC Granada und Torhüter Luca Zidane haben eine Vereinbarung zur Beendigung ihres Vertragsverhältnisses getroffen.

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