Timothée Chalamet entschuldigt sich bei DFB-Fans wegen WM
TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Berlin – Zwischen Dreharbeiten, Premieren und Presseterminen bleibt offenbar sogar noch Zeit für Fußball. Zumindest bei Hollywood-Star Timothée Chalamet (30). Dem französisch-amerikanischen Schauspieler war die WM jedenfalls nicht entgangen. Bei einem weltweiten Event zu seinem neuen Film „Dune: Part Three“ ließ er sich deshalb einen kleinen Seitenhieb gegen DFB-Fans nicht verkneifen. Warner Bros. hatte Fans in weltweit acht IMAX- Kino s live zusammengeschaltet. Aus dem Kino in Los Angeles beantwortete zunächst Regisseur Denis Villeneuve (58) Fragen, ehe er überraschend Timothée Chalamet auf die Bühne holte. Der Schauspieler scherzte immer wieder mit den zugeschalteten Kinos. So wandte er sich plötzlich an die deutschen Fans: „Es tut mir leid, was Deutschland bei der WM passiert ist.“ Anschließend wartete er grinsend auf eine Reaktion aus Berlin . Die blieb aus, weil der Spruch dort nicht zu hören war. Erst später tauchten Mitschnitte des Moments in den sozialen Netzwerken auf. Timothée Chalamet in Plauderlaune Nicht nur die DFB -Fans bekamen ihr Fett weg. Als Moderator Daniel Boschmann (45) das Berliner Publikum aufforderte, die Handylichter einzuschalten und wie auf einem Konzert durch den Saal zu schwenken, fiel Berlin auf den Bildschirmen besonders auf. Das brachte Chalamet mitten in einer Antwort aus dem Konzept. Lachend fragte er: „Was geht in Berlin ab? Seid ihr auf einem Rave?“ Auch die anderen Städte bezog der Schauspieler immer wieder in seine Witze ein. Als die Verbindung nach Montreal kurz ausfiel, wandte er sich an den kanadischen Regisseur Denis Villeneuve und fragte scherzhaft, ob mit dessen Familie alles in Ordnung sei. Zum Schluss meinte Chalamet, solche Fan-Events könne er am liebsten jeden Tag machen. Denis Villeneuve macht Lust auf „„Dune: Part Three“ Eigentlich wollte Villeneuve nach „Dune: Part Two“ erst einmal durchatmen. Doch daraus wurde nichts. „Ich bin nachts immer wieder aufgewacht.“ Die Bilder aus der Geschichte seien in seinem Kopf „immer stärker und stärker geworden“. Deshalb entschied sich der Regisseur früher als geplant für den dritten Film: „Ich wollte nicht aus Nostalgie nach Arrakis zurückkehren, sondern aus Notwendigkeit.“ Auch Chalamet machte Lust auf den Film und schwärmte von Kollegin Anya Taylor-Joy (30): „Anya ist in diesem Film etwas ganz Besonderes. Schon als sie am ersten Drehtag ans Set kam, war das atemberaubend. (...) Sie ist wirklich furchteinflößend und großartig.“ Das Kompliment erwiderte Villeneuve sofort: „Ich freue mich darauf, dass ihr seht, was Timothée in diesem Film macht. Das ist wirklich beeindruckend.“