Tochter bricht Kontakt zu ihr ab: Collien Fernandes erhebt weitere Vorwürfe gegen Ex Christian Ulmen
Potsdam - Collien Fernandes (44) wehrt sich gegen den Vorwurf, sie selbst treibe den Konflikt mit ihrem Ex-Mann Christian Ulmen (50) in die Öffentlichkeit. Besonders belastet sie dabei der Kontaktabbruch zu ihrer 14-jährigen Tochter. In einem ausführlichen Statement erklärt die Schauspielerin nun ihre Sicht auf die anhaltende Auseinandersetzung. Nach eigener Aussage habe ihre 14-jährige Tochter nach einem Gespräch mit Christian Ulmen den Kontakt zu ihr abgebrochen. In einem emotionalen Instagram-Post behauptet Fernandes, ihrer Tochter seien dabei aus ihrer Sicht falsche Darstellungen über einen Vorfall aus dem Jahr 2023 vermittelt worden. Gemeint ist ein Vorfall, bei dem Fernandes ihren Ex-Mann nach eigenen Angaben wegen eines körperlichen Übergriffs während eines gemeinsamen Aufenthalts in Spanien angezeigt hatte. Zuvor habe sie ihrer Tochter vermitteln wollen, dass Opfer sich wehren und Vorfälle zur Anzeige bringen sollten. Denn für Collien Fernandes steht fest: "Schweigen ist der Bodyguard der Täter." "Der Prozess würde so oder so öffentlich geführt werden", betont Fernandes. Dass der Fall öffentlich geworden sei, habe sie ihrer Darstellung nach nicht zu verantworten. Vielmehr habe der mutmaßliche Täter durch öffentlich angelegte Social-Media-Profile und den Versand pornografischer Deepfakes von ihr selbst dafür gesorgt, dass ihr öffentliches Bild beeinflusst wurde. Die 44-Jährige widerspricht zudem dem Eindruck, nur sie spreche über den Fall, während Ulmen schweige. Über Pressemitteilungen und Anwälte würden ihrer Ansicht nach regelmäßig Darstellungen verbreitet, auf die sie anschließend reagieren müsse. Ihre Botschaft: "Er agiert! Ich reagiere!" Die Schauspielerin sieht sich nach eigener Darstellung letztlich gezwungen, öffentlich auf Aussagen zu reagieren, die sie für falsch hält: "Aktion und Reaktion! Verleumdung und Richtigstellung!", so die "Traumschiff"-Darstellerin. Ihre Botschaft an ihren Ex-Mann ist entsprechend deutlich: Wenn die öffentliche Auseinandersetzung aufhören solle, liege es auch an ihm, keine weiteren aus ihrer Sicht falschen Behauptungen über sie zu verbreiten. "Wenn einer das stoppen kann, dann ist es der Täter", erklärt sie.