Tochter Nele bekommt Hassnachrichten: So reagiert Frauke Ludowig
Sie tritt immer häufiger selbst vor die Kamera – und das mit Erfolg. Bei der „Marcel Remus Lifestyle Night“ auf Mallorca führte Nele Ludowig (22) souverän Interviews mit den prominenten Gästen und bewies dabei, dass sie sich vor dem Mikrofon längst wohlfühlt. Mama Frauke Ludowig (62) beobachtete den Auftritt ihrer Tochter mit sichtlichem Stolz. Doch wo Lob ist, ist im Netz oft auch Kritik. Immer wieder wird Nele als „Nepo-Baby“ bezeichnet. Ein Begriff, der häufig kritisch oder abwertend verwendet wird, um anzudeuten, dass der Erfolg ganz oder teilweise durch familiäre Beziehungen und nicht nur durch eigene Leistung zustande kam. Frauke Ludowig über Tochter Nele: „Ja, sie ist ein Nepo-Baby“ Auf die Frage von BUNTE.de, wie es sich anfühlt, die eigene Tochter solchen Kommentaren ausgesetzt zu sehen, muss die RTL-Moderatorin erst einmal lachen. Dann sagt sie offen: „Aber das stimmt ja, sie ist ein Nepo-Baby.“ Für Frauke Ludowig ist der Begriff deshalb kein Angriff, sondern zunächst einmal eine Beschreibung der Realität. Schließlich ist sie eine der bekanntesten Moderatorinnen Deutschlands – und natürlich öffnet ein berühmter Nachname manchmal Türen. Entscheidend sei aber, was man daraus macht. Remus-Night 2026 Das sind die schönsten Bilder vom Promi-Event auf Mallorca 12 Bilder So geht Frauke Ludowig mit Hass im Netz um Von Hasskommentaren lässt sich die TV-Moderatorin ohnehin nicht aus der Ruhe bringen. „Ich bekomme inzwischen auch immer mehr Hass“, erzählt sie offen. Wirklich traurig mache sie dabei vor allem, wie selbstverständlich Menschen im Internet andere beleidigen. „Das enttäuscht mich.“ Trotzdem hat sie für ihre Tochter einen klaren Rat: Kommentare nicht zu nah an sich heranlassen. Ignorieren sei oft der beste Weg. Denn am Ende zähle nicht, was Fremde im Netz schreiben, sondern die eigene Leistung.