DAX +1,85 % 26.064,08 Pkt 14:42:20 MDAX +1,05 % 30.817,03 Pkt 14:42:28 Euro Stoxx 50 +0,63 % 6.206,44 Pkt 14:42:00 Dow Jones -0,20 % 52.272,61 Pkt 14:57:28 S&P 500 -0,28 % 7.700,96 Pkt 14:57:27 Nasdaq -1,41 % 26.104,04 Pkt 14:57:25 Nikkei +1,10 % 64.659,47 Pkt 07:45:03 Gold -0,37 % 4.036,80 USD 14:47:20 Silber -2,52 % 52,11 USD 14:47:26 Brent -5,35 % 109,15 USD 14:47:18 WTI -2,76 % 99,94 USD 14:47:25 Bitcoin -1,40 % 80.130,51 USD 14:57:22 EUR/USD +0,06 % 1,11370 USD 14:56:46 EUR/GBP -0,05 % 0,83570 GBP 14:57:28 EUR/CHF -0,04 % 0,92190 CHF 14:57:27 EUR/JPY -0,06 % 175,685 JPY 14:57:27

Tochter ruft mehr als eine Million Fahrzeuge zurück

Wirtschaft

Wenige Tage nach dem Rückruf mehrerer Millionen Fahrzeuge von Volkswagen und den Töchtern Audi und Seat zieht nun auch Skoda nach. Beim tschechischen Autobauer sind weltweit rund 1,7 Millionen, in Deutschland rund 370.000 Fahrzeuge potenziell betroffen, wie aus Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) hervorgeht. Nach der KBA-Beschreibung dürfte es sich um dasselbe Problem handeln wie bei den anderen VW-Marken.

Ein Schraubenabriss könne zum Lenkungsausfall führen, hieß es in der Rückrufdatenbank. Als Gegenmaßnahme werde die Lenkungsverschraubung durch eine korrosionsresistente Schraube ersetzt. Betroffen sind bei der tschechischen VW-Tochter die Modelle Kodiaq, Karoq, Octavia und Superb. Von Skoda lag zunächst keine Stellungnahme vor.

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