Tom Beck kritisiert seine Frau Chryssanthi Kavazi - und gibt dann eigenen Fehler zu
Dass ausgerechnet das Kinderlied „Bruder Jakob“ für Ehekrach bei Tom Beck (47) und seiner Frau Chryssanthi Kavazi (37) sorgt, hätte man auch nicht gedacht. Der Grund: Tom ist überzeugt, dass seine Frau einfach nicht singen kann – und das lässt er sie offenbar regelmäßig wissen. „Ich muss mir täglich anhören, dass ich nicht singen kann“ In ihrem neuesten Instagram-Reel erzählt Chryssanthi von ihrer „Ehekrise“ – allerdings, wie man es von dem humorvollen Paar erwartet, mit einem Augenzwinkern. „Der Bau hat uns noch nicht entzweit, aber vielleicht der Bruder Jakob“, scherzt die GZSZ-Schauspielerin. „Ich muss mir täglich anhören, dass ich nicht singen kann“, erzählt die Zweifachmutter in ihre Handykamera. Chryssanthi Kavazi will das Gegenteil beweisen Gemeinsam mit ihrem Tom singt sie den Klassiker als Kanon – in der Hoffnung, ihrem Mann endlich zu beweisen, dass sie durchaus Töne trifft. Der Haken? Selbst mehrere Gesangsstunden mit Tom scheinen nicht den gewünschten Erfolg gebracht zu haben. Der Sänger gibt sich geschlagen – er ist mit seinem Latein offenbar am Ende. Tom Beck bleibt gnadenlos: „Ich muss nur kurz brechen“ Nach dem kurzen Vorsingen, folgt direkt Toms Urteil: „Ja, du warst gut. Auf jeden Fall, mein Schatz. Ihr wart alle gut. Ihr wart super. Ich muss nur kurz brechen.“ Ob Chryssanthi wirklich so schief singt oder Tom einfach ein besonders strenger Musiklehrer ist? Das bleibt wohl Geschmackssache. Fest steht: Der humorvolle Schlagabtausch kommt bei den Fans bestens an. Belastungsprobe Hausbau Eine echte Belastungsprobe gibt es bei dem Paar allerdings an anderer Stelle: Chryssanthi und Tom bauen derzeit ihr Traumhaus auf dem Land. Künftig wollen sie ihren beiden Kindern dort mehr Platz und eine Kindheit im Grünen ermöglichen. Doch der Hausbau kostet Nerven. Chryssanthi scherzte bereits, eine Hochzeit zu planen und Kinder zu bekommen sei im Vergleich dazu „ein Kinderspiel“. Immerhin: Beim Hausbau ziehen sie an einem Strang und teilen denselben Geschmack. Bleibt also zu hoffen, dass am Ende nur noch über schiefe Töne diskutiert wird – und nicht über die Farbe der Wohnzimmerwand.