Tom Beck über drittes Kind: „Dann sind wir jetzt die Kelly Family“
Diese Kinder-Überraschung war perfekt! Als die beiden Schauspieler Chryssanthi Kavazi (37, GZSZ) und Tom Beck (48, „Alphamännchen“) vor sechs Wochen in den sozialen Netzwerken ihre dritte Schwangerschaft bekannt gaben, hatte kaum jemand damit gerechnet. Immerhin haben die beiden bereits einen Sohn (6) und eine Tochter (2).
BUNTE.de trifft die werdenden Eltern beim KinderTag in Berlin. Chryssanthi verrät: „Das ist ein Kind zu viel für ganz viele. (...) Als wir das zweite Kind announced haben, war die Reaktion: 'War ja klar.' Beim dritten sind alle nach hinten umgefallen.“ Kavazi weiter: „Ich bin mit drei Geschwistern groß geworden. Wir waren vier Kinder im Haus, und das ist bis heute das schönste Geschenk, was meine Eltern mir gegeben haben.“ Tom erzählt: „Ich war Einzelkind und hätte mir immer Geschwister gewünscht...“ Seine Frau ergänzt: „Dann hat er eine griechische Frau geheiratet mit einer Großfamilie.“
Tom Beck über Kind Nr. 4: „Man soll nie nie sagen“
Dann verrät der GZSZ-Liebling, wie ihr Mann auf die erneute Schwangerschaft reagiert hat: „Tom hat gesagt: 'Krass. Dann sind wir jetzt die Kelly Family. Ich glaube, die Kelly Family waren sechs oder sieben Kinder. Da sind wir noch nicht. (...) Man sagt: Das zweite oder dritte Kind, da fällt es nicht mehr auf. Weiß ich nicht, ob das stimmt. Ich sage euch das wahrscheinlich nächstes Jahr.“
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Ist nach drei Kindern die kleine Familie denn perfekt? Dazu Tom vielsagend: „Man soll nie nie sagen.“ Zumindest muss jetzt erst mal für das dritte Kind vorgesorgt werden. Ein größeres Familienauto wäre nicht schlecht. Dazu Chryssanthi: „Wenn du drei Kinder hast, reicht so ein Fünfsitzer eigentlich nicht.“ Tom erinnert sich ironisch an seine Kindheit: „Wenn du wie wir früher groß geworden bist, dann reicht auch ein Mini. Dann hat man die alle auf die Rückbank geklatscht und dann saßen die da alle so. Jetzt, wo du auch Isofix benutzt – im besten Fall für jedes Kind – dann wird das Auto ein bisschen größer.“
Tom Beck: „Eine Geburt bleibt ein Wunder“
Was möchte Chryssanthi bei der nächsten Geburt anders machen? „Ich habe mich sechs Tage vor der Geburt mit Ringelröteln angesteckt. (...) Wenn ich es jetzt runterbrechen würde, würde ich die Kleine vor der Geburt nicht mehr in den Kindergarten bringen, wenn es möglich ist – der Große geht in die Schule – um einfach Infekten vorzubeugen, damit man die einfach nicht bekommt.“
Beck ergänzt: „So eine Geburt ist und bleibt ein Wunder. Was der weibliche Körper da auch zu leisten hat. Deswegen kann man einfach nur die Daumen drücken und hoffen, dass das alles gut geht. Und sich dann wahnsinnig freuen, wenn es dann so ist.“