Tom Kaulitz über vierfache Stiefpapa-Rolle: „Ich liebe sie über alles”
Im Video oben: BUNTE.de-Redakteurin Leonie Müller verrät, welche 4 Dinge ihr „Kaulitz & Kaulitz“ gelehrt hat Seit sieben Jahren ist Musiker Tom Kaulitz (36) nun mit Model Heidi Klum (53) verheiratet. Mit der Hochzeit wurde er nicht nur zum Ehemann, sondern auch zum Stiefvater von Leni (22), Henry (20), Johan (19) und Lou (16). In der dritten Staffel der Netflix-Serie „Kaulitz&Kaulitz“ spricht Tom über die Rolle, die er für sich eigentlich nie in Betracht gezogen hatte. Tom Kaulitz: „Von heute auf morgen hatte ich vier Stiefkinder“ „In meinem Entwurf des Lebens kamen Kinder eigentlich nie vor. Also, ich hab mir nie Gedanken darüber gemacht, mal Kinder zu haben. Und dann kam ich in die Situation, wo ich einfach vier Stiefkinder hatte von heute auf morgen. Mittlerweile ist das eine Sache, die ich einfach über alles liebe. Das sind aber Sachen, die sich entwickeln müssen, weil du es willst. Also, ich kenne es ja auch nur, einen Stiefpapa zu haben, der war wie so ein Mix aus Vaterfigur und ein guter Freund. Und jetzt habe ich sehr viel Verständnis für meinen Stiefvater. Also, viele Sachen, die er damals immer so gesagt hat, wo ich mit den Augen gerollt hab, da denke ich jetzt so: 'Ja!'“ Mit Heidi Klums Sohn Henry wettete Tom Kaulitz um einen Ferrari Wie es so ist, Tom als Stiefpapa zu haben? Heidis Kinder kommen in dem Format zwar nicht zu Wort, aber zumindest Henry dürfte nur in den höchsten Tönen von ihm sprechen. Denn der 20-Jährige, der wie seine Mutter und seine älteste Schwester mittlerweile ebenfalls als Model erfolgreich ist, darf sich zu seinem nächsten Geburtstag über ein ziemlich exklusives Geschenk freuen. ANZEIGE ANZEIGE Tom erzählt, wie es dazu kam: „Ich wollte vor Heidi natürlich der coole Stiefpapa sein, der auch ein bisschen was zu Tisch bringt. Dann hab ich mit Henry die Wette abgeschlossen: 'Pass auf, wenn ich dich in Mario Kart schlage, dann spielst du für drei Jahre keine Videospiele mehr, gar nicht mehr. Du kannst lesen, draußen Fahrrad fahren. Und wenn du gewinnst, bekommst du mit 21 einen Ferrari. Ich schenke dir einen.'“ Henry nahm die Wette an – und gewann. Dass Wettschulden Ehrenschulden sind, das weiß natürlich auch der „Tokio Hotel“-Musiker. „Es ist nicht vergessen. Aber auch, weil Henry mich natürlich jeden Tag daran erinnert.“ Gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Bill Kaulitz besucht Tom also eine Auktion für Autos – und ersteigert dabei einen feuerroten Ferrari. Das teure Gefährt testet er dann ein paar Wochen später auf den Straßen der Hollywood Hills. Denn, so sein Gedanke: „Wenn ich schon einen Ferrari besorgen muss, dann kann ich den ja wenigstens noch ein Jahr fahren.“ Bill Kaulitz ist jetzt Patenonkel Toms Zwillingsbruder Bill Kaulitz (36) übt sich derweil erstmal als Patenonkel. In „Kaulitz&Kaulitz“ wird er von Drag-Künstler Candy Crash gefragt, ob er diese Rolle übernehmen möchte. „Vielleicht tut mir das ja ganz gut, dass ich mich mal um wen anders kümmere, als mich selber“, so Bill, um dann kurz darauf erleichtert festzuhalten: „Im Testament muss ich das Kind schon mal nicht berücksichtigen.“ Welchen Baby-Namen der „Tokio Hotel“-Star „süß“ findet Als Freundin Sara Bill gegenüber ihren Kinderwunsch äußert und erzählt, sie ließe sich nun mit 38 Jahren die Eizellen einfrieren, weil sie einfach keinen Partner fände, entgegnet er: „Ich sehe uns für immer als Partygirls.“ Wenig überraschend also, dass ihr halb ernst gemeinter Vorschlag, gemeinsam ein Kind zu bekommen, auf wenig Begeisterung stößt: „Warte, was?!“ Später führt Bill aus: „Das mit einem Kumpel oder einer Freundin zu machen, da habe ich schon schwierige Geschichten gehört. Ich brauche da eine romantische Connection mit einem Partner. Nee, also dazu bin ich gar nicht bereit.“ Sollte es jemals dazu kommen, einen Mädchennamen hat der „Tokio Hotel“-Sänger schon mal parat: „Rose Gundula. Das finde ich süß.“ Mama Simone Charlotte Kaulitz kommt bei dem Thema übrigens auch kurz zu Wort: „Ich hätte mich über ein Enkelkind bestimmt gefreut, aber ich liebe auch meine Enkelhunde. Das sagen wir ja immer so, ich bin die Omi.“ BUNTE.de Kommentar 4 Dinge, die mich „Kaulitz & Kaulitz“ gelehrt haben 02:11 Video Wiedersehen nach Jahrzehnten Bill Kaulitz: „Sören war meine erste große Liebe“ 01:07 Video