DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,21 % 64.443,67 USD 07:23:55 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Top 10: Das beste mobile Solarpanel für Camper im Test - faltbar & robust

Technologie

Mobile Solarpanels für Powerstation, Camping & Co.: Wir zeigen, welche Panels sich am besten eignen und wie man dabei Geld spart. Von USB-Gerät bis zur Powerstation: Mobile Solarpanels bieten sich zur Stromversorgung fernab der Steckdose an. Neben unterschiedlichen Preisen und Leistungen unterscheiden sich diese 18- bis 24-V-Solarpanels auch im Hinblick auf Größe, Gewicht und Anschlussvielfalt. Wir haben im Rahmen der Einzeltests von mehr als fünfzig mobilen Solargeneratoren, den sogenannten Powerstations (Bestenliste), rund 20 verschiedene faltbare Panels verglichen und dabei praktische Erfahrungen gesammelt. In dieser Bestenliste zeigen wir, worauf es bei der Wahl des mobilen Photovoltaik-Panels ankommt. Welches ist das beste mobile Solarpanel? Hier kommt es auf den tatsächlichen Leistungsbedarf, den verfügbaren Platz und das eigene Budget an. Bei der Platzierung haben wir die praktischen Eindrücke aus den Tests und den aktuellen Preis berücksichtigt. Je nach eigenen Präferenzen kann auch ein weiter hinten platziertes Modell besonders gut geeignet sein. Unser alter und neuer Testsieger ist das große 350-W-Panel PV350 von Bluetti für 339 Euro. Hier gibt es viel Leistung, ordentliche Verarbeitung und zudem den günstigsten Preis je Watt. Noch mehr Leistung bietet nur unser Technologiesieger, das Ecoflow 400W Portable Solarpanel für 499 Euro. Dank bifazialer Solarmodule erreichen wir im Test sogar etwas mehr als 400 W bei guter Ausrichtung. Pro Watt liegt der Preis aktuell bei 1,25 Euro, was angesichts der hohen Effizienz und der guten Verarbeitung äußerst angemessen ist. Unser Preis-Leistungs-Sieger ist das mobile Solarpanel Fossibot SP200 mit einer Nennleistung von 200 W. Zwar verfehlen wir diesen Wert im Test knapp, trotzdem gibt es hier ausreichend Leistung und kompaktes Packmass zu einem fairen Preis ab 199 Euro. Haben alle Panels die gleichen Anschlüsse? Neben der Leistung unterscheiden sich die Module auch in Art und Anzahl ihrer Anschlüsse. Wer USB-Geräte direkt – also ohne zwischengeschaltete Powerstation – betreiben will, benötigt ein Modul mit integriertem Spannungswandler. Viele der von uns getesteten No-Name-Module bis 100 W bieten zusätzliche USB-A- und/oder USB-C-Ports, über die sich etwa Smartphone oder Kamera laden lassen. Module mit mehr als 100 W verfügen in der Regel nicht über solche Anschlüsse, da ein integrierter Spannungswandler fehlt. heise bestenlisten Auch bei den Verbindungen zwischen Panel und Powerstation gibt es Unterschiede. Der bei stationären Anlagen verbreitete MC4-Steckverbinder – bestehend aus Stecker- und Buchsenteil – ist bei mobilen Panels nicht selbstverständlich. Vor allem Hersteller weniger bekannter Marken setzen häufig auf einfachere, aber weniger gut geschützte Rundsteckverbindungen. Einige Hersteller ergänzen USB- und Rundstecker um eine Kabelklemme, an die sich ein passender Steckverbinder ohne Zwischenadapter oder Umbau anschließen lässt. Wer hingegen ein Jackery-Panel über MC4 verbinden möchte, benötigt einen separaten Adapter. Bei flexiblen Solarmodulen ist MC4 dagegen die verbreitetste Lösung. heise bestenlisten Um sicherzustellen, dass Panel und Powerstation oder Wechselrichter kompatibel sind, sollte man ein vom Hersteller empfohlenes Set kaufen oder genau auf die Spezifikationen achten. Bei der Nutzung eines Standard-Wechselrichters sollte man auf den MC4-Stecker achten. Der Hinweis „zum Laden einer Powerstation“ und die passende Spannung allein reichen nicht aus. Wer hier Ärger und zusätzliche Ausgaben vermeiden will, sollte genau hinsehen. So praktisch zusätzliche Anschlüsse klingen mögen – für dauerhafte Lösungen sind solche Panels wegen der nicht wasserdichten Anschlüsse weniger geeignet. Wer sein Panel mit Powerstation oder Wechselrichter betreiben will, sollte besser auf Dichtigkeit als auf zusätzliche Anschlüsse achten. Die Platzierung unserer Bestenliste basiert auf dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Je nach gewünschtem Einsatzzweck kann sich allerdings auch eine andere Platzierung ergeben. Alternative Panels Neben den genannten mobilen Panels gibt es noch unzählige weitere Modelle. Viele davon von No-Name-Herstellern. Erfahrungsgemäß leisten speziell die preiswerten Panels nicht, was der Hersteller verspricht. Am einfachsten und häufig auch etwas günstiger als der Einzelkauf von Panel und Powerstation sind Kombi-Pakete. Wer möglichst günstig davonkommen will, sollte regelmäßig die Angebote bei etwa Amazon, Banggood oder Geekmaxi checken – hier sind regelmäßig Module und Powerstations zu stark ermäßigten Preisen erhältlich. Neben No-Name-Anbietern finden sich hier auch Markenmodelle von etwa Bluetti. Wenn es logistisch möglich ist, sind flexible Solarmodule eine deutlich günstigere Alternative. Welche Bauformen gibt es bei Solarpanels? Photovoltaikmodule für unterwegs gibt es in unterschiedlichsten Designs, Leistungs- und Preisklassen. Der größte Unterschied zu den Modulen von großen Solaranlagen (Ratgeber) oder dem Balkonkraftwerk (Bestenliste) ist der kompaktere und leichtere Aufbau. Um die eigentlichen Solarpanels zu schützen, kommen bei stationären Anlagen Metallrahmen und eine Glasscheibe zum Einsatz. Der Vorteil dieser Variante ist die höchstmögliche Effizienz, da bei Glas weniger Licht verloren geht als bei der Kunststoffoberfläche von flexiblen, halb flexiblen und klappbaren Solarpanels. Unsere Erfahrung zeigt allerdings, dass die Unterschiede in der Praxis kaum messbar sind – hier sind die Unterschiede zwischen Markenmodulen und günstiger No-Name-Hardware deutlich größer. Für die mobile Nutzung, selbst mit ausreichend Platz, sind solche starren Panels aber allein wegen des hohen Gewichts wenig geeignet. heise bestenlisten Die Alternative sind flexible oder klappbare Kollektoren. Hier sind die einzelnen Photovoltaikmodule in einer robusten Kunststoffhülle verpackt und nicht hinter Glas geschützt. Je nach Härte des Moduls unterscheidet man zwischen flexibel und halb flexibel. Der Vorteil dieser Bauart ist das deutlich geringere Gewicht und die hohe Stabilität der nur wenige Millimeter starken Panels. Flexible Module auf Campingwagen, Boot oder Gartenhütte können nicht nur auf Rundungen geklebt, sondern häufig auch betreten werden, ohne Schaden zu nehmen. Kommt es dennoch zu einer Beschädigung der Kunststoffoberfläche, geht die Leistung deutlich weniger zurück als bei beschädigten stationären Modulen. Mobile Solarmodule für Powerstations bestehen aus mehreren flexiblen oder halb flexiblen Einzelmodulen, welche sich zusammenfalten lassen. Zudem verfügen diese mobilen Panels über praktische Tragegriffe, Ösen zur Befestigung und eine robuste Stoffrückseite mit integriertem Aufsteller und oft auch eine Zubehörtasche. In unserem bisherigen Testfeld gibt es Module, welche aus zwei, drei oder auch vier Teilmodulen bestehen. Je nach Anzahl lassen sie sich so unterschiedlich kompakt zusammenfalten. Auch die Größen in geöffneten Zustand unterscheiden sich stark. Das Panel Solarsaga 100 von Jackery mit 100 Watt Nennleistung misst zusammengeklappt 61 × 54 cm. Das aus vier Panels bestehende Modul von Flashfish bringt es auf gerade einmal 42 × 40 cm und das flexible, aber nicht faltbare 100-Watt-Panel von Ecoflow misst 101 × 61 cm. Es wiegt dafür nur 2,3 kg und damit rund zwei bis drei Kilo weniger als die anderen Panels. Während die vergleichbar großen Panels von Jackery und Ecoflow in den Tests ähnliche Leistungswerte nahe dem Nennwert liefern, bleibt das kleinste Panel von Flashfish hinter den Erwartungen zurück. heise bestenlisten Die Verarbeitung aller getesteten Panels ist gut bis sehr gut. Klappbare Modelle verfügen durchgehend über Tragegriffe und eine Textilrückseite; die meisten haben zudem umlaufende Befestigungsösen. In der Praxis wird das Panel jedoch überwiegend aufgestellt oder ausgelegt – ein ausklappbarer Aufsteller auf der Rückseite ist daher wichtiger als Befestigungsmöglichkeiten. Die Stoffoberfläche hat allerdings einen Nachteil: Sie setzt schnell Staub und Schmutz an. Eine Transporttasche hilft, das Panel sauber zu halten – bei häufigem Auf- und Abbau ist das jedoch ein zusätzlicher Aufwand. Flexible, nicht faltbare Module bieten weder Tasche noch Tragegriffe noch Textilrückseite, sind dafür aber deutlich schneller einsatzbereit, flacher und leichter. Ihre Kunststoffrückseite lässt sich zudem einfach abwischen. Ein wichtiger Unterschied betrifft den Regenschutz: Nicht alle mobilen Panels und deren Anschlüsse sind wasserdicht. Module mit ausschließlich MC4-Steckverbindern sowie viele klappbare Markenmodelle erfüllen hier entsprechende Schutzanforderungen. Panels mit zusätzlichen Anschlüssen wie Rundstecker, Krokodilklemme oder USB sind dagegen häufig nicht ausreichend gegen Feuchtigkeit geschützt. Wer sein Panel auch bei wechselhaftem Wetter im Einsatz lassen möchte, sollte auf die IP-Schutzklasse der Anschlüsse achten. Bilderstrecke - Mobile Solarmodule Links das 100-W-Panel von Flashfish, mittig die Tasche des im Hintergrund liegenden Ecoflow-Panels (160 W) und rechts das 200-W-Modul von Kroak. heise bestenlisten Mobile Solarpanels unterscheiden sich nicht nur im Design. heise bestenlisten Auch Abmessungen und Klappmachanismus unterscheiden sie sich. heise bestenlisten Die gezeigten Panel kosten zwischen 150 und 400 Euro. heise bestenlisten Über Aufhänge-Ösen verfügen alle Panels. heise bestenlisten Die meisten Panels haben einen Aufsteller integriert. heise bestenlisten Nur Ecoflow verzichtet auf ein Aufstellmöglichkeit. heise bestenlisten Welches Design mehr zusagt, ist Geschmacksache. heise bestenlisten Die getesteten Modelle bestehen aus zwei bis vier Einzelmodulen. heise bestenlisten Die günstigen No-Name-Panels sehen sich zum Teil sehr ähnlich. heise bestenlisten Ein integrierter Konverter bietet die Möglichkeit, USB-Geräte ohne zusätzliche Powerstation zu Laden. heise bestenlisten Hier sehen wir die Panels von Jackery und Xmund. Einmal zusammengeklappt, einmal auseinander gefaltet. heise bestenlisten Bei gutem Wetter liefern auch die günstigen Panels ordentlich Leistung. Bei weniger Licht, sind teure Markenpanels klar überlegen. heise bestenlisten Solche Mini-Solarmodule eignen sich nur zum Laden von Handy oder Actioncam – hier fehlt die Leistung. heise bestenlisten Flexibel und Stationär im Vergleich heise bestenlisten Ein flexibles Panel an der Powerstation heise bestenlisten Oben 100 Watt flexibel, unten 100 Watt mobil heise bestenlisten Flexibel genug etwa für Rundungen am Dach. heise bestenlisten Dreimal 100 W - einmal flexibel, zweimal klappbar heise bestenlisten Wie viel Leistung ist sinnvoll? Solarpanels gibt es von fünf bis zu mehreren Hundert Watt Leistung. Doch was benötigt man eigentlich in der Praxis? Wie hoch die tatsächliche Leistung eines Solarmoduls ist, hängt von Aufbau, Technologie und Wetter ab. Leider finden sich hier oft nur wenige technische Angaben – echte Datenblätter oder Messwerte gibt es gerade bei günstiger Ware kaum. In der Regel werben die Hersteller mit „höchster Effizienz“ und einem Wirkungsgrad zwischen 20 und 23 Prozent – das machen allerdings sowohl die Markenhersteller als auch die Budgetanbieter aus China. Welche Technologie tatsächlich hinter welchem Panel steckt, bleibt für den Käufer unklar. In diesem Ratgeber geht es somit um praktische Erfahrungswerte und weniger um technische Details. Wie lange das Laden einer Powerstation über ein Solarpanel dauert, hängt von mehreren Faktoren ab: der Akkukapazität der Powerstation, der Ausgangsleistung des Panels sowie den aktuellen Wetterbedingungen. Grundsätzlich gilt: je größer der Akku, desto länger die Ladezeit bei gleicher Eingangsleistung. heise bestenlisten Der zweite Punkt ist die Leistung, mit der geladen wird. Je höher diese ist, desto kürzer dauert der Ladevorgang. Neben den Wetterbedingungen und der theoretischen Nennleistung des Panels spielt hier auch die maximale Eingangsleistung der Powerstation eine begrenzende Rolle. Ist diese stark eingeschränkt, lassen sich mehrere oder stärkere Module nicht anschließen, um die Ladezeit zu verkürzen. Fakt ist: mit Mini-Panels in der Größe eines Smartphones oder Solarmodulen in DIN-A4-Format kommt man nicht weit, wenn man mehr als nur das Handy laden möchte. Bei unserem Test eines aus mehreren Einzelmodulen bestehenden 18-Watt-Panels konnten wir zwar Powerbank und Handy laden, allerdings dauerte das auch einen ganzen Tag. Um große Akkus von Powerstations zu laden, um damit etwa die Kühlbox zu betreiben, braucht es deutlich mehr Leistung. Die von uns getesteten Modelle haben Kapazitäten zwischen 260 und über 5000 Wattstunden (Wh). Unter 100 Watt sollte man hier gar nicht erst anfangen, da das Laden sonst nicht nur viele Stunden, sondern Tage dauert. Besser sind hier 150, 200, 400 Watt und mehr Leistung – wenn der Solargenerator das verträgt und es das Budget hergibt. Die angegebenen Leistungswerte sind grundsätzlich nur theoretisch bei bestem Wetter und idealer Ausrichtung des Panels möglich. In der Praxis bedeutet das, dass die Solarmodule selbst an sonnigen Tagen im Tagesdurchschnitt nur einen Teil der angegebenen Leistung erreichen. Bei einem 100-Watt-Modul spricht man von einer Tagesgesamtleistung von etwa 500 Wh – bei gutem Wetter! heise bestenlisten Bei vollem Sonnenschein zur Mittagszeit schaffen selbst die günstigen Panels annähernd die angegebene Nennleistung. Doch was heißt das konkret? Das 160-Watt-Panel von Ecoflow liefert im Test mit der Powerstation Delta (Testbericht) bei praller Mittagssonne bis zu 151 Watt. Die beiden 100-W-Module von Jackery erreichen bei vergleichbaren Bedingungen jeweils etwa 90 bis 92 W, die Differenz zwischen den beiden baugleichen Panels beträgt hier also maximal ein bis zwei Watt. Anders sieht es etwa beim günstigen Panel von Xmund aus. Hier erreichen wir bei bestem Wetter je nach Panel Werte zwischen knapp 60 und 81 W. Während eines der Module also immerhin noch ordentlich abliefert, fällt das baugleiche zweite Panel glatt durch! Bei tiefer stehender Sonne oder leichter Bewölkung wächst der Vorsprung der Markenmodule. Während das Jackery-Panel unter diesen Bedingungen noch 65 bis 80 von 100 W liefert, fällt die Leistung des Xmund-Panels auf 40 bis 60 W. Bei bedecktem Himmel ist der Unterschied noch deutlicher: Ecoflow und Jackery wandeln noch vier bis zwölf Prozent der Nennleistung um – günstige No-Name-Module zeigen hier oft gar keine Leistung mehr. Von günstigen Panels ist dennoch nicht grundsätzlich abzuraten. Im Preis-Leistungs-Vergleich können zwei schwächere Budgetmodule zusammen mehr Leistung liefern als ein gleich teures Markengerät. Wer jedoch gleichmäßige und hohe Leistung bei kompaktem Format erwartet, ist mit teureren Modellen besser beraten. Fazit Wer mit Photovoltaik Strom erzeugen will, benötigt ausreichend Leistung. Kleine Solarmodule mit 5 bis 60 W taugen allenfalls als kompakte Notlösung für den Rucksack. Für stärkere Verbraucher oder das Laden einer Powerstation (Bestenliste) mit 230-V-Ausgang sollten es mindestens 100 W sein. Vor dem Kauf lohnt es sich zudem, Größe und benötigte Anschlüsse des Panels genau zu klären. Adapter und Zwischenstecker sind nicht nur unpraktisch, sondern erhöhen auch das Risiko von Feuchtigkeitsschäden. Wer ein möglichst mobiles und robustes Panel sucht, das auch bei Bewölkung noch Leistung bringt und bei Sonnenschein Höchstwerte liefert, sollte zu einem klappbaren Markenprodukt greifen. Der höhere Preis zahlt sich hier in Zuverlässigkeit und Effizienz aus. Für den längerfristigen oder dauerhaften Einsatz – etwa auf Gartenhütte oder Wohnwagen – sind flexible Panels die bessere Wahl: Sie kosten deutlich weniger, wiegen nur einen Bruchteil und sind dabei ebenfalls widerstandsfähig und mobil einsetzbar. Wer bei der Anschaffung möglichst wenig ausgeben möchte und weder Größe noch Anzahl der Module scheut, kann auch zu mehreren günstigen No-Name-Modulen greifen. Diese liefern für vergleichbares Budget oft mehr Gesamtleistung – allerdings nur bei ausreichend Sonnenschein.

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