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Torsten Sträter verrät: Der Krebs verändert seine Zukunftspläne

Unterhaltung

Eine Folge von Torsten Sträters (59) Krebserkrankung sei, dass er heute „in Vier-Wochen-Schritten in die Zukunft“ blicke statt in Zeiträumen von mehreren Jahren, wie Torsten Sträter in einem Gespräch mit Felix Lobrecht kürzlich preisgab. Auf die Frage, wie sich das konkret äußere, antwortet Sträter gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“: „Wenn ich was gern machen möchte, was nicht moralisch komplett verwerflich oder illegal ist, mache ich es möglichst sofort.“

Das reiche von einer Fahrradtour über einen Kinobesuch bis hin zu Treffen mit Menschen, die ihm wichtig seien. „Und ich kann mich neuerdings aufraffen, Dinge sofort zu machen, um mich selbst mit Erinnerungen anzufüllen und Dinge geregelt zu bekommen.“

Torsten Sträter verschiebt seit Krebserkrankung nichts mehr auf später

Im Interview erklärt Sträter auch, dass ihm in diesem Jahr vieles bewusster geworden sei. Auf die Frage, ob er heute weniger brauche, um zufrieden zu sein, antwortet er: „Früher war es mir noch nicht bewusst. Dieses Jahr sind mir viele Sachen bewusst geworden. Ich brauche gar nicht so viel. Damit bin ich sehr zufrieden.“

Bereits im April 2026 hatte Sträter öffentlich gemacht, dass bei ihm ein Tumor festgestellt worden war. Damals erklärte er auf seiner Website, dass seine gesundheitlichen Probleme „eher physischer Natur“ seien und er deshalb mehrere Auftritte absagen müsse. Über die genaue Art der Erkrankung machte er keine näheren Angaben.

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Nach Krebs-Therapie: Torsten Sträter will keine „Tumorgeschichte“ erzählen

Dass seine Erkrankung künftig eine zentrale Rolle auf der Bühne spielen wird, stellt der Comedian jedoch infrage. „Ich will keine Tumorgeschichte erzählen“, sagt er. Jeder Dritte kenne solche Erfahrungen aus dem eigenen Umfeld. „Es muss schon unterhaltsam sein. Und zu dieser Mischung aus schwerer Erkrankung und Unterhaltung fehlt mir noch die Idee.“

Anfang Juli sprach Sträter bereits im „1LIVE Comedy-Talk“ mit Felix Lobrecht über seine überstandene Krebstherapie. Dort berichtete er außerdem von einer zusätzlichen Diabetes-Diagnose. Nach eigenen Angaben habe Torsten Sträter seit dem Verzicht auf Zucker deutlich Gewicht verloren. Über seinen heutigen Zustand erklärte er: „Mir geht’s wirklich gut.“ Die Therapie sei beendet, er befinde sich „auf dem Weg der Besserung“.

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