Tragödie in Frankreich: Vater fährt versehentlich kleine Tochter auf Campingplatz tot
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Grostenquin (Frankreich) – Fürchterliches Unglück im Campingurlaub: Auf einem Campingplatz in Frankreich hat ein Mann aus Stuttgart versehentlich seine kleine Tochter mit dem Auto erfasst. Das Mädchen (erst 18 Monate alt) kam dabei ums Leben. Der Unfall passierte am Mittwoch, als der 45-Jährige gerade den SUV der Familie rangierte.
Die Staatsanwaltschaft von Sarreguemines erklärte am Donnerstag, dass das Mädchen mit seinen drei Brüdern (Berichten zufolge ein Siebenjähriger und vierjährige Zwillinge) zunächst von dem Wagen ferngehalten worden sein soll, sich dann aber unerwartet dem Fahrzeug näherte. Der Fahrer übersah seine Tochter bei seinem Manöver.
Ersten Ermittlungen zufolge soll der Vater nicht unter Einfluss von Alkohol oder Drogen gestanden haben. Der Unfall ereignete sich am Mittwoch im Ort Grostenquin, etwa 40 Kilometer südwestlich von Saarbrücken. Nach dem Notruf eilten Einsatzkräfte der Feuerwehren von Morhange und Albestroff zum Unglücksort; ein Team des Rettungsdienstes aus Forbach konnte das Mädchen nicht mehr retten. Das berichtet u.a. La Dépêche .
Unfall passierte kurz nach der Ankunft
Örtliche Medien berichten, dass die Familie aus Stuttgart am frühen Mittwochnachmittag gerade erst auf dem Campingplatz angekommen war. Demnach passierte der Unfall in unmittelbarer Nähe des Empfangs.
Der Campingplatz liegt an einem Wasserpark in der Region Moselle.