Transfer: Werder verhandelt mit Freiburg – der Stand!
DeichStube News Wegen Dinkci-Transfer: Werder verhandelt mit Freiburg – worum es jetzt noch geht Von: Marius Winkelmann Kehrt Eren Dinkci zum SV Werder Bremen zurück? Die Grün-Weißen sind bereits in Verhandlungen mit dem SC Freiburg - worum es jetzt noch geht! Bremen – Zum SV Werder Bremen würde er schon länger gerne zurückkehren – jetzt könnte sich der Wunsch von Eren Dinkci womöglich ziemlich schnell erfüllen: Nach Informationen der DeichStube verhandeln die Grün-Weißen aktuell mit dem SC Freiburg über einen Wechsel des Flügelstürmers, der auch im Sturmzentrum oder als hängende Spitze auflaufen kann. Wie zu hören ist, stehen die Chancen nicht schlecht, dass der gebürtige Bremer zeitnah an den Osterdeich wechselt. SC Freiburg will Transfer-Leihe von Eren Dinkci mit Kaufpflicht versehen, Werder Bremen bevorzugt eine Kaufoption Einen festen Transfer, der auch die ursprünglich favorisierte Lösung des SC Freiburg und von Eren Dinkci war, kann sich Werder Bremen trotz des millionenschweren Verkaufs von Romano Schmid nach Italien dabei allerdings nicht leisten. Vielmehr geht es um ein Leihgeschäft, das der Sportclub nach Informationen der DeichStube gerne mit einer Kaufpflicht versehen würde, die im niedrigen einstelligen Millionenbereich liegen soll. Werder Bremen bevorzugt derweil eine Kaufoption. Wie zu erfahren ist, geht es in den Verhandlungen zwischen den Grün-Weißen und dem SC Freiburg derzeit aber vor allem um die Höhe der Leihgebühr. Eine Entscheidung, ob sich die Rückholaktion von Eren Dinkci tatsächlich realisieren lässt, dürfte spätestens in der kommenden Woche fallen. Anders als der Großteil der bisherigen sieben Bremer Neuverpflichtungen des Sommers wäre Eren Dinkci, der 2024 nicht ganz geräuschlos für fünf Millionen Euro Ablöse aus Bremen in den Breisgau gewechselt war, für den SV Werder definitiv eine Sofortverstärkung. Zwar wurde der 24-Jährige beim SC Freiburg nie so richtig glücklich, zeigte aber in der vergangenen Rückrunde als Leihspieler beim Absteiger 1. FC Heidenheim mit je drei Treffern und Vorlagen und überwiegend starken Leistungen, dass er die nötige Qualität für die Bundesliga besitzt. Hinzu kommt, dass Cheftrainer Daniel Thioune, der mit Werder Bremen in der kommenden Saison gerne vornehmlich im 4-3-3-System auflaufen möchte, die Qualitäten von Eren Dinkci sehr schätzt und den pfeilschnellen Angreifer bereits vor seiner Zeit an der Weser gerne in seiner Mannschaft gehabt hätte. Ein weiteres Argument pro Dinkci soll zudem sein, dass bei ihm die Aussicht auf einen „schnellen“ Deal besteht, während andere Optionen, wie Tomas Bobcek eher noch Zeit brauchen. Zwar verfolgt Werder für die vakante Position im Angriff sowohl vom Profil als auch personell unterschiedliche Ideen und beschäftigt sich mit mehreren Kandidaten, es erscheint aber zunehmend realistischer, dass die Wahl am Ende auf das Bremer Eigengewächs fällt. (mwi)