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Trauer in Österreich: Hornisse tötet Feuerwehrmann

Welt

Rettendes Mittel wohl nicht dabei

Hornisse tötet Feuerwehrmann

Von t-online, mtt

25.08.2026 - 11:57 UhrLesedauer: 1 Min.

In einem Ort in Österreich herrscht Entsetzen über den Tod eines 32-Jährigen. Die Trauer sei "riesengroß", sagt der Bürgermeister.

In Oberösterreich ist ein 32 Jahre alter Feuerwehrmann gestorben. Wie unter anderem der ORF und die "Oberösterreichischen Nachrichten" berichteten, wurde Florian S. von einer Hornisse gestochen.

Den Berichten zufolge starb der 32-Jährige aus Hohenzell im Bezirk Ried im Innkreis am vergangenen Donnerstag. Er sei Allergiker gewesen – und habe seinen Adrenalinpen offenbar nicht bei sich gehabt. Auch der rasche Einsatz eines Notarztes habe sein Leben nicht mehr retten können.

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"Immer für alle da gewesen, immer das Beste gewollt, immer das Beste gegeben", heißt es in einer von der Familie und seiner Freundin unterzeichneten Traueranzeige, die das Bezirksfeuerwehrkommando Ried im Innkreis verbreitete. Dazu notierte das Feuerwehrkommando, auf S. sei in jeder Situation Verlass gewesen. "Mit seiner enormen Hilfsbereitschaft, seiner ausgeprägten Menschlichkeit und seiner humorvollen Art war er im gesamten Bezirk allseits geschätzt und beliebt."

Bürgermeister: Menschen im Ort können den Tod kaum begreifen

Auch der Bürgermeister von Hohenzell zeigte sich schockiert. Die Trauer im Ort sei "riesengroß", erklärte er. Der Tod des jungen Mannes sei für viele Bürger nur schwer zu verstehen.

Todesfälle durch Hornissenstiche sind äußerst selten. "Die Stiche der heimischen Hornissen sind kaum gefährlich für Menschen, es sei denn, Personen reagieren allergisch auf Insektengift", erklärt etwa die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG).

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