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Trump empfängt 16-jährigen Rettungsschwimmer im Weißen Haus: "Echter Held"

Welt

"Ich hätte es wahrscheinlich nicht getan" Rettung in Kalifornien – Trump reagiert Von t-online, mal Aktualisiert am 18.08.2026 - 13:19 UhrLesedauer: 2 Min. Die Bilder seiner Rettungsaktion gingen Ende Juli viral: Jetzt hat der 16-jährige Rettungsschwimmer Ryder Williams gemeinsam mit dem geretteten Jungen US-Präsident Donald Trump getroffen. Donald Trump hat bei einem Treffen mit einem zehnjährigen Jungen, der vor der kalifornischen Küste aus dem Meer gerettet worden war, und seinem Retter zugegeben, dass er ihm wahrscheinlich nicht geholfen hätte. Der 16-jährige Rettungsschwimmer Ryder Williams, der den Jungen aus den hohen Wellen gerettet hatte, sei dagegen ein "echter Held". Nathaniel Rai war an der kalifornischen Küste von den Wellen mitgerissen und von dem Rettungsschwimmer Ryder Williams an Land gebracht worden. Beide Jungen waren zusammen mit diversen Medienvertretern am 17. August im Oval Office bei Donald Trump zu Gast. Der US-Präsident erklärte zu dem Vorfall: "Ich weiß nicht, ob ich das getan hätte." Wahrscheinlich hätte er es nicht getan, fügte er hinzu. Nathaniel könne froh sein, dass Trump an diesem Tag nicht im Dienst gewesen sei. Trump empfing Nathaniel und Ryder, nachdem er bereits öffentlich eine zivile Auszeichnung für den 16-Jährigen ins Gespräch gebracht hatte. Video der Rettungsaktion ging viral im Internet Ende Juli verbreitete sich ein Video der Rettungsaktion in den sozialen Netzwerken. Darauf ist zu sehen, wie sich Ryder an Nathaniel klammert, während immer wieder hohe Wellen über die beiden hinwegschlagen. Zeitweise verschwinden sie vollständig unter Wasser und tauchen erst einige Sekunden später wieder auf, als sich die Welle zurückzieht. Empfohlener externer Inhalt Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram -Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram -Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren. Instagram-Inhalte immer anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen. Schließlich gelang es einem zweiten Rettungsschwimmer, Aaron Bohnen, die beiden zu unterstützen und sicher zurück an den Seabright Beach im kalifornischen Santa Cruz zu bringen. Im Gespräch mit Trump wurde Ryder nach seinen Gedankengängen während der Rettungsaktion gefragt. "In solchen gefährlichen Momenten greifen wir auf unsere Ausbildung zurück, und wir sind gut darauf vorbereitet, solche Situationen bestmöglich zu bewältigen", sagte er. Er habe nur daran gedacht, den Jungen so schnell wie möglich aus dem Wasser zu holen. Ryder wolle weiterhin Menschen helfen und hoffe, eine Ausbildung zum Rettungssanitäter zu absolvieren und Feuerwehrmann zu werden. "Ich hoffe, dass jeder aus dieser Geschichte mitnimmt, dass er mehr Menschen helfen möchte", so der junge Rettungsschwimmer. "Achtet auf eure Mitmenschen und versucht, so gut wie möglich zu helfen." Nathaniels Vater Sumit Rai sagte der US-amerikanischen Nachrichtenagentur Associated Press über Ryder: "Was er getan hat, kann ich ihm niemals zurückzahlen. Ich werde ihm für immer dankbar sein."

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