Trump hat weiter Appetit auf Grönland - Dieses Mal geht es um Erdöl-Vorkommen
Donald Trump kann offenbar nicht von Grönland lassen. Doch dieses Mal stehen nicht die Notwendigkeiten angeblicher oder tatsächlicher US-Sicherheits- und Verteidigungspolitik im Vordergrund, sondern – in unverblümter Weise – Businessinteressen. Wie der britische Guardian berichtet, hat ein mit dem US-Präsidenten in Verbindung stehendes Ölunternehmen aus Texas Vorbereitungen getroffen, um an der Ostküste der Insel im Nordatlantik Probebohrungen vorzunehmen. Das Problem: Von den lokalen grönländischen Behörden gibt es keine Genehmigung dafür. Wie das britische Medium schreibt, seien in den vergangenen Tagen "Materialien zur Vorbereitung der Bohrungen an Land gebracht" worden. Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z.B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter. Sie haben ein PUR-Abo?