Trump kündigt für heute Nacht neue Angriffe an
Startseite Politik Iran-Krieg aktuell: Trump kündigt neue Angriffe an – USA wollen Iran „hart treffen“ Von: Teresa Toth, Felix Busjaeger, Franziska Schwarz Uns auf Google folgen News zur aktuellen Lage im Iran-Krieg: Neue US-Angriffe auf Dutzende Ziele im Iran. Auswirkungen auf die weltweiten Ölpreise. Der Ticker. Update, 23:09 Uhr: US-Präsident Donald Trump hat weitere Angriffe seines Landes auf den Iran angekündigt. Man werde das Land heute Abend hart treffen – genau wie morgen, sagte er am Montagnachmittag (Ortszeit) in einem Radiointerview. Der Iran könne nichts dagegen tun, hob er hervor. US-Streitkräfte hatten in den vergangenen Tagen wiederholt iranische Ziele angegriffen. Das Militär begründete dies mit Attacken des Irans auf Schiffe in der Straße von Hormus. Der Iran reagierte auf die US-Angriffe wiederum mit Vergeltungsangriffen – etwa auf Golfstaaten. All das befeuerte in der Region die Sorge vor einem vollständigen Wiederaufflammen des Kriegs – zumal Trump die Waffenruhe mit Teheran vor wenigen Tagen für beendet erklärt hatte. USA geben Starttermin für neue Seeblockade bekannt – Trump will Hormus-Maut Update, 22:30 Uhr: Das US-Regionalkommando Centcom hat den genauen Starttermin der wiederaufgenommenen Seeblockade iranischer Häfen bekanntgegeben: Sie tritt am Dienstag, den 14. Juli, um 22.00 Uhr in Kraft. Trumps Ankündigungen ließen die Ölpreise um rund 9,1 Prozent in die Höhe schnellen – Brent stieg auf 82,90 Dollar, WTI auf 77,87 Dollar pro Barrel. Update, 18:26 Uhr: Trump konkretisierte seine Forderung nach Bezahlung für den US-Schutz der Meerenge: Die USA würden künftig 20 Prozent des Frachtwertes als Abgabe einbehalten, um die anfallenden Kosten zu decken. Details, etwa wer genau zahlen soll, blieb Trump schuldig. Das Ausmaß des Einbruchs im Schiffsverkehr verdeutlichen aktuelle Zahlen: Laut dem Datenanbieter Kpler passierten am Sonntag lediglich 14 Schiffe die Straße von Hormus – der niedrigste Wert des Monats. Vor Kriegsbeginn waren es täglich im Schnitt mehr als 100. Zum Hintergrund: Die USA hatten ihre Seeblockade Mitte Juni im Rahmen eines Abkommens mit dem Iran aufgehoben. Teheran hatte darin zugesagt, sich 60 Tage lang „nach besten Kräften“ um eine sichere und gebührenfreie Passage für Handelsschiffe zu bemühen. Seither kam es jedoch erneut zu mehreren dem Iran zugeschriebenen Angriffen auf Schiffe in der Meerenge. Bemerkenswert ist zudem ein Widerspruch innerhalb der US-Regierung: Noch Ende Juni hatte Außenminister Marco Rubio betont, kein Staat habe das Recht, für die Nutzung internationaler Gewässer Geld zu verlangen. „Man kann es Maut oder Gebühr nennen“ – eine solche Forderung werde niemals Teil eines akzeptablen Abkommens sein, so Rubio. Die Straße von Hormus sei internationales Gewässer und gehöre keinem Staat. Trump erhebt im Iran-Krief offen Anspruch auf die Kontrolle über die Straße von Hormus Update, 16:38 Uhr: US-Präsident Donald Trump erhebt offen den Anspruch auf die Kontrolle über die Straße von Hormus. Im Fernsehsender Fox News verkündete er: „Wir übernehmen die Kontrolle über die Meerenge.“ Die USA würden „der Wächter der Meerenge“ und könnten sich „Schutzengel“ der Straße von Hormus nennen. Für diese Absicherung verlangen die USA laut Trump eine Bezahlung: „Wir werden dafür bezahlt werden, sie zu bewachen.“ Bereits im Juni hatte Trump mit einer Art Maut für die Durchfahrt gedroht, sollten die Verhandlungen mit dem Iran scheitern. Das iranische Militär wies Trumps Aussagen umgehend zurück. Ein Sprecher des Militärkommandos erklärte in einer Videobotschaft, Teheran werde ein US-Eingreifen in der Meerenge „unter keinen Umständen zulassen“. Jede Kooperation der Golfstaaten mit Washington werde zudem als „Kriegshandlung“ gewertet. Iran-Krieg: Revolutionsgarden sollen Feuer auf zwei Schiffe eröffnet haben Update, 14:03 Uhr: Das iranische Staatsfernsehen berichtet, die Revolutionsgarden (IRGC) hätten das Feuer auf zwei Schiffe eröffnet, die versucht hätten, die Straße von Hormus zu passieren. „Heute Morgen wurden zwei Schiffe, die versucht haben, die Straße von Hormus illegal zu überqueren, durch Warnschüsse der Marine der Revolutionsgarden ins Visier genommen und gestoppt“, sagte demnach ein Korrespondent in der Region. Die gegenseitigen Angriffe zwischen Iran und den USA nähmen weiter zu, während beide Seiten um Einfluss über die Handelsroute ringen, durch die rund ein Fünftel der weltweiten Energieressourcen transportiert wird. Der Verteidigungsminister der international anerkannten Regierung im Jemen, Taher al-Aqili, erklärte indes, man werde „angemessen reagieren“ auf das, was er als Verletzung des jemenitischen Luftraums durch den Iran und dessen Verbündeten, die Huthi-Miliz, bezeichnete. Iran-Krieg aktuell: Bahrain reagiert auf iranische Angriffe Update, 13:08 Uhr: Bahrains Militär hat mitgeteilt, seine Luftabwehr habe iranische Raketen- und Drohnenangriffe abgefangen, und Teheran beschuldigt, systematisch Zivilisten sowie privates Eigentum ins Visier zu nehmen. Alle Einheiten seien in hohe Alarmbereitschaft versetzt worden, um das Königreich zu schützen. Die Bevölkerung wurde in einer Erklärung aufgefordert, sich Trümmerteilen nicht zu nähern und verdächtige Funde umgehend zu melden. Die Armee verurteilte „mehrere verräterische iranische Luftangriffe heute Morgen“ auf den Golfstaat. Bahrains Streitkräfte befänden sich in „fortgeschrittener Gefechtsbereitschaft“; zugleich lobte das Militär die „hohe Wachsamkeit“, mit der das Personal seine „heilige nationale Pflicht“ erfülle, „die Heimat zu verteidigen“. Update, 11 Uhr: EU-Kommissionsvizepräsidentin Kaja Kallas hat angekündigt, EU-Vertreter wollten mit Staaten am Persischen Golf über die Sicherheitslage in der Region beraten. Mit Blick auf die Übergangsvereinbarung zwischen Iran und den USA sagte Kallas, diese halte „nicht wirklich“. Die EU-Außenminister wollten daher darüber sprechen, „welche Art von Botschaften wir senden können, dass die Straße von Hormus geöffnet sein muss, die Freiheit der Schifffahrt respektiert werden muss, es dort keine Zölle und keine Gebühren für die Durchfahrt geben darf“. Iran warnte zugleich vor „ausländischer“ Einmischung in der Golfregion, nachdem einige europäische Länder angeregt hatten, Marinekräfte zu entsenden, um den kommerziellen Schiffsverkehr durch die strategisch wichtige Meerenge zu sichern. Ein Sprecher des iranischen Außenministeriums erklärte, Teheran habe seine Zusagen aus dem Memorandum of Understanding mit den USA erfüllt. „Niemand kann der Islamischen Republik Iran vorwerfen, ihre Versprechen gebrochen zu haben“, sagte Esmail Baghaei. „In allen Fällen sind unsere Verpflichtungen und die der anderen Seite klar, und es kann dokumentiert nachgewiesen werden, dass die andere Seite unter verschiedenen Vorwänden verschiedene Teile dieses Memorandums of Understanding verletzt hat.“ Iran-Krieg aktuell: Grünen-Politiker schließt lange Kämpfe nicht aus Update, 9:45 Uhr: Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) hält es für möglich, dass die Angriffe zwischen den USA und dem Iran noch Monate andauern. „Das kann gut sein, dass die Auseinandersetzungsart, wie wir sie gerade vorfinden, einfach permanent so weitergeht. Das war ja auch während des sogenannten Waffenstillstands so, dass jetzt halt nicht jeden Tag, sondern jeden zweiten Tag geschossen wurde“, sagte der im Iran geborene Politiker im Deutschlandfunk. Eine Rückkehr an den Verhandlungstisch werde „relativ schwer“ sein, auch weil die iranische Seite unter großem Druck stehe. „Am Ende des Tages wird es nicht anders gehen, aber es kann wirklich tatsächlich sein, dass wir jetzt für die nächsten Monate immer wieder diese Hopp-und-Hopp-hin-hopp-Situation haben“, sagte Nouripour. „Es wird so getan, als würde es Gespräche geben. Es wird so getan werden, als kann es einen Waffenstillstand geben, und ab und an wird geschossen“, fügte er hinzu. Entscheidend sei, sehr genau auf die tatsächliche Lage vor Ort zu schauen, sagte Nouripour. Update, 6:58 Uhr: Die Sorge vor einer Gefährdung der Energielieferungen durch die Straße von Hormus hat die Ölpreise an diesem Montag (13. Juli) in die Höhe getrieben, berichtet Reuters. Grund ist die Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran. Ein Fass (159 Liter) der Nordseesorte Brent verteuerte sich um 3,08 Prozent auf 78,35 Dollar. Der Preis für US-Leichtöl WTI stieg um 3,09 Prozent auf 73,62 Dollar. Das US-Militär hatte nach eigenen Angaben bei einer neuen Angriffswelle gegen den Iran in der Nacht Dutzende Ziele attackiert. Ziel der von US-Präsident Donald Trump angeordneten Angriffe sei gewesen, die Fähigkeit des Iran einzuschränken, Handelsschiffe in der Straße von Hormus zu attackieren, teilte Centcom mit. Die iranischen Revolutionsgarden erklärten nach Angaben iranischer Staatsmedien, sie hätten US-Militärziele und -stützpunkte in Jordanien, Kuwait und Bahrain angegriffen. Teheran droht mit „Rückkehr der Unsicherheit“ in Hormus Update, 13. Juli, 5:05 Uhr: Der Iran hat die jüngsten Angriffe der USA verurteilt. Diese hätten alle diplomatischen Bemühungen der vergangenen Monate zunichte gemacht, erklärte das iranische Außenministerium in der Nacht zu heute. Die USA hätten zudem „eine Rückkehr der Unsicherheit in der Straße von Hormus sowie Störungen der internationalen Handelsschifffahrt verursacht“. Kurz zuvor hatte das US-Militär den Beginn neuer Angriffe auf den Iran verkündet. Ziel der Angriffe sei es, die Fähigkeit des Iran einzuschränken, Handelsschiffe in der Straße von Hormus zu attackieren, erklärte das zuständige US-Regionalkommando Centcom. Ferner erklärte Centcom laut Reuters, die Straße von Hormus werde nicht vom Iran kontrolliert. Die Meerenge sei ein wichtiger Seeweg für den Welthandel, heißt es weiter. Straße von Hormus laut Trump wieder geöffnet Update, 16:53 Uhr: US-Präsident Trump hat Aussagen seines Militärs bekräftigt, dass die Straße von Hormus aktuell geöffnet sei. Da es im Gespräch mit NBCs „Meet The Press“ um den Tod des Trump-Vertrauten und langjährigen republikanischen Senators Lindsey Graham ging, widmete der US-Präsident der Thematik nur wenige – aber deutliche – Worte. „[Die Straße von Hormus] ist offen. Wir haben letzte Nacht den Teufel aus [dem Iran] gebombt. Sie sind sehr, sehr böse und kranke Menschen“, sagt Trump, ehe er kurz auf die jüngsten Entwicklungen zu sprechen kam. „Gestern haben sie einem Deal zugestimmt, einem perfekten Deal für uns. Kein Nuklear, kein dies, kein das, nichts. Sie haben alles aufgegeben. Und danach haben sie den Raum verlassen und keine Stunde später haben sie mit einer Drohne ein Schiff angegriffen.“ Um den Status einer der weltweit wichtigsten Handelswege gab es am Sonntagmorgen weiterhin Verwirrung. Während das US Central Command (CENTCOM) in der Nacht verkündete, die Straße von Hormus sei „offen für alle Schiffe, die die Wasserstraße rechtens passieren wollen“, widersprach die Revolutionsgarde in Teheran kurze Zeit später. Die Meerenge sei aufgrund „illegaler Einmischung von Fremdakteuren“ geschlossen, hieß es in einer Erklärung. Außerdem kündigte Teheran Vergeltungsangriffe an, falls die USA weiterhin versuchten, mit militärischen Optionen eine Öffnung zu erzwingen. Iranischer Soldat stirbt im Iran-Krieg – US-Angriffe in der Nacht fordern Todesopfer Update, 13:33 Uhr: Bei den jüngsten US-Angriffen auf den Iran wurde nach Angaben Teherans ein iranischer Soldat getötet. Der Marinesoldat sei einem Angriff auf den Hafen von Dschask im Süden des Landes zum Opfer gefallen, meldeten die Nachrichtenagenturen Mehr und Tasnim heute (12. Juli) unter Berufung auf einen Behördenvertreter. Straße von Hormus für Chamenei „wichtiger als Atombomben“ Update, 12:39 Uhr: Die Straße von Hormus hat nach Angaben eines Beraters des obersten iranischen Führers Modschtaba Chamenei eine größere strategische Bedeutung für das Land als Atomwaffen.Straße von Hormus für Chamenei „wichtiger als Atombomben“ Die Meerenge sei „wichtiger als Dutzende von Atombomben, und die Islamische Republik Iran wird sie schützen“, sagte Chameneis Militärberater Mohsen Resai heute (12. Juli) nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Isna. Westliche Staaten werfen dem Iran seit Jahren vor, nach Atomwaffen zu streben. Teheran bestreitet dies und versichert, sein Atomprogramm lediglich zur zivilen Nutzung zu betreiben. Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran war heute erneut militärisch eskaliert. Die USA starteten neue Angriffe auf den Iran, nachdem die iranischen Revolutionsgarden ein Schiff in der Straße von Hormus unter Beschuss genommen hatten. Der Iran verkündete die Sperrung der für den Welthandel wichtigen Meerenge und führte Vergeltungsangriffe auf Ziele in mehreren Golfstaaten aus. Iran-Krieg aktuell: Mullah-Regime fordert „Rache“ für Chamenei-Tod Update, 11:31 Uhr: Die iranische Führung hat Vergeltung für ihren Ende Februar getöteten obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei geschworen. In der Nacht zu Freitag (10. Juni) wurde der ehemalige Religionsführer in seiner Heimatstadt Maschhad bestattet. „Rache ist die Forderung unseres Volkes und muss ganz gewiss erfolgen“, hieß es in einer im Staatsfernsehen verlesenen Mitteilung, die Chameneis Sohn und Nachfolger Modschtaba zugeschrieben wurde. Seit seiner Ernennung zum neuen obersten Führer vor mehr als vier Monaten ist Modschtaba Chamenei nicht öffentlich in Erscheinung getreten. Seither wird viel über seinen Verbleib und auch über seinen Gesundheitszustand spekuliert. US-Medienberichten zufolge soll er bei dem Luftangriff, bei dem sein Vater getötet wurde, schwer verletzt worden sein. Iran-Krieg aktuell: Angriff auf Containerschiff in Straße von Hormus Update, 12. Juli, 10:32 Uhr: Bei einem erneuten Vorfall in der Straße von Hormus ist die Crew eines Containerschiffs nach einem Brand von Bord gegangen. Die Besatzungsmitglieder hätten sich auf ein Rettungsschiff begeben, teilte die britische Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt UKMTO am frühen Morgen mit. Die Crew sei dann gerettet worden. Die UKMTO berichtete zuvor, dass das Schiff östlich des Omans beschädigt wurde. Das US-Militär hatte zuvor mitgeteilt, Irans Revolutionsgarden (IRGC) hätten das unter zyprischer Flagge fahrende Containerschiff „GFS Galaxy“ in der Straße von Hormus angegriffen. Ein ziviles Besatzungsmitglied wird demnach vermisst. Das 300 Meter lange Schiff sei wegen eines Feuers an Bord sowie erheblicher Schäden im Maschinenraum nicht in der Lage, seine Reise fortzusetzen. Iran-Krieg aktuell: Fadenkreuz und Häftlingskleidung – iranische Zeitung droht Merz und Trump Erstmeldung: Die Lage im Nahen Osten eskaliert militärisch und politisch in dramatischem Tempo: Wie die Agentur Reuters unter Berufung auf das US-Zentralkommando meldete, hat das US-Militär eine dritte Welle von Luftschlägen gegen den Iran abgeschlossen. Rund 140 militärische Ziele, darunter Raketenstellungen und Marineeinrichtungen, wurden bombardiert. Auslöser für die Angriffe war laut US-Angaben ein iranischer Überfall auf ein zyprisches Containerschiff in der Straße von Hormus. Die britische Seefahrtsbehörde UKMTO bestätigte, dass die Besatzung das brennende Schiff vor der Küste Omans per Rettungsboot verlassen musste. Iran-Krieg aktuell: Teherans Gegenschlag nach US-Angriffswelle Der Iran reagierte umgehend mit harter militärischer Gegengewalt. Laut Reuters gaben die iranischen Revolutionsgarden bekannt, den strategisch wichtigen US-Luftwaffenstützpunkt Al Udeid in Katar mit ballistischen Raketen beschossen zu haben. Dabei seien die Kommandozentrale und ein Wartungszentrum für Kampfjets zerstört worden. Zudem habe man ein zweites Schiff in der Straße von Hormus außer Gefecht gesetzt. Iran-Krieg aktuell: Iranische Tageszeitung fordert Rache – auch gegen Merz Parallel zur militärischen Konfrontation verschärft Teheran die politische Kriegsführung. Jetzt veröffentlichte die auflagenstarke iranische Tageszeitung Hamshahri eine Online-Grafik mit expliziten Racheaufrufen gegen westliche Politiker. Darauf abgebildet: Israels Premierminister Benjamin Netanjahu, US-Präsident Donald Trump, US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, US-Außenminister Marco Rubio, US-Botschafter in Israel Mike Huckabee, Italiens Premierministerin Giorgia Meloni, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Großbritanniens Premier Keir Starmer, Deutschlands Bundeskanzler Friedrich Merz, Israels Verteidigungsminister Israel Katz, Israels Generalstabschef Eyal Zamir und Israels Außenminister Gideon Sa‘ar. Während US-Präsident Donald Trump und Israels Premier Benjamin Netanjahu mit einem Fadenkreuz auf der Stirn gezeigt werden, bildet die Collage europäische Staatschefs in orangefarbener Gefängniskleidung ab – darunter Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Unter der Schlagzeile „Eine Liste derjenigen, die auf die Vergeltung des iranischen Volkes warten müssen“, droht das Blatt. Iran-Krieg aktuell: Racheschwur für Chamenei