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Trump minimal im Aufwind: US-Demokraten ziehen Republikanern in Umfragen davon

Welt

US-Präsident Trump kommt in einer aktuellen Umfrage wieder auf leicht verbesserte Zustimmungswerte. Für seine Partei sieht es aber nicht gut aus - der Abstand zwischen Republikanern und Demokraten ist so groß wie nie seit Anfang 2025.

Die Zustimmungswerte von US-Präsident Donald Trump haben sich einer Umfrage zufolge von einem Rekordtief leicht erholt, die Demokraten bauen ihren Vorsprung vor den anstehenden Kongresswahlen jedoch aus. Einer am Montag veröffentlichten Reuters/Ipsos-Umfrage zufolge würden derzeit 44 Prozent der Wählerinnen und Wähler für die Demokraten stimmen und 37 Prozent für Trumps Republikaner. Ein Vorsprung von sieben Punkten ist der größte seit Trumps Rückkehr ins Weiße Haus im Januar 2025.

Zugleich verlieren die Republikaner ihren langjährigen Vorsprung bei der Wirtschaftskompetenz: 38 Prozent der Befragten trauen den Demokraten in Wirtschaftsfragen mehr zu, bei den Republikanern sind es 37 Prozent.

Trumps persönliche Zustimmungsrate stieg auf 35 Prozent, nachdem sie Ende August mit 33 Prozent den tiefsten Stand seiner politischen Laufbahn erreicht hatte - dies allerdings insgesamt drei Monate in Folge. Trumps Beliebtheit hat seit dem Beginn des von ihm begonnenen Krieges gegen den Iran im Februar deutlich gelitten. Der Konflikt hat die Öllieferungen aus dem Nahen Osten ins Stocken gebracht und die Preise für Kraftstoff in die Höhe getrieben, was auch die Finanzen der US-Haushalte belastet.

Sollten die Republikaner bei den Zwischenwahlen im November die Kontrolle über eine der beiden Kongresskammern verlieren, dürfte dies Trumps politische Agenda in den letzten zwei Jahren seiner Amtszeit erheblich erschweren.

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