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Trump: Würde weitere Wahl mit Abstand gewinnen

Welt

Newsblog zur US-Politik Trump: Würde bei Wahl mit 25 Punkten Abstand gewinnen Aktualisiert am 21.08.2026 - 05:43 UhrLesedauer: 9 Min. Trump sendet scharfe Drohungen in Richtung Teheran. Er würde bei einer Wahl klar gewinnen, sagt er. Alle Entwicklungen im Newsblog. Freitag, 21. August Trump: Würde bei Wahl klar gewinnen US-Präsident Donald Trump hat in einem Interview mit dem Sender WABC gesagt, dass er im Falle einer Wiederwahl gewinnen würde. "Wenn ich nochmal antreten würde, denke ich, dass ich mit 25 Punkten Abstand gewinnen würde." Seine Umfragen seien sehr gut, so Trump. In den USA darf ein Präsident nur zwei Amtsperioden absolvieren. Bei der Präsidentschaftswahl 2024 lag Trump 1,47 Prozentpunkte vor der demokratischen Kandidatin Kamala Harris. In aktuellen Umfragen sehen nur 33 Prozent seine Präsidentschaft als erfolgreich, der niedrigste Wert seit seinem Amtsantritt. IS-Anhängerin soll Anschlag auf Parlamentsgebäude geplant haben Eine Anhängerin der Dschihadistenmiliz "Islamischer Staat" (IS) soll einen Anschlag auf das Parlamentsgebäude des US-Bundesstaates New York geplant haben. Die Frau wurde wegen Terrorismus-Verdachts angeklagt, wie aus am Donnerstag veröffentlichten Gerichtsunterlagen hervorgeht. Demnach sagte die 35-Jährige einem Informanten der US-Bundespolizei FBI, dass sie das Kapitol in Albany, der Hauptstadt des Bundesstaates, "zerstören" und "Senatoren töten" wolle. Die Frau war Berichten zufolge zum Islam konvertiert und hatte sich im Internet als lautstarke IS-Unterstützerin hervorgetan. Unter anderem habe sie ihre Unterstützung für die Attentäter vom 11. September 2001 erklärt. Die 35-Jährige sagte dem FBI-Informanten laut Anklage, sie wolle "gezielt Picknicks in der Nähe des Kapitols abhalten, um die Sicherheitsvorkehrungen zu beobachten". Über eine verschlüsselte Messenger-App habe sie erklärt: "Ich will so viel wie möglich von dem Gebäude zerstören und die Senatoren töten, während sie tagen." Hochrangiger Berater verlässt US-Regierung Der Leiter der Abteilung für Gesetzgebungsangelegenheiten von Präsident Donald Trump wird voraussichtlich in den kommenden Wochen das Weiße Haus verlassen, wie ein Vertreter der Trump-Regierung am Mittwoch gegenüber dem Sender CNN erklärte. James Braid fungierte während Trumps gesamter zweiter Amtszeit als wichtigster Verbindungsmann des Präsidenten zwischen dem Westflügel und dem Capitol Hill. Braid soll einen neuen Job in der Privatwirtschaft haben. Trump bestätigte später die Personalie auf Truth Social. Trump will Zahl der Raketenstarts erhöhen US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag (Ortszeit) eine Anordnung zur drastischen Erhöhung von Raketenstarts für die US-Raumfahrt unterzeichnet. Das Weiße Haus will bis 2030 jährlich mindestens 1.000 Starts und Rückflüge ermöglichen. Mit den Rückflügen ist die Wiederverwendbarkeit der Raketen gemeint, die auch als Schlüssel für eine so hohe Anzahl von Flügen gilt. Die Zahl der Starts lag im vergangenen Jahr bei 178 und war damit zehnmal höher als noch 2013. Trumps neue Anordnung ruft die Behörden dazu auf, die gemeinsame Entwicklung von Infrastruktur für den Weltraumtransport mit privaten Partnern zu fördern. Genehmigungsverfahren und Umweltprüfungen sollen zudem beschleunigt sowie ausreichende Funkfrequenzen für die Raketenstarts sichergestellt werden. Donnerstag, 20. August Umfrage zeigt: Trumps Kronprinzen hätten 2028 schlechte Karten Mehr als zwei Jahre vor der nächsten Präsidentschaftswahl zeichnet eine Umfrage ein ungünstiges Bild für die US-Republikaner. In einer neuen Erhebung des Emerson College liegen mehrere demokratische Politiker in hypothetischen Duellen vor den republikanischen Favoriten auf die Kandidatur, Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio. Das Institut befragte vom 16. bis 17. August 1.000 sogenannte wahrscheinliche Wähler. Sowohl Ex-Verkehrsminister Pete Buttigieg, Senator Jon Ossoff, Gouverneur Gavin Newsom als auch Ex-Vizepräsidentin Kamala Harris kommen in Paarungen gegen Vance jeweils auf 49 Prozent, während Vance zwischen 44 und 45 Prozent erreicht. Auch gegen Rubio liegen Buttigieg, Ossoff und Newsom vorn. Doch es gibt auch Ausnahmen von diesem Muster. In den Duellen mit Kamala Harris und der sozialistischen Abgeordneten Alexandria Ocasio-Cortez liegt Rubio mit 48 Prozent vorn, während beide Demokratinnen jeweils auf 43 Prozent kommen. In den Vergleichen mit Vance liegt Alexandria Ocasio-Cortez mit 44 Prozent knapp hinter dem US-Vizepräsidenten, der auf 46 Prozent kommt. Das Emerson College weist für die Erhebung einen Fehlerbereich von schätzungsweise drei Prozentpunkten aus. Die Ergebnisse beziehen sich ausschließlich auf hypothetische Duelle für die Präsidentschaftswahl 2028 und geben den Meinungsstand zum Zeitpunkt der Befragung im August 2026 wieder. Noch hat keiner der genannten Kandidaten seine Kandidatur offiziell angekündigt. Der Präsident wird in den USA nicht direkt gewählt, sondern durch ein kompliziertes System aus Wahlleuten und Bundesstaaten. Staatsverschuldung der USA steigt erstmals auf über 40 Billionen Dollar Die Staatsverschuldung der USA ist erstmals auf über 40 Billionen Dollar (34,3 Billionen Euro) gestiegen. Entsprechende Zahlen veröffentlichte am Mittwoch das Finanzministerium in Washington. Demnach belief sich die gesamte ausstehende Staatsverschuldung zum Geschäftsschluss am Vortag auf 40,05 Billionen Dollar. Damit stieg die Staatsverschuldung höher, als von der Regierung und Experten bisher prognostiziert. Grund dafür sind nach Angaben von Experten unter anderem die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump, langfristige Zahlungsverpflichtungen in den Bereichen soziale Sicherheit und Gesundheitsversorgung sowie steigende Zinskosten. Allein 2026 werden die USA voraussichtlich über zwei Billionen Dollar an neuen Schulden aufnehmen, um den Verpflichtungen nachzukommen, berichtet die "New York Times". Grund dafür seien unter anderem Ausgaben für den Krieg im Iran und umfassende Steuersenkungen, die die Republikaner 2025 beschlossen hatten. Loading... Loading... Loading...

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