DAX +1,15 % 25.704,02 Pkt 18:00:00 MDAX +0,45 % 30.425,40 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,05 % 6.167,81 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,22 % 52.475,10 Pkt 22:18:52 S&P 500 +0,88 % 7.743,98 Pkt 22:18:42 Nasdaq +1,45 % 26.549,85 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,04 % 64.619,33 Pkt 01:46:00 Gold -0,59 % 4.050,50 USD 01:51:01 Silber -1,10 % 53,70 USD 01:51:01 Brent -2,80 % 110,69 USD 01:50:59 WTI +2,07 % 101,97 USD 01:50:54 Bitcoin -0,32 % 81.005,41 USD 02:00:56 EUR/USD +0,11 % 1,11420 USD 02:00:44 EUR/GBP +0,05 % 0,83650 GBP 02:01:03 EUR/CHF +0,12 % 0,92340 CHF 02:01:03 EUR/JPY +0,07 % 175,918 JPY 02:01:04

Trumps Öldeal mit Venezuela: „Das ist Konsequenz einer Kanonenbootpolitik, die ans 19. Jahrhundert erinnert“

Allgemein

Herr Fischer, Donald Trump hat mit Venezuela eine Vereinbarung getroffen, die den USA die Kontrolle über 65 Milliarden Fass nachgewiesener Ölreserven sichert. Das entspricht rund einem Fünftel der Vorkommen. Worum geht es dem Präsidenten bei dem „historischen Deal“?

Es geht dem US-Präsidenten mit Sicherheit darum, dass er sich Ölreserven „vor der Haustür“ der Vereinigten Staaten sichert. Er übt damit zugleich Macht in Südamerika aus: Denn die USA können über Venezuela in der Region geopolitisch Einfluss nehmen. Das hat vor ihm kein Präsident geschafft, seit sich Kuba durch die Revolution 1959 von Amerika gelöst hat.

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