DAX -0,56 % 25.983,04 Pkt 18:00:00 MDAX -0,39 % 31.715,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,35 % 6.422,06 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,08 % 52.769,52 Pkt 21:58:16 S&P 500 -0,66 % 7.641,07 Pkt 21:58:13 Nasdaq -0,88 % 26.059,49 Pkt 21:58:16 Nikkei +1,36 % 66.216,79 Pkt 08:45:03 Gold +2,06 % 4.582,10 USD 21:48:04 Silber +3,71 % 68,18 USD 21:47:50 Brent +2,11 % 93,55 USD 21:48:05 WTI +0,93 % 86,63 USD 21:48:11 Bitcoin +4,86 % 72.629,61 USD 21:58:08 EUR/USD +0,88 % 1,16810 USD 21:57:53 EUR/GBP +0,19 % 0,85680 GBP 21:58:17 EUR/CHF -0,57 % 0,93480 CHF 21:58:16 EUR/JPY +0,61 % 185,818 JPY 21:58:17

Tunesien-Trainer Hervé Renard tritt schon nach 18 Tagen wieder zurück

Sport

"Es war mir eine Ehre": Nach dem Vorrunden-Aus bei der WM verabschiedet sich Hervé Renard als Nationaltrainer Tunesiens. Mehr als zwei verlorene Spiele waren nicht drin. Hervé Renard ist nach nur zwei WM-Spielen und 18 Tagen im Amt als Fußball-Nationaltrainer Tunesien zurückgetreten. Seinen Abschied verkündete der 57 Jahre alte Franzose in den sozialen Medien. "Es war mir eine Ehre, die Farben Tunesiens zu tragen und diese unvergessliche Erfahrung zu machen", schrieb Renard auf Instagram. "Ich wünsche dieser tunesischen Mannschaft alles Gute für die Zukunft." Renard hatte nach dem klaren 1:5 der Tunesier zum Auftakt gegen Schweden die Nachfolge von Sabri Lamouchi angetreten, das Vorrunden-Aus aber nicht verhindern können. Unter seiner Regie verloren die Nordafrikaner auch die Partien gegen Japan (0:4) und die Niederlande (1:3). Dass seine Zukunft erneut in Afrika liege, sei sehr gut möglich, hatte Renard bereits vor seinem schnellen Abschied klargemacht. "Ich war sechs Jahre lang nicht in Afrika. Ich habe Afrika in dieser Zeit vermisst", sagte er. Unter anderem Marokko, Angola, Sambia und die Elfenbeinküste hat der langjährige Coach bereits trainiert. Empfehlungen der Redaktion Hamann fordert Kimmich-Rücktritt: Eine Geste, die Räume öffnen soll WM-Aus als Aufbruch Marokko wirft ersten WM-Gastgeber aus dem Turnier "Ich denke, ich werde auf dem Kontinent bleiben. Wahrscheinlich wegen des Respekts, der mir dort entgegengebracht wird", erklärte Renard, der bei der WM 2022 in Katar als Trainer von Saudi-Arabien tätig war. (dpa/bearbeitet von jum)

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