Überraschende Trendwende: Prinz Harrys Beliebtheit steigt nach Treffen mit König Charles
Das Verhältnis der britischen Royals zu den Bürgern scheint sich nach jüngsten Familienereignissen positiv zu verändern. Nach einem Zusammentreffen von König Charles (77) und seinem Sohn Prinz Harry (41) verzeichnen beide verbesserte Beliebtheitswerte in der Bevölkerung. Wie das britische Nachrichtenportal „Mirror“ berichtet, wirkt sich die Annäherung sichtlich auf die Stimmung aus. Neue Umfrage: König Charles so beliebt wie nie zuvor Der britische Monarch erzielt in der neuen Erhebung seine bisher besten Werte seit dem Amtsantritt. Insgesamt 68 Prozent der Befragten bescheinigen König Charles III. (77) eine gute Arbeit im Amt. An der Spitze der Beliebtheitsskala stehen weiterhin Prinz William und Prinzessin Kate mit Zustimmungswerten von über 70 Prozent. Prinzessin Anne belegt mit 70 Prozent den dritten Platz, gefolgt von Edward und Sophie. Prinz Harry konnte seine Popularität im Vergleich zum Frühjahr steigern und liegt nun bei einer Zustimmung von 33 Prozent. Der „Mirror“ verweist darauf, dass diese Entwicklung auf ein Treffen am 10. Juli in Highgrove zurückzuführen sein dürfte. Bei dieser Gelegenheit reiste der Prinz mit seiner Familie nach Großbritannien, wo der König auch seine Enkelkinder nach Jahren wiedersehen konnte. Trotz des Aufwärtstrends bewerten 58 Prozent der Briten den Herzog von Sussex weiterhin negativ. Herzogin Meghan verliert weiter an Rückhalt bei den Briten Deutlich weniger Rückhalt in der britischen Bevölkerung erfährt hingegen Meghan. Herzogin Meghan, die Einblicke in Archies neues Hobby geteilt hat, erreicht in der aktuellen Umfrage lediglich einen Zuspruch von 22 Prozent. Damit rangiert sie im hinteren Bereich der Auswertung noch hinter den Prinzessinnen Beatrice und Eugenie. Den absoluten Tiefpunkt verzeichnet Andrew Mountbatten-Windsor, den nur zwei Prozent der Befragten positiv sehen.