UK oder USA? Meghan & Harry stehen vor Weihnachts-Dilemma
Weihnachten steht zwar noch nicht vor der Tür, geplant wird aber trotzdem schon mal. Und genau dieses Planen wird für Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) offenbar eine ganz besondere Zerreißprobe. Denn die Frage, wo die Sussexes die Feiertage verbringen, sorgt angeblich für Uneinigkeit. Wie „Closer“ berichtet, sollen die Vorstellungen des Paares auseinandergehen: Während Meghan die Weihnachtstage offenbar gemeinsam mit ihren Kindern, Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5), bei ihrer Mutter Doria Ragland (70) in Kalifornien verbringen möchte, zieht es Harry in seine britische Heimat. Nun soll ein Insider verraten haben, welche Argumente Harry und Meghan jeweils auf ihrer Seite sehen und warum die Entscheidung offenbar gar nicht so einfach ist.
Streit vorprogrammiert bei Prinz Harry und Herzogin Meghan
Für Harry, Meghan, Archie und Lilibet ist ein Platz bei den royalen Weihnachtsfeierlichkeiten offenbar alles andere als selbstverständlich. Denn auch Prinz William (44) soll einem gemeinsamen Weihnachtsfest mit seinem Bruder nicht unbedingt entgegenfiebern. Doch offenbar ist William nicht der Einzige, der wenig Lust auf ein harmonisches Weihnachtsfest im Kreis der Royals hat. Auch Meghan soll einer Feier im königlichen Kreis alles andere als entgegenfiebern. Ein Insider verrät sogar: „Für die Herzogin von Sussex gibt es kaum etwas Schlimmeres, als Weihnachten in der Hoffnung zu verbringen, von den Royals irgendwie 'untergebracht' zu werden.“ Denn an ein gemütliches Beisammensein in Sandringham ohne Streit glaubt Meghan wohl nicht. Stattdessen soll sie befürchten, dass vor allem eines auf dem Programm steht: angespannter Smalltalk mit William, Kate (44) und weiteren Familienmitgliedern.
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Meghan soll Heimweh geplagt sein
Die Herzogin von Sussex soll bereits nach wenigen Wochen in Großbritannien mit starkem Heimweh zu kämpfen haben und sich nichts sehnlicher wünschen, als die Feiertage gemeinsam mit ihrer Mutter Doria Ragland in Montecito zu verbringen. „Meghans Herz ist in Kalifornien, sie möchte die Feiertage dort mit ihrer Mutter verbringen“, verrät ein Insider. Zwar sollen die beiden täglich, teilweise sogar mehrmals am Tag, miteinander telefonieren. Doch das kann offenbar die persönliche Nähe nicht ersetzen. „Im Kern geht es darum, dass Meghan sehr starkes Heimweh hat. Sie vermisst ihre Freunde, sie vermisst ihren Alltag und sie vermisst ihre Mutter wirklich sehr.“ Gerade die vergangenen Wochen sollen für Meghan zusätzlich belastend gewesen sein. Nach dem Umzug nach Großbritannien musste die Familie offenbar sogar aus Sicherheitsgründen die Schule der Kinder wechseln.
Harry hat eine ganz andere Meinung als Meghan
Harry sieht die Sache jedoch ganz anders. Für den Prinzen soll es kaum infrage kommen, die Feiertage außerhalb Englands zu verbringen. Harry soll befürchten, dass eine gemeinsame Reise nach Kalifornien ein falsches Signal senden könnte: Es könnte so wirken, als würden er und Meghan ihr neues Leben in Großbritannien bereits wieder aufgeben und bewusst darauf verzichten, Zeit mit seinem Vater, König Charles III. (77), zu verbringen. Stattdessen hat Harry offenbar ganz andere Pläne für die Feiertage. Laut einer Quelle möchte er Weihnachten mit den Spencers verbringen, also mit der Familie seiner verstorbenen Mutter, Prinzessin Diana (†36). Auch ein Besuch bei Charles und Camilla (79) soll demnach auf seinem Wunschzettel stehen. Und ein Fünkchen Hoffnung spielt auch noch mit hinein: Vielleicht kommt es doch noch zu einer Einladung zu den royalen Weihnachtsfeierlichkeiten.
Meghan will schon zu Thanksgiving nach Kalifornien
Laut Insider könnte der Streit eskalieren, weil weder Harry noch Meghan bereit sind, von ihren Vorstellungen abzurücken. Harry soll darauf bestehen, in Großbritannien zu bleiben und „durchzuhalten“. Schließlich wolle er zeigen, dass die Familie tatsächlich vorhat, sich dort ein neues Leben aufzubauen. Meghan sei zwar bereit, das Leben in England „auszuhalten“, allerdings nur unter einer Bedingung: regelmäßige Reisen zurück nach Kalifornien mit den Kindern Archie (7) und Lilibet (5). Wenn es nach Meghan ginge, wäre die Familie demnach sogar schon zu Thanksgiving zurück in Kalifornien und würde dort die Feiertage verbringen. Doch Harry soll strikt dagegen sein. Sein Wunsch: Die Familie bleibt zumindest bis zum Frühjahr in Großbritannien. Damit stehen sich die Vorstellungen des Paares offenbar unversöhnlich gegenüber: Welchen Kompromiss die beiden am Ende finden, bleibt abzuwarten.
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