DAX +0,91 % 25.410,84 Pkt 18:00:00 MDAX +1,38 % 30.287,68 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 0,00 % 6.116,23 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,96 % 52.361,58 Pkt 21:43:41 S&P 500 +0,17 % 7.676,77 Pkt 21:43:43 Nasdaq +0,62 % 26.169,38 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,73 % 63.268,37 Pkt 07:45:03 Gold -0,55 % 4.016,30 USD 08:53:34 Silber -2,08 % 52,98 USD 08:53:37 Brent -4,05 % 111,12 USD 08:53:23 WTI +0,49 % 102,26 USD 08:53:38 Bitcoin -0,30 % 79.768,96 USD 09:03:35 EUR/USD -0,51 % 1,11610 USD 09:02:45 EUR/GBP -0,13 % 0,83740 GBP 09:03:39 EUR/CHF -0,04 % 0,92370 CHF 09:03:39 EUR/JPY +0,10 % 176,089 JPY 09:03:40

Ukraine: Hauptverdächtige nach Monaco-Anschlag offenbar nahe Kyjiw tot aufgefunden

Welt

Im Fall des Sprengstoffanschlags auf einen aus der Ukraine stammenden Oligarchen in Monaco ist die Hauptverdächtige ​einem Medienbericht zufolge erschossen aufgefunden worden. Die Leiche der 39-jährigen Ukrainerin sei am späten ‌Montagabend in der Nähe von Kyjiw entdeckt worden, meldete die Onlinezeitung »Ukrajinska Prawda« und beruft sich dabei auf eine Quelle aus den Strafverfolgungsbehörden.

Auch seien in Zusammenhang mit dem Fall bereits zwei Verdächtige festgenommen worden. Bei einem handele es sich um einen Mitarbeiter des Militärgeheimdienstes ​HUR, bei dem anderen um einen ehemaligen Mitarbeiter der Strafverfolgungsbehörden, berichtet das Medium. Eine Stellungnahme von offizieller ⁠Seite ⁠lag zunächst nicht vor.

Spuren führen auch nach Deutschland

Die genauen Hintergründe des Attentats, dessen Spur auch nach Deutschland führte, sind weiter unklar. Die von Interpol als Hauptverdächtige ‌ausgemachte Frau wurde unter anderem wegen versuchten ​Mordes international ‌gesucht.

Bei dem Sprengstoffattentat am Montag vergangener Woche waren der in der Ukraine geborene Wadym Jermolajew, seine Lebenspartnerin und sein Sohn verletzt worden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft von Monaco war die ‌mutmaßliche Täterin danach zunächst aus dem Fürstentum zu Fuß ins direkt angrenzende Frankreich geflohen. Anschließend soll sie mit einem ‌Auto über andere europäische Länder nach ​Deutschland weitergefahren sein. Vergangene Woche durchsuchte die Polizei eine Wohnung in Hessen. (Lesen Sie hier mehr dazu.)

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